Die Hausbauer – Stommel Haus

  • Stommel-Pflaumenbaum-Aussenansicht

    Entwurf Pflaumenbaum Aussenansicht (Foto: Stommel Haus)

  • Stommel-Pflaumenbaum-Kueche

    Entwurf Pflaumenbaum Küche (Foto: Stommel Haus)

  • Stommel-Schmiedel-Aussenansicht

    Entwurf Schmiedel Aussenansicht (Foto: Stommel Haus)

  • Stommel-Schmiedel-Kueche

    Entwurf Schmiedel Küche (Foto: Stommel Haus)

  • Stommel-Traubeneiche-Aussenansicht

    Entwurf Traubeneiche Aussenansicht (Foto: Stommel Haus)

  • Stommel-Traubeneiche-Wohnraum

    Entwurf Traubeneiche Wohnraum (Foto: Stommel Haus)

  • Das-erste-Stommel-Haus

    Das erste Stommel Haus (Foto: Stolle Haus)

  • Stommel-Produktionsstaette

    Produktionsstätte / Firmensitz (Foto: Stommel Haus)

Bäume sind Meisterwerke der Natur und liefern das Material, aus dem die Massivhäuser von Stommel Haus gebaut werden. Somit ist das Firmenmotto auch Programm: Ein Haus wie ein Baum. Seniorchef Franz Stommel, übernahm 1969 die Firmenleitung und richtete die väterliche Schreinerei zum Fertighaus-Unternehmen neu aus. 1995 entwickelte er ein Wandsystem aus zwei massiven, 7,5 Zentimeter starken Blockbohlen-Holzschalen mit – und das war das Neue im Blockhausbau – integrierter Kerndämmung und extra gedämmter Installationsebene. Die Konstruktion ist diffusions­offen, kommt also vollständig ohne Folien aus. Damit bringt es die Stommel-Patentwand mit schlanken 38,5 Zentimetern Stärke auf immerhin 100 Kilo­gramm Gewicht pro Quadratmeter und einen Wärme­durchlasswert von ausgezeichneten 0,16 W/m2K. Das reicht locker für alle Anforderungen der KfW-Effizienzhausklassen 55 bis 40 Plus. Die Wand vereint so perfekt Wohngesundheit, Nachhaltigkeit und Design und hat den Massivholz-Hausbau revolutioniert. Die Perfektion im Detail: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und damit ein äußerst nachhaltiger Baustoff. Für die tragenden Bohlen der Stommel-Häuser wird nicht etwa wie sonst üblich verleimtes Brettschichtholz verwendet, sondern ausschließlich massives, aus der Mitte des Stamms geschnittenes robustes Polarholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Aus diesem „Filetstück“ der Fichte wiederum wird ein dicker Balken geschnitten und in der Mitte geteilt. Dann werden die Teile so verarbeitet, dass ihr hartes Kernholz stets nach außen zeigt. Dank eines ausgeklügelten Trocknungsprozesses entsteht ein natür­licher Holzschutz, wodurch auf jegliche Imprägnierung verzichtet werden kann. Die mit modernster CNC-Frästechnik präzise genuteten Blockbohlen-Verbindungen halten perfekt dicht – ohne Leim, Nägel oder Schrauben. Überhaupt puffert nur die unverletzte Zellstruktur der Bohlen Luftfeuchtigkeit. Dies tut nicht nur allergieanfälligen Atemwegen gut. Die senkrecht gestellten Bohlen verhindern obendrein, dass sich im Laufe der Jahre Risse bilden können. Schließlich soll ein Stommel-Haus seinen Wert über Hunderte von Jahren behalten. Auch die Kerndämmung erfüllt alle Anforderungen an nachhaltige Roh- und Baustoffe. So trägt die in der Patent- und der Elementarwand verwendete Holz-Weichfaserdämmung das strenge Ökosiegel „nature plus“. Und im ebenfalls strengen Test des Verbrauchermagazins Öko-Test schnitt sie mit „sehr gut“ ab. Die Wand sorgt insgesamt für besten Schallschutz, behagliche Wärme im Winter, wirksamen Hitzeschutz im Sommer und dank ihrer Diffusions­offenheit sowie Feuchteregulierungs­fähigkeit für gesundes Raumklima. Und last but not least: Sie ist einfach schön anzuschauen – drinnen wie draußen. Kein Wunder, das sie darüber hinaus gleich beide für den Holzbau relevanten RAL-Gütezeichen trägt. Das zeichnet nur ganz wenige Blockhaushersteller aus. Und selbstverständlich ist Stommel Haus nicht nur Mitglied im Bundesverband Deutscher Fertigbau, sondern darüber hinaus auch in dessen Qualitätsgemeinschaft. Deren Anforderungen gehen weit über die gesetzlichen hinaus.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Ausgabe Juli/August von "mein schönes zuhause°°°"
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