Das intelligente Haus – perfekt vernetzt

Bis vor kurzem war das smarte Zuhause mit intelligenten Services ein Zukunftsszenario für technikaffine Häuslebauer und investitionsfreudige Individualisten. Mit Digitalstrom hat sich dies geändert – auch für Neubauten. Dank chipbasierter Lüsterklemmen lässt sich das System einfach und ohne große bauliche Maßnahmen installieren

Zu teuer und zu kompliziert – das war in den vergangenen Jahren die gängige Meinung über das Thema Smart Home, und man überlegte, wie sich die Automatisierung eines Hauses endlich einmal zu einem tragfähigen Geschäftsfeld ausbauen lässt. Derweil packen junge Unternehmen wie Digitalstrom das Thema ganz praktisch an – mit plausiblen Anwendungen und überschaubarem Technikaufwand. Smart Home ist keine Utopie mehr, sondern heute schon Wirklichkeit. Computer werden immer kleiner, handlicher und können sogar elektrische Geräte intelligent steuern. Dank solcher leistungsstarken Minicomputer, die untereinander vernetzt sind, hat man unbegrenzte Möglichkeiten für Anwendungen und Automatisierungen, die gestern noch Science-Fiction waren. Das Unternehmen Digitalstrom präsentiert seinen neuen Standard für smartes Wohnen, indem es alle elektrischen und elektronischen Geräte in einem Haus über bestehende Stromleitungen vernetzt.


Wir haben uns diese Technik einmal näher angeschaut, denn sie ist geradezu ideal, wenn Sie ein neues Haus bauen – und es zugleich für die Zukunft smarter einrichten wollen. Schon heute ermöglicht diese neue Technologie die intelligente Vernetzung sämtlicher Geräte im Haus – über die Stromleitung oder eine Breitbandanbindung. Der Clou: Wenn ich mich als Hausbesitzer für Digitalstrom entscheide, kann ich auch in Zukunft noch Veränderungen vornehmen, an verschiedenen Stellen neue Schalter, Lampen und Elektrogeräte integrieren und das Zusammenspiel der Geräte jederzeit ändern.


Jeder Programmierer kann neue Funktionen entwickeln und Apps schreiben, so dass das Angebot an Funktionen und Anwendungen stetig wächst. Digitalstrom nutzt offene Schnittstellen. Besser geht’s nicht. Die Idee stammt von Digitalstrom, die einen neuen Standard für smartes Wohnen schufen, der einfach und schnell umgesetzt werden kann, ohne große bauliche Veränderungen durchzuführen. Kernstück ist ein unscheinbarer Chip – verborgen in einer legosteinähnlichen Lüsterklemme. Er versetzt jedes Elektrogerät in die Lage, über das Stromnetz zu kommunizieren. Zudem kann dieser kleine Baustein mit einem intelligenten Chip Strom schalten, dimmen oder messen, Programme verarbeiten, Daten speichern und kommunizieren. Komplexe Technik – doch für den Anwender ist sie einfach und komfortabel.


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Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab der Seite 108 im Magazin "Mein schönes zuhause September/Oktober 2014"


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