Genau die richtigen – Elektrogeräte für Plusenergiehäuser

Genau die richtigen – Elektrogeräte für Plusenergiehäuser

Der selbst produzierte Strom von Plusenergiehäusern ist zu schade, um ihn in Haushaltsgeräte zu versenken. Wie gut, dass die sich derzeit nachdrücklich von ihrem Image als Energieschlucker verabschieden. Energieeffizienz und Design lassen sich dabei bestens vereinbaren, zeigt die aktuelle ökologische Gerätekollektion von Bosch.

Energieeffizienz und Design lassen sich dabei bestens vereinbaren, zeigt die aktuelle ökologische Gerätekollektion von Bosch. Klicken Sie sich durch die Geräte des "Green Technology Inside"-Programms.



Die 90 Zentimeter breite Wandesse „DWB09T855“ im Box-Design darf sich rühmen, zum „Green Technology inside (GTI)“-Programm der energiesparendsten Geräte von Bosch zu gehören. Ihre Energieeffizienz verdankt sie unter anderem der „EcoDrive“-Motortechnologie: Der bürstenlose und daher reibungsarme, leise Gleichstrommotor ermöglicht bei gleicher Abluftleistung gegenüber einem herkömmlichen Motor eine Energieeinsparung von über 85 Prozent.


Zudem wurde die Halogenbeleuchtung durch langlebige LEDs ersetzt, die um 75 Prozent ökonomischer arbeiten. Und das bei einer starken Abluftleistung von 850 Kubikmetern pro Stunde. Optische Akzente setzen das klare Edelstahldesign und das sanfte Softlight, für Komfort sorgen die gute Geräuschdämmung, die bequeme Bedienung über Kurzhubtasten und die 7-Segment-Anzeige sowie die Dimmfunktion. Bei Bedarf kann die Esse auch im Umluftbetrieb verwendet werden.


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In Summe ergibt sich aus „EcoDrive“ und LED-Beleuchtung bei einem durchschnittlichen Lüfterbetrieb von täglich 1 Stunde auf Stufe 2 und einem Lichtbetrieb von 2 Stunden pro Tag eine 80-prozentige Verbrauchsreduktion gegenüber einem Modell mit herkömmlicher Motorisierung und Beleuchtung.



Die neue Generation der Hightech-Geräte von Bosch setzt sich mit der innovativen „FlexInduction“ über die Grenzen von klassischen Kochfeldern hinweg. Hinter dem Namen verbirgt sich eine variabel einsetzbare, 40 mal 20 Zentimeter große Heizzone, die aus zwei Hälften besteht. Beide können getrennt genutzt (Standardmodus) oder zu einer durchgängigen Fläche verbunden werden (flexibler Modus). Hitze entsteht trotzdem nur dort, wo sie hingehört: im Kochgeschirr. Und das schnell und ökonomisch.


Unter der „FlexInduction“-Zone befinden sich vier ovale elektromagnetische Spulen, die eine besonders gleichmäßige Wärmeverteilung auf der gesamten Fläche und eine präzise Topferkennung erlauben. Je nach Größe und Form des verwendeten Kochgeschirrs schalten sich eine, zwei, drei oder vier der Spulen ein. So lässt sich beispielsweise ein größerer Topf auf den beiden oberen Modulen erhitzen und zusätzlich ein kleiner auf dem untersten, während die dazwischen liegende Spule nicht arbeitet. So viel Präzision ist effizient und auch sicher – das Kochfeld bleibt nahezu kalt.


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Nur circa 4 Minuten benötigt ein Induktionskochfeld mit powerBoost, um 2 Liter Wasser von 15 °C auf 90 °C zu erwärmen. Dabei werden nur 225 Wh verbraucht. Ein konventionelles Glaskeramikkochfeld benötigt dafür mehr als 9 Minuten und 314 Wh.



Bereits 2010 hatte Bosch erste Einbaubacköfen und Standherde mit der hervorragenden Energieeffizienzleistung „A –30 %“ vorgestellt. Also einem Energieverbrauch, der 30 Prozent unter dem maximal erlaubten Wert für die Energieeffizienzklasse A liegt. Nun erweitert das Unternehmen seine Herd- und Backofenreihe auf mehr als 30 dieser energiesparenden Modelle.


Das spezielle Heizprogramm „Heißluft Eco“ ist die Reaktion auf unsere Gewohnheiten am Herd: Heißluft ist der am häufigsten genutzte Modus. Außerdem backen oder braten die meisten nach wie vor auf nur einer Ebene, obwohl man es zeitgleich auf mehreren Höhen problemlos tun könnte.


„Heißluft Eco“ basiert auf einem einfachen Prinzip: der permanenten und exakten Temperaturkontrolle, die speziell für das Garen auf einer Ebene ausgesteuert ist. Der erfreuliche Doppeleffekt: Die Garbedingungen im Ofen bleiben konstant und es geht keine Energie durch Temperaturschwankungen verloren. Diese besonders sparsame Heißluft-Technik ist auch in Herden und Backöfen mit Pyrolyse zu finden.


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Gegenüber einem vergleichbaren Gerät aus dem Jahr 1999 verbrauchen die neuen supereffizienten Herde und Backöfen um bis zu 43 % weniger Strom.



Was passiert, wenn zwei innovative Umwelttechnologien in einem einzigen Gerät kombiniert werden? Richtig: Es entsteht eine neue Dimension von Nachhaltigkeit – der Geschirrspüler „ActiveWater Eco²“ von Bosch. Er verbindet das extrem sparsame Wassermanagement des „ActiveWater Eco“ mit der mehrfach ausgezeichneten, Strom sparenden Zeolith®-Trocknungstechnologie. Das Zeolith-Geheimnis liegt in der natürlichen Fähigkeit des porösen Materials, Feuchtigkeit zu speichern und Wärmeenergie abzugeben, das Silikatmineral fungiert also gleichermaßen als Wasser- und Wärmespeicher.


Gleichzeitig hat „ActiveWater“ von Bosch die Wassernutzung in Geschirrspülern revolutioniert. Jüngste Neuerung hier: ein integriertes, ressourcenschonendes Wassermanagementsystem, mit dessen Hilfe das saubere Spülwasser des letzten Klarspülgangs für den ersten Spülgang der nächsten Beladung eingesetzt werden kann. Das sorgt für den sensationell niedrigen Wasserverbrauch von nur 7 Litern für 13 Maßgedecke – was einem Topf voll Wasser entspricht! Höchst sinnvolle Wahloptionen wie die „VarioSpeed“-Funktion etwa reduzieren auf Wunsch die Spüldauer um bis zu 50 Prozent. Und die Extra-Power der „IntensivZone“ im Unterkorb oder die höhere Temperatur des Hygieneprogramms kommen nur dann zum Einsatz, wenn sie auch wirklich nötig sind.


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Gegenüber einem vergleichbaren Gerät von 1996 verbraucht der „ActiveWater Eco²“ 50 % weniger Strom sowie 60 % weniger Wasser.



Wie dosiere ich meine Wäsche perfekt? Die Antwort auf diese Frage liefert die „Home-Professional-Waschmaschine i-DOS®“. Aus einem Vorratsbehälter fördern integrierte Präzisionspumpen die optimale Menge Flüssigwaschmittel in den Spülschacht. In den Automatikprogrammen ermitteln hochsensible Druck-, Trübungs- und Durchflusssensoren zuverlässig den Wasser-, Temperatur- und Waschmittelbedarf und übernehmen zusammen mit der komplexen Dosierarbeit auch die Auswahl der restlichen Waschparameter.


Dezente Touchtasten, das hochauflösende TFT-Display mit Klartextanzeige, der haptisch ansprechende Komfortdrehwähler sowie der markante Türkomplex bestimmen die äußerliche Anmutung. Neben der „i-DOS®“-Automatik verfügt das neueste Modell auch über die „VarioPerfect“ Waschlogik, mit der sich in fast allen Programmen zwischen besonders schnell – „SpeedPerfect“ – und besonders sparsam – „EcoPerfect“ – wählen lässt. Die von Bosch-Ingenieuren konzipierte Inverter-Technologie erlaubt zudem eine intelligente elektronische Antriebskontrolle, die ihren Teil zur exzellenten Energiebilanz des Gerätes beiträgt.


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Das Gerät verbraucht gegenüber einem Gerät aus dem Jahr 1996 um bis zu 38 % weniger Strom sowie 29 % weniger Wasser. Das intelligente Dosiersystem „i-DOS “ spart über 7.000 Liter Wasser pro Jahr.* 10 Jahre Motorgarantie.


* Mögliches jährliches Einsparpotenzial bei Verwendung von i-DOS im Vergleich zum haushaltsüblichen Waschen mit manueller Dosierung in einem herkömmlichen Pflegeleichtprogramm bei durchschnittlich 220 Waschladungen im Jahr.



Wer sich einen „HomeProfessional“-Wäschetrockner der Klassifizierung „A – 60 %“ ins Haus holt, trocknet ab sofort mit dem Energiesparweltmeister. Die sogenannte ActiveAir-Technologie – also die effiziente Wärmepumpentechnologie –, die bis zu acht Kilogramm Wäsche fassende Trommel und die speziell geformten, abgerundeten Mitnehmer sorgen für aktive Faserschonung. Vor allem aber passen sich zahlreiche Trockenprogramme den Ansprüchen diverser Fasern an.


Der „EcoSilence“-Kompressor sorgt dafür, dass so viel Faserschonung nicht mehr, sondern sogar weniger Energie verbraucht. Er schaltet sich automatisch ab, wenn er nicht gebraucht wird. Das „A –60 %“-Gerät ist darüber hinaus der erste Wäschetrockner, der über „VarioPerfect“ verfügt: Steht mehr Zeit zur Verfügung, ist „EcoPerfect“ die richtige Wahl, denn hier wird bei etwas verlängerter Laufzeit nur ein Minimum an Energie benötigt. Wer es eilig hat, verkürzt mit „SpeedPerfect“ die Trocknungszeit bei leicht erhöhtem Energiebedarf.


Daneben überzeugt der Trockner mit einer nahezu wartungsfreien Handhabung: Sein patentierter selbstreinigender Kondensator bleibt frei von Flusen und erhält so seine Effizienz für die gesamte Lebensdauer des Gerätes – anders als Trockner mit herkömmlichen Kondensatoren, deren Stromverbrauch schon nach jedem zweiten Trockengang ohne Reinigung sprunghaft ansteigt. Das Zwillings-Design, speziell in der Gestaltung von Tür und Bedienblende, sowie in der Bedienlogik, ist übrigens optimal auf die Waschmaschinen der „HomeProfessional“-Baureihe abgestimmt.


/Zahlen, bitte!

Energieeffizienzklasse: Label A • Energieverbrauch: A –60 % = 0,19 kWh/kg (60 % weniger als der Grenzwert zur Energieeffizienzklasse A mit 0,48 kWh/kg) • Beispiel Verbrauch: 8 kg Baumwolle 1.400 U/min: 1,27 kWh



Kühlgeräte beanspruchen mit 24 Stunden Dauereinsatz im Haus eine Sonderstellung: Sie verursachen rund 15 Prozent der Kosten für elektrische Haushaltsenergie. Die „SmartCool“-Geräte der besten Energieeffizienzklasse A+++ sparen bis zu 50 Prozent Strom gegenüber einem baugleichen Gerät der EEK „A“. Anders gesagt: Eine Kühl-Gefrier-Kombination der A-Triple-Klasse braucht nicht mehr als sensationelle 17 Watt pro Tag. „SmartCool“-Kühlgeräte besitzen eine leistungsstarke Dämmung. Im Geräteinneren nimmt der Verdampfer die Wärme der Luft im Kühlraum auf und sorgt für konstante Temperatur – bei weniger Stromverbrauch.


Nur die optimale Abstimmung und Auslegung der Komponenten führt zur besten Energieeffizienz der „SmartCool“-Kühlgeräte. Ein weiteres Energie-Feature: die besondere Konstruktion des Verdampfers im Gefrierteil mit der neuen „LowFrost“-Technologie von Bosch. Er ist um den Gefriergutbehälter gewickelt und sorgt so für geringere Eisbildung, direktere Kälteübertragung und damit rascheres Einfrieren der Lebensmittel bei geringerem Energieverbrauch.


Bei all dem wird die „SmartCool“-Produktfamilie ihrer eigentlichen Bestimmung mehr als gerecht: Ein Sortiment mit über 20 „SmartCool“-Gerätevarianten lagert Lebensmittel nach Maß, sodass sie besonders lange frisch und aromatisch bleiben. In der „ChillerBox“ zum Beispiel herrschen rund 2 Grad niedrigere Temperaturen – hier fühlen sich Fleisch, Fisch und Wurst, aber auch kühle Getränke wohl. In der „CrisperBox“ mit Feuchthaltesystem und Wellenboden bleiben Obst und Gemüse länger „crispy“, eben knackig und frisch. Bosch-typischer Extrakomfort: Bei den meisten Modellen ist die „CrisperBox“ auf Rollen gelagert und daher äußerst „entgegenkommend“.


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