Haus Fellbach von Keitel-Haus: modern und ideenreich

  • MH Fellbach Keitel Terrassenansicht

    Coole Kiste mit schwebendem Dach. Das beherbergt einen Freizeitbereich mit Sauna und Fitnessraum. (Foto: Keitel-Haus)

  • MH Fellbach Keitel Gartenansicht

    Raffinierte Designs überraschen auch auf der Gartenseite.(Foto: Keitel-Haus)

  • MH Fellbach Keitel Seitenansicht Nacht

    Der schieferverkleidete Erker flutet das Treppenhaus mit Licht und verhindert Blicke in den offenen Wohnbereich. (Foto: Keitel-Haus)

  • MH Fellbach Keitel wohnen essen Treppe

    Die geschickt in den Treppenaufgang integrierte Regalwand teilt Wohnbereich und Essplatz. (Foto: Keitel-Haus)

  • MH Fellbach Keitel kochen

    Küche und Essplatz bilden eine Einheit, bei Bedarf getrennt durch eine hölzerne Schiebewand. (Foto: Keitel-Haus)

  • MH Fellbach Keitel kochen essen

    Eine geschickt platzierte Schiebewadn schirmt wahlweise Küche oder Diele ab. (Foto: Keitel-Haus)

  • MH Fellbach Keitel Sportstudio Treppe

    Sportstudio unterm Dach: Oben befinden sich die Sauna und der Fitnessraum. (Foto: Keitel-Haus)

  • MH Fellbach Keitel Kinderzimmer

    Das Kinderzimmer verfügt über ein eigenes Bad. (Foto: Keitel-Haus)

  • MH Fellbach Keitel HWR Ankleide

    Hinterm Bad liegt der praktische Hauswirtschaftsraum, der zugleich Ankleide ist. (Foto: Keitel-Haus)

Cool mit Satteldach

Auch Freunde geradlinig-kubischer Architektur kommen hier auf ihre Kosten: Ein Satteldach „schwebt“ über dem puristischen Wohnquader. So präsentiert Keitel-Haus sein Haus Fellbach.

Deutschlands Neubaugebiete sind unter dem Strich häufig monoton: Vieles schreibt die örtliche Bauordnung vor, oft eben auch die Dachform. Nun sind Neubaugebiete nicht per se unattraktiv, denn meistens sind sie gut erschlossen und stadtnah gelegen. Da kommt ein modern hybrider Entwurf wie das Musterhaus in Fellbach gerade recht. Sein architektonischer Ideenreichtum erschöpft sich bei Weitem nicht im raffinierten Design des Daches.

Das ist formal und farblich deutlich von dem puristischen Wohnquader abgesetzt und zudem weit mehr als ein formaler Erfüllungsgehilfe einer vorgeschriebenen Dachordnung. Es setzt dem Stadthaus nämlich einen kompletten Freizeitbereich auf, inklusive Sauna und Fitnessraum, zugänglich über eine Spindeltreppe vom zweigeschossigen Bad. So nutzen Bauherren in spe knappen und teuren Baugrund optimal aus!

Flexible Raumnutzung

Komfort und Variabilität sind die beiden Hauptthemen im Haus Fellbach. So steht im Zentrum des 62 Quadratmeter großen, L-förmigen und durch den Treppenaufgang unterteilten offenen Wohnbereichs eine edel furnierte, verschiebbare Wandscheibe. In der Ausgangsposition verschließt sie ein Regal in einer Wandnische. In die eine Richtung geschoben verschließt sie den Wohnbereich zur Diele hin und sorgt indes für Privatsphäre. Schiebt man sie in die andere Richtung, schirmt sie die Küche ab. So kann eventuelles Küchenchaos bei einem formelleren Essen elegant und unauffällig verschwinden, während ansonsten gemeinsames Kochen und Backen zumindest räumlich optimal gelingt.

Raffiniert integriert ist die große Speisekammer: Ihr Zugang befindet sich hinter einer Tür der eingebauten Küchenhochschränke. Geschickt ist auch die Platzierung der Treppe mit integrierter Regalwand zwischen Essplatz und Wohnraum. Ihr breiter Einstieg vergrößert den Wohnbereich und flutet ihn dank üppiger Verglasung des Aufgangs mit Tageslicht, ohne von außen Einblicke zuzulassen.

Oben setzt sich der Ideenreigen munter fort. So ist die Ankleide mit dem Hauswirtschaftsraum kombiniert – nur getrennt durch eine freistehende Schrankwand. Das verkürzt die Wege bei der Wäschepflege beträchtlich. Die Ankleide ist durch eine Schiebetür mit dem geräumigen, zweigeschossigen Bad verbunden, das obendrein einen direkten Zugang vom dafür eher kompakt gehaltenen Schlafzimmer aus hat. Ein weiteres kleineres Bad ist dem Kinderzimmer zugedacht und von dort direkt erreichbar. Wird das benachbarte Arbeitszimmer ebenfalls von einem Kind genutzt, lässt sich ohne Weiteres auch dafür ein direkter Zugang planen.

Der Strom kommt vom Dach

Auch die Haustechnik ist auf dem neuesten Stand: Strom liefert eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, eine Wärmepumpe speist die Fußbodenheizung und für allzeit frische Luft sorgt die Zentrallüftung mit Wärmerückgewinnung. Da können Bauherren steigenden Energiepreisen gelassen entgegensehen.

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Grundrisse

Grundriss Erdgeschoss Musterhaus Fellbach von Keitel Haus

Erdgeschoss

Grundriss Obergeschoss Musterhaus Fellbach von Keitel Haus

Obergeschoss