Maison Rouge – SchwörerHaus in Rot

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Einzug ohne Baustress

Ihr von Schwörerhaus gebautes Eigenheim ganz in Rot ist für die deutsch- französische Familie Triebe-Curat die Lieblingsadresse in der neuen elsässischen Heimat.

„Wir wollten keinen Baustress, mit den Kindern und den Jobs hatten wir schon genug zu tun.“ Ihre Wohnwünsche hatten Cyrile Curat und Matthias Triebe zur Freude des Architekten von Schwörerhaus präzise in Wort und Bild aufgelistet.

Welches Zimmer wollen wir wozu nutzen? Welche Möbel müssen Platz finden? Welches Waschbecken wäre uns zu unpraktisch? Wie lässt sich Kabelsalat im Arbeitszimmer vermeiden?

Matthias Triebe rückblickend: „Unser Architekt verdient ein großes Lob. Er hat alle Ideen bestens umgesetzt und wertvolle Tipps beigesteuert. Er hat uns zum Beispiel überzeugt, dass ein Haus auch einen einladenden Eingang braucht. Wir hätten uns mit einem Seiteneingang vom Carport aus begnügt.

Die gründliche Planung hat sich ausgezahlt. Die Raumaufteilung zeigt unverkennbar die Triebe-Curat-Handschrift. Der geschlossene Windfang mündet in einen breiten Flur, an dessen Ende eine Podesttreppe nach oben führt.

Von der Küche aus – mit Kochinsel, Frühstückstheke und langer Esstafel – verschaffen mehrere Terrassentüren Zugang ins Freie. Eine Wand mit Schiebetüren trennt den Bereich auch schalltechnisch vom Wohnzimmer.

Übernachtungsgästen steht ein großes, ruhiges Zimmer mit eigenem Duschbad auf der anderen Seite des Flurs zur Verfügung. Die Speisekammer sowie ein kleiner Technik- und Garderobenraum haben gleichfalls unbeengt im Erdgeschoss Platz gefunden.

Im Obergeschoss ohne Dachschrägen liegen die Räume von Franz, Marc und der kleinen Jeanne. Am Ende des Gangs wurde für die drei ein Kinderbad eingerichtet. Die Eltern haben sich ein eigenes Bad mit Wanne und Dusche gegönnt. Es ist über das Schlafzimmer mit begehbarer Ankleide zugänglich. Statt Eichenparkett wie im Erdgeschoss liegt hier oben robustes Laminat auf den Böden. Da können den Kindern ruhig mal die Bauklötze aus der Hand fallen, ohne dass es Spuren gibt.

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