Fertighaus WEISS GmbH

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Planen und Bauen aus einer Hand

Rund 70 Prozent der Weltmarktführer mit deutschen Wurzeln befinden sich in Familienbesitz, wie das Manager Magazin in einer großen Mittelstands- Studie feststellte: Es scheint, als hätten Unternehmen, die in der dritten oder vierten Generation von Nachkommen der Gründerfamilie geführt werden, das besondere Etwas, eine Art Sieger-Gen. Beide Beschreibungen treffen exakt auch auf das vonr über 135 Jahren gegründete Traditionsunternehmen Fertighaus Weiss zu. Heute zählt der schwäbische Fertighausbauer zu den Top 100, also den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Fertighaus Weiss wurde bereits mehrfach mit dem Plus X Award ausgezeichnet, dem weltgrößten Innovationspreis für Technologie.

Mehr als 5.000 Bauherren haben sich bis dato für ein Fertighaus des Familienunternehmens entschieden. Sie vertrauen damit auf die Erfahrung und die organisch gewachsene Kompetenz von Hausbauern, die bereits in 5. Generation den Baustoff Holz in zeitgemäße Architektur verwandeln.

Die Liebe und Verbundenheit zum Baustoff Holz liegt in der Familie, ebenso wie das Streben nach stetigen Verbesserungen und Neuerungen. Von der Beratung über die Architektur, Statik und Bauleitung bis hin zu den Bau- und Ausbaugewerken bündelt Weiss nahezu alle Leistungen unter einem Dach. Gemeinsam sorgen die 400 Mitarbeiter dafür, dass rundum funktionale, optisch ansprechende und zukunftsweisende Häuser entstehen. Natürlich mit freier Planung und eigenen Architekten, denn Individualität wird hier groß geschrieben. Wer sich für ein Weiss-Haus entscheidet, erhält innovative Energiekonzepte, zukunftsfähige Elektrotechnik und Architektur für jeden Geschmack. Ob traditionell oder modern, Bungalows, Landhäuser, Stadtvillen oder Plusenergiehäuser.

Mit Fachwerkhäusern fing es an – Als Josef Weiss seine Zimmerei 1881 in Oberrot gründet, ist Fachwerkbau ein traditionelles Handwerk. Die wissenschaftlich erwiesenen Vorteile von Holz spielen damals noch keine Rolle. Wohl aber geht es von Anfang an um Qualität. Das erleichtert seinem Sohn Karl den Einstieg als Firmennachfolger. Häuser von Weiss sind mittlerweile begehrt. Karl Weiss gelingt es, die Familienfirma eindrucksvoll auszubauen. Fünfzig Jahre lang hat er die Zimmerei geführt. Dann überlässt er seinem Sohn Karl Weiss jr. das Ruder. Und der steuert den Betrieb in moderne Zeiten. Der schlüsselfertige Hausbau zu Festpreisen gewinnt an Bedeutung. Die erste Werkhalle entsteht und ermöglicht die Produktion auch in den Wintermonaten. Und gemeinsam mit der Maschinenbaufirma Fezer entwickelt Weiss eine erste Abbundmaschine, eine Holzzuschnittanlage, die gleichbleibende und rationelle Holzbearbeitung zulässt. Während die Nachfrage nach Weiss-Fertighäusern sprunghaft ansteigt, setzt Karl Weiss jr. einen weiteren Meilenstein, indem er 1965 das erste Musterhaus errichten lässt.

Jedes Haus ist von Architekten geplant – Im Laufe der Jahre entstehen in Oberrot weitere Werkshallen. Auch die architektonische Vielfalt im Weiss-Portfolio nimmt stetig zu. Christel Noller, eine geborene Weiss, und ihr Mann Hans Volker übernehmen also ein florierendes Unternehmen, als sie 1993 in die Geschäftsführung einsteigen. Und sie setzen den Erfolg fort. Nicht nur die Tatsache, dass jeder neue Bau ein individuell geplantes Architektenhaus ist, gefällt der Kundschaft. Auch im Detail überzeugt Weiss mit Einbaumöbeln, begehbaren Kleiderschränken oder Massivholztreppen, die in der hauseigenen Schreinerei nach Kundenwunsch maßgefertigt werden. 2014 steigt mit Michael Noller die 5. Generation in das Unternehmen ein. Mit mehr als 240 Häusern pro Jahr gehört Fertighaus Weiss zu den größten
Herstellern.

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