Haus Wriedt von Baufritz: das Familienhaus

  • Haus Wriedt von Baufritz Aussen
  • Gartenseite Haus Wriedt von Baufritz
  • großzügig geschnittener Wohn-/Essbereich
  • Arbeitsplätze Haus Wriedt von Baufritz
  • Grundriss vom Erdgeschoss
  • Grundriss vom Obergeschoss

Work-Life-Balance

Ein Haus für Familien muss Raum für Gemeinsamkeiten, zum Spielen, aber auch zum Rückzug bieten. Im Haus Wriedt von Baufritz lebt und arbeitet die ganze Familie unter einem Dach.

Offen und doch separiert

Dieser Entwurf von Baufritz bietet den Bauherren die Möglichkeit, selbstständig beziehungsweise in Teilzeit von zu Hause aus zu arbeiten. Und sich umfangreich um ihr Kind kümmern zu können.

Paradies heißt denn auch das Sträßchen mit Blick auf Wiesen und Felder im Unterallgäu. Hier liegt das kleine Anwesen der Familie. Es besteht aus drei Baukörpern. Das Haupthaus, die Doppelgarage mit Geräteschuppen und der Büroquader sind perkfet platziert. Sie bilden an der Südwestseite nämlich ein sicht- und windgeschütztes L-förmiges Atrium.

Auch im Haus besteht das Erdgeschoss in der Hauptsache aus einem kommunikativen Allraum. Nur eine Wandscheibe teilt Eingang, Technikraum und die geradlinig nach oben führende Treppe ab. Die Wandscheibe ermöglicht in der offenen Wohnküche die beachtliche Deckenspannweite von 12 Metern. Die enorme Länge des Raums wird noch betont von der mächtigen Kochinsel, an die der Esstisch gleichhoch und -breit angedockt ist.

Das moderne puristische Konzept im Haus Wriedt von Baufritz wirkt dank des behaglichen Eichenholzparketts aber keineswegs kühl. Im Dachgeschoss, das wegen seines Kniestocks von 2,10 Metern Höhe fast wie ein Vollgeschoss wirkt, sind alle Räume um einen zentralen Flur mit wenig Verkehrsfläche gruppiert. Ein Blick auf den Grundriss zeigt gleich, dass sich dort ohne weiteres noch ein zweites Kinderzimmer denken lässt.

Wohngesundheit hat Priorität

Den Wriedts war auch die Baubiologie ein besonderes Anliegen. Gesundheitsgefährdende PU-Bauschäume und Kleber haben hier Hausverbot. Alle Fenster und Türen wurden so passgenau gefertigt, dass keinerlei chemische Hilfsstoffe nötig waren.

Zum Gesundheitskonzept des Ökohaus-Unternehmens, das den Auftrag ausführte, gehören obendrein noch lösungsmittelfreie Innenwandfarben und eine integrierte Elektrosmogschutzebene mit abgeschirmten Leitungen. Die schützt vor unerwünschter Strahlung im Haus. Außerdem war den Bauherren der verantwortungsvolle Umgang mit Baustoffen wichtig. Alle eingesetzten Materialien sind baubiologisch zertifiziert. Sie können am Ende ihrer Nutzung wieder in den Naturkreislauf zurückgeführt werden.

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