Reine Formsache: Waschplätze, Becken und Armaturen

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    Ein ästhetisch ansprechender Waschplatz trägt viel zum gelungenen Ambiente des Badezimmers bei. (Foto: Grohe)

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    Wandwaschbecken mit Standarmatur (Foto: Duravit)

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    Wandwaschbecken mit Wandarmatur (Foto: Grohe)

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    Aufsatzbecken mit Standarmatur (Foto: Steinberg)

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    Aufsatzbecken mit Wascharmatur (Foto: Idealstandard)

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    Unterbaubecken mit Standarmatur (Foto: Grohe)

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    Unterbaubecken mit Wandarmatur (Foto: Kaldewei)

Alltäglicher Luxus

Waschplätze sind für die Basics der täglichen Hygiene zuständig. So sehen sie oft auch aus. Dabei hat die Badplanung viel mehr Aufmerksamkeit verdient.

Woran denken Sie, wenn von einem Wohlfühlbad die Rede ist? Vielleicht an eine Whirlpool-Wanne, Regenschauer- oder Dampfdusche? Was immer Ihnen als Erstes eingefallen ist, Waschbecken und Wasserhähne waren es vermutlich nicht. Obwohl wir uns öfter die Hände waschen, als dass wir duschen oder ein Bad nehmen, ist der Waschplatz meist eher Stiefkind der Badeinrichtung. Ihm fehlt einfach der Glamourfaktor.

Dabei trägt gerade ein ästhetisch ansprechender Waschplatz viel zum gelungenen Ambiente des Badezimmers bei. Umso mehr, da der Badtrend seit Jahren immer in  Richtung „Bad als Wohnraum“ geht. Zudem ist auch die praktische Bedeutung des Waschplatzes nicht zu unterschätzen. Wenn das Becken zu klein ist, die Ablagefläche
zu knapp, die Armaturen umständlich zu handhaben sind oder das Wasser einen beim Öffnen des Hahns anspritzt, sorgt das für schlechte Laune. Ein funktionierender Waschtisch, den wir ja morgens im Bad meist zuerst ansteuern, kann viel zu einem angenehmen Tagesbeginn beitragen – und abends analog zu einem harmonischen Ausklang.

Innovative Materialien

Das zunehmend umfangreiche und vielseitige Angebot von Produkten rund um den Waschplatz ist insofern eine sehr gute Nachricht. Sowohl bei Waschtischen wie Armaturen bieten die Hersteller Funktionalität, Komfort und Ästhetik auf hohem Niveau.
Technische Innovationen und neue Materialentwicklungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Neben herkömmlicher Sanitärkeramik werden für Waschtische immer öfter neuartige Werkstoffe aus Verbindungen von Acryl oder Kunstharz mit verschiedenen
Mineralien verwendet. Angeboten werden sie unter Bezeichnungen wie Mineralguss, Corian oder anderen, zum Teil herstellerspezifischen Namen. Mit diesen Materialien sind
filigrane und ungewöhnliche Beckenformen und Oberflächeneffekte möglich. Gleichzeitig sind sie meist robust und pflegeleicht.

Smarte Technik

Bei den Armaturen stehen ergonomische Optimierung, Variationen im Wasserstrahl – ähnlich wie bei Duschbrausen – und viel smarte Technik auf dem Programm.
Auch im privaten Wohnbereich findet man immer häufiger berührungslose oder auf Knopfdruck reagierende Armaturen, die automatisch Wasser in voreingestellter Wunschtemperatur liefern. Dass moderne Armaturen wassersparend arbeiten, versteht
sich schon fast von selbst.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Ausgabe November/Dezember von mein schönes zuhause°°°.
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