Neuauflage des Klassikers „V1“ von Viebrockhaus

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    Das Viebrockhaus V1 in der klassischen Form.

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    Variante mit Putzfassade

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    Erdgeschoss

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    Dachgeschoss

Es war 1964, als der heutige Seniorchef des Unternehmens Gustav Viebrock mit dem Entwurf "V1" den Grundstein für den Firmenerfolg legte. Jetzt wird das Modell wieder aufgelegt.

Besser und billiger, das wollte Gustav Viebrock sein und er ersann ein Prinzip, das ihm dies ermöglichte: ein Haus, das Stein auf Stein gemauert wurde mit festen Maßen und einer eingeschränkten Auswahl bei der Ausstattung. Änderungen waren nur in einem bestimmten Umfang möglich. Am Ende konnte er sein Haus rund 30 Prozent preiswerter anbieten als die damaligen Fertighaus-Hersteller. Damit begann – man kann es sich denken – eine beispiellose Erfolgsgeschichte.
Das ist jetzt 60 Jahre her. Für das Jubiläumsjahr hat das Unternehmen, das inzwischen vom Gründersohn Andreas Viebrock geführt wird, das V1 wieder aufgelegt – natürlich mit denselben Maßen wie damals, aber selbstverständlich mit einer zeitgemäßen Ausstattung. Das erste Haus der neuen Serie ist bereits am Firmen­standort Harsefeld zu besichtigen. Dort hat man auch ein besonderes Bonbon parat: Die ersten 60 Häuser der V1-Reihe werden zu einem reduzierten Jubiläumspreis verkauft.
Doch nun ein Blick in das klassische Satteldach-Gebäude: Dort fallen die bodentiefen Fenster auf, die viel Licht ins Innere lenken. Überhaupt geht es im Haus großzügiger zu als in den Bauten der sechziger und siebziger Jahre. Im Erdgeschoss empfängt einen eine große Diele mit Garderobe und Gäste-WC. Eine zweiflügelige Tür führt in den 53 Quadratmeter großen Wohn-/Essbereich mit angeschlossener offener Küche. Von dort gelangt man in den Hauswirtschaftsraum. Im Obergeschoss schafft der hohe Drempel viel Platz für Bad, Schlaf-, Kinder und Arbeitszimmer.
Wie alle heutigen Häuser von Viebrockhaus heizt das neue V1 mittels Hybrid-Air-Kompakt-Technik und einer hocheffizienten Wärmepumpe. Es erreicht den KfW-Effizienzhaus-Standard 55.