Das großzügige Wellnessbad im Musterhaus Concept-M 163 Dresden von Bien-Zenker macht Lust auf ein privates Spa.
Das großzügige Wellnessbad im Musterhaus Concept-M 163 Dresden von Bien-Zenker macht Lust auf ein privates Spa.

Wellness @ home



Habt ihr Ladys das auch schon mal so erlebt? Da wollt ihr euch einen entspannten Wellnesstag gönnen und dann wird nix draus. Nicht etwa, weil etwas dazwischen kommt, sondern weil… ja, wie soll ich sagen… weil mir die Lust vergangen ist.

Ich war beruflich unterwegs, hatte fast einen ganzen Tag frei und wollte die Gelegenheit nutzen. Ein Wellnessbad gab´s in unmittelbarer Nähe. Perfekt! Also nichts wie hin. Erst dachte ich: „Hurra, total leer überall!“ Es waren tatsächlich nicht viele Leute dort. Ab in die Sauna. Da saßen dann allerdings drei Herren, die einfach nur unangenehm glotzten. In der zweiten Sauna war es nicht besser und im Whirlpool ebenfalls nicht. Anscheinend war der Dienstag Vormittag beliebt bei der Altherrenriege des Städtchens. Fazit: Doof! Von Entspannung keine Spur.

Ein privates Spa

Wäre es nicht großartig, ein eigenes Wellnessbad mit Sauna und Whirlwanne zu haben? Jederzeit saunieren können. Klingt verlockend. Ohne Fahrwege, ohne Öffnungszeiten beachten zu müssen und ohne unangenehme Menschen. Eine Sauna im eigenen Haus schafft ein Mehr an Lebensqualität.

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Bist du ein Sauna-im-eigenen-Haus-Typ?

Wochenende. Schmuddelwetter und das Bedürfnis nach Entspannung. Aber gerade an freien Schlechtwettertagen hegen auch viele Andere diesen Wunsch. Saunen sind dann meist voll bis überfüllt. Da sitzt man eng an eng auf der Holzbank und kann sich nicht aussuchen, wer neben einem schwitzt und schwatzt.

Dann gibt es diese ewigen Zeitpläne: 18 Uhr Aufguss Schokominze, 20 Uhr Honigmelone-Menthol und 21:30 Zirbelkiefer-Thymian-Fichtennadel. Und wenn ich genau diese nicht mag?

Die Sauna im eigenen Haus bietet unzählige Freiheiten und jede Menge Zeitersparnis, vor allem dann, wenn man es den Finnen gleich tut und täglich nach der Arbeit ein oder zwei  Runden in der Schwitzkammer entspannen möchte – wenn das Saunieren ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens ist.

Ich würde mich immer für eine Sauna im Bad entscheiden und das aus vielerlei Gründen. Erstens komme ich da täglich mehrmals dran vorbei, so dass sie nicht – wie beispielsweise im Keller – in Vergessenheit geraten könnte. Ich bin leider so ein Typ: Wenn ich nicht ständig drauf gestoßen werde, würde ich immer auf morgen verschieben und mich einfach nur faul aufs Sofa setzen.

Zweitens habe ich im Bad sowieso schon eine Dusche für die kalten Schauer danach. Drittens ist bestenfalls das Schlafzimmer direkt erreichbar – für das perfekte Relaxen. Ach ja und letztlich macht eine schön beleuchtete Sauna auch optisch ganz schön was her.

Und es spricht noch etwas für die heimische Schwitzkammer : Für die Kinder muss nicht erst ein Babysitter organisiert werden. Die können mit dabei sein oder sich anderweitig beschäftigen. Spa-Bereiche finden die doch eher langweilig.

Und ein entspanntes Wellnesswochenende mal ohne die Kids – das sollte auch trotz eigener Sauna mal drin sein. Die Großeltern bekommen das mit den Kleinen schon hin.

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5 Gründe für eine eigene Sauna

  1. Saunagänge fördern die Gesundheit. Das Immunsystem wird auf natürliche Weise gestärkt, der Stoffwechsel angeregt, das Hautbild verbessert. Mit einer Sauna im Haus wird man davon öfters Gebrauch machen.
  2. Die ganz persönliche Wohlfühlsauna in Bezug auf Temperatur, Einrichtung, Luftfeuchte oder Aroma.
  3. Die totale Unabhängigkeit: Saunieren zu jeder Tages- oder Nachtzeit.
  4. Zeitersparnis: Fahrtwege entfallen.
  5. Privatsphäre beim Saunieren

Und? Bist bist du ein Sauna-zuhause-Typ?

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About me

Melina Rost Ich heiße Melina Rost, bin eine echte Berlinerin – habe zum Glück nie so gesprochen – und lebe gerne in der Hauptstadt. Ich arbeite als Moderatorin und Redakteurin; seit mittlerweile 8 Jahren für das Magazin mein schönes zuhause°°°.

Ästhetische Designs, Schönes und Außergewöhnliches, inspirierende Begegnungen: all das liebe ich. Allen voran meine kleine Tochter. Als Redakteurin darf ich viel unterwegs sein – in modernen Domizilen, auf interessanten Messen oder in schicken Hotels. Hier möchte ich über meine Lieblingswohnideen, über Architektur und den Hausbau bloggen. Über Dinge, die mich begeistern oder Erinnerungen wach werden lassen.

P.S.: Es kann ironisch werden. Ich verzichte aber auf Smiley-Zwinker oder Smiley-Lach. Sonst macht Ironie keinen Spaß... Ich freue mich auf unseren Austausch!



Melina Rost