Küchenarbeitsflächen – Bühne für gutes Gelingen

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    Arbeitsplatte aus Edelstahl (Foto: AMK)

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    Arbeitsplatte aus Glas (Foto: AMK)

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    Arbeitsplatte aus Kunststoff (Foto: AMK)

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    Arbeitsplatte aus Keramik und Eiche (Foto:AMK)

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    Arbeitsplatte aus Kunststein (Silestone) (Foto: Cosentino)

Arbeitsplatten müssen chic aussehen. Dank ihrer großflächigen Präsenz sind sie wichtiges Gestaltungsmittel, oft bis in den Wohnbereich hinein. Aber ganz gleich ob modisch oder klassisch – sie müssen auch funktionieren!.

Es sind die Korpusfronten und die Arbeitsflächen, die visuell den Charakter einer Küche prägen. Und weil die Küche heute oft kein abgeschiedenes Kochlabor mehr ist, sondern der zentrale Familientreffpunkt, der sich zum Wohnbereich öffnet, kommt deren Aussehen und dem Küchendesign insgesamt ein weit höherer Stellenwert zu als noch vor wenigen Jahren.
Dabei müssen die Oberflächen dort nicht nur optisch passen und gefallen, sondern auch verschiedenen praktischen Gesichtpunkten genügen. Ganz besonders den der Arbeitsflächen, auf denen heiße Töpfe landen können, auch mal geschnitten oder mit aggressiven Flüssigkeiten wie Essig oder Zitronensaft hantiert wird.
Früher gab’s Kunststoffarbeitsplatten, die billig waren und fast alles vertrugen oder solche aus Holz, wenn’s eben Natur sein sollte. Heute dürfen es auch Glas, Granit, Beton, Edelstahl, Keramik oder auch laminierte Kunststoffplatten sein, je nach Anforderung und Lifstyle.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab der Seite 62 im Magazin "Mein schönes zuhause Juli/August 2014"

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