Neuauflage des Klassikers „V1“ von Viebrockhaus

  • V1 von Viebrockhaus Außenansicht

    Das V1 ist kompakt und vernünftig, auch dank seines serienmäßigen KfW-40-Standards.

  • V1 von Viebrockhaus Außenansicht

    Uniform kommt das V1 bei aller Standardisierung nicht daher: hier eine Version mit verputzten Giebelwänden.

  • V1 von Viebrockhaus Küche

    Die offene Küche bildet eine Einheit mit dem Essbereich.

  • V1 von Viebrockhaus Wohn-Ess-Bereich

    Auf 42 Quadratmetern wohnen und essen - ein ansehnlicher Standard.

  • V1 von Viebrockhaus Wohnbereich

    Der etwas intimere Wohnbereich schließt sich um die Ecke an.

  • V1 von Viebrockhaus Empore

    Aus dem Leseplatz auf der Empore kann bei Bedarf auch ein praktischer Abstellraum werden.

  • V1 von Viebrockhaus Diele

    Kein enger Windfang - eine lichte und großzügige Diele empfängt Bewohner und Besucher.

  • V1 von Viebrockhaus Kinderzimmer

    Zwei sonnige Kinderzimmer komplettieren das Raumangebot im Dachgeschoss.

  • V1 von Viebrockhaus Bad

    Alles, was ein Familienbad braucht: große Wanne, breite Dusche und Waschbecken für Zwei.

So schön kann sparen sein

Das „V1“ von Viebrockhaus ist ein Musterbeispiel dafür, wie man beim Hausbau Geld sparen kann, ohne bei Raumangebot, Komfort und Qualität Abstriche zu machen.

Eigentlich liegt der Erfolg des „V1“ auf der Hand: Ein hoher Vorfertigungsgrad sowie feste Vorgaben bei Materialien und eine umfassende Auswahl an Inklusiv- und Design-Ausstattungspaketen machen dieses massiv Stein auf Stein gemauerte Haus so konkurrenzlos günstig. Motto: Das Beste ist schon drin. Und über die e-Bemusterung können die Bauherren heute online alles ganz bequem begutachten und sich ihr individuelles V1 zusammenstellen.

1965, als die erste V1-Version auf den Markt kam, war die Idee: Man wollte ein massives Haus anbieten, das 30 Prozent preiswerter war als ein vergleichbares Haus aus Fertigteilen. Angesichts steigender Grundstückspreise und höherer Investitionen für die Energieeffizienz ist diese gute Idee heute besser denn je.

Natürlich hat sich seit der 60er-Jahre-Version vieles im und am Haus geändert. (Das Sie übrigens in den Viebrock-Musterhausparks Horneburg und Kaarst besichtigen können.) So sind bis auf die kleinen Fenster von Diele und WC heute alle im Haus bodentief, fluten es mit Licht und sorgen im Winter für massive Passiv-Solargewinne. Überhaupt ist alles großzügiger: von der geräumigen Diele mit der modernen, luftig-leichten Treppe nach oben und der schönen Flügeltür in den mit 53 Quadratmetern recht üppigen Wohnbereich bis hin zur sich offen anschließenden Küche und dem gleich dahinter liegenden Hauswirtschaftsraum, der nach der Gartenarbeit als Schmutzschleuse dient.

Auch oben geht‘s luftig zu. Der 1,40-Meter-Rohbaudrempel sorgt unterm Dach für mehr Raum. Eine separate Ankleide hält das Elternschlafzimmer von Kleiderschränken frei. Und im Familienbad gibt‘s ein großes Waschbecken, eine Badewanne und eine extrabreite Dusche. Der Kofferraum nebenan sorgt für praktischen Lagerplatz.

Die wichtigsten Innovationen liegen aber natürlich in der Haustechnik. Mit einer Kombination aus Wärmedämmung, effizienter Wärmepumpen-Heiztechnik und kontrollierter Lüftung ist das Haus heute unabhängig von Öl und Gas. Denn Viebrockhaus baut nur noch nach dem KfW-40-Effizienzhaus-Standard. Als Effizienzhaus 40 Plus kann das „V1“ aber auch zum Plusenergiehaus werden und mit Photovoltaik seinen eigenen Strom erzeugen, der in einer leistungsfähigen Hausbatterie gespeichert und dann verbraucht werden kann, wenn die Sonne nicht mehr liefert. Die Sorge um stetig steigende Heizkosten gehört damit endgültig der Vergangenheit an. Und nicht zuletzt das macht zusammen mit seinem unschlagbar günstigen Preis das „V1“ auch heute wieder zu einem echten Verkaufsschlager.

Grundrisse

V1 von Viebrockhaus Grundriss Erdgeschoss

Erdgeschoss

V1 von Viebrockhaus Grundriss Dachgeschoss

Dachgeschoss