Carport oder Garage

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So steht Ihr Auto gut geschützt

Schon bei der Planung eines neuen Hauses sollten Sie bedenken, wo und wie Ihr Fahrzeug untergebracht werden soll. Stellplatz? Carport? Oder Garage?

Einfach und flexibel: der Carport

Wenn Sie sich für den Bau eines Carports entscheiden, können Sie zwischen Konstruktionen aus Holz, Stahl, Aluminium oder Kunststoff wählen. Die meisten Modelle haben ein durchgängiges Dach, das Ihr Fahrzeug vor Sturm, Hagel, Regen und anderen Umwelteinflüssen schützt.
Der Carport kann freistehend gebaut werden oder an die Garage oder Hauswand angrenzen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, eine Rücken- oder Seitenwand hinzuzufügen, was zusätzlichen Schutz bietet.
Der Bau eines Carports ist meist recht unkompliziert. Er kann schnell und auf fast jedem Untergrund errichtet werden. Manche Versicherer räumen übrigens auch einen Carport-Rabatt von bis zu drei Prozent ein. Fragen Sie nach!

Komfortabel: die Garage

Die komfortabelste, allerdings auch kostspieligste Lösung ist eine Garage.  Sie kann als separates Gebäude erbaut werden. Praktischer und bequemer ist es jedoch, wenn Sie einen direkten Zugang zum Wohnbereich haben. Sollten Sie Ihr Haus in Hanglage bauen, können Sie die Garage durchaus im Untergeschoss planen.
Versicherer belohnen die Unterbringung des Fahrzeugs in einer Garage übrigens mit Rabatten von bis zu fünf Prozent. Das Auto ist abschließbar und so vor Diebstahl, Vandalismus, Sturm- und Hagelschäden geschützt.

Stilvolle Ergänzung zum Haus

Viele Hausbauunternehmen bieten zum Haus passende Konstruktionen an. Das mag teurer sein, ist allerdings individueller anpassbar und wirkt harmonischer. Zudem werden Stilbrüche vermieden, über Sie sich möglicherweise ärgern würden.

Erst zum Bauamt

Klären Sie vor dem Bau von Garage oder Carport, was und wie Sie auf Ihrem Grundstück bauen dürfen. Es gilt die jeweilige Landesbauordnung (LBO). Sie ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Was in einem Gebiet genehmigungspflichtig ist, darf anderswo ohne Probleme gebaut werden. Daher sollten Sie sich rechtzeitig beim zuständigen Bauamt erkundigen und gegebenenfalls die entsprechenden Genehmigungen einzuholen. Um Ärger zu vermeiden, sollten Sie auf jeden Fall auch die Nachbarn informieren.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Ausgabe November/Dezember von "mein schönes zuhause°°°"