Traumküchen im Überblick

  • Küche_Stahldekor_Schüller

    Heavy-Metal-Look: dunkles Stahldekor kombiniert mit Eiche-Synchronpore. (von Schüller)

  • Keramikfronten_next_125

    Unverwüstliche Keramikfronten in Grafit, kombiniert mit Walnuss, stehen für den Trend dunkler Küchen. (von next 125)

  • Glasarbeitsfläche_Küche_Franke

    Megatrend Kupfer, hier als Glasarbeitsfläche und Kopffreihaube. (von Franke)

  • Landhausküche_Häcker

    Moderner Landhaus-Look kombiniert mit coolen Alu-Glas-Türen. (von Häcker)

  • Lackfronten_Küche_Ballerina

    Die Insel im Raum bietet Sitzgelegenheit, Abstellflächen und Stauraum. (von Ballerina)

  • Back-up-Küche_Leicht

    Angesichts der starken Küchenanbidung an das Wohnen wird auch die Back-up-Küche immer wichtiger. (von Leicht)

Die Revue der Traumküchen

Zwei große Traumküchen-Trends haben sich in diesem Jahr auf der Küchenmeile herauskristallisiert: Materialien wie vor allem wieder Kupfer oder Stahl, Beton oder Keramik, führen jetzt viele Hersteller auch in ihren Mittelpreis-Segmenten. Und der Industrial-Stil, angesiedelt zwischen kunstvollem Vintage-Look und cooler Eleganz, hat in der nächsten Zeit offenbar die Nase vorn.

Bei den Hölzern und Holzdekoren hat sich die Eiche weiter durchgesetzt, sei es rustikal astig oder ruhig hell. Bei den eher designorientierten Küchen ist Lack der Favorit für die Fronten. Die Hitparade der Farben hat sich kaum verändert: nach wie vor führt Weiß in allen möglichen Schattierungen die Liste an. Aber auch Grau in allen Schattierungen bis Schwarz ist sehr beliebt.

Beim Design macht sich eine Mischung aus geradlinig modern und Landhausstil stark bemerkbar. Türen mit geraden Kassetten werden gern mit glatten Fronten kombiniert oder sogar mit aluminiumgerahmten Glastüren. Aber auch ganz neue Formen sind zu entdecken.

Auch die kompakte Wohnküche lebt weiter. Das ganz klassisch aus Küchenzeile, Oberschränken, Hochschrank und dem Familienesstisch bestehende Innenraumkonzept ist ebenfalls weiterentwickelt worden. Es lässt sich nicht nur zum Wohnen hin offen, sondern auch ein einem abgetrennten Raum realisieren. Und wird auch dort nicht auf die aktuellen Trends und die heute übliche Wohnlichkeit verzichtet.

Aber auch in die andere Richtung investieren die Küchenmöbler in gute Ideen: Der Hausarbeitsraum hinter den Kulissen wird zur verlängerten Werkbank und zwar schlichter, aber technisch ebenso ausgeklügelt ausgestattet. Dort geht’s um Wäschepflege, aber auch um solche Marginalien wie die Lagerung von Vorräten, Getränkekisten oder leeren PET-Flaschen. Und auch der Aspekt, dass die Küche immer mehr dem Wohnbereich zugeordnet wird und damit solche Probleme wie Schmutzgeschirr, das man ja doch eher schnell aus dem Blickfeld hätte, könnten eine Rolle bei dieser Entwicklung gespielt haben.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Ausgabe November/Dezember von "mein schönes zuhause°°°"
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