Die Hausbauer – SchwörerHaus

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    Fertighaus-Ausstellung in Wuppertal

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    Geschossbauwohnung am Rande des IBA-Geländes in Hamburg

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    Gelände der Unternehmensgruppe

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    ein Flying-Space-Modul

Qualitätsbewusstsein ist eines der Fundamente, auf die schon Firmengründer Hans Schwörer gesetzt hat. Dieser Anspruch hat bis heute Gültigkeit.

Er sagt es wie selbstverständlich: „Keiner soll zum gleichen Preis bessere Einfamilienhäuser bauen als wir.“ Wer dieses Statement von Johannes Schwörer ernst nimmt, steht stets aufs Neue vor einer riesigen Herausforderung. Und dem Geschäftsführer des über 60 Jahre alten Hausbau-Unternehmens Schwörer ist es bitterernst damit. Schaut man sich das Unternehmen, seine Erfolge und Meilensteine genauer an, dann lässt sich dieser Anspruch nicht übersehen. Allzu viele Spuren hat er im Laufe der Jahrzehnte hinterlassen.
Doch fangen wir in der Gegenwart an. Heute, da 1.800 Mitarbeiter bei Schwörer arbeiten und jedes Jahr zwischen 800 und 1.000 neue Häuser entstehen. Nicht irgendwelche Häuser, sondern Gebäude, die in Material und Technik besondere Rücksicht auf ökologische Forderungen unserer Zeit, den sorgsamen Umgang mit Energie und auf die sich wandelnden Forderungen der Verbraucher zu Wohngesundheit und Alltagskomfort nehmen. Vor diesem Hintergrund ist es eigentlich nicht überraschend, dass SchwörerHaus erst vor einigen Wochen mit einem Bau in die Schlagzeilen geriet, als in der Stuttgarter Weissenhof-Siedlung ein besonderes Projekt eingeweiht wurde: das sogenannte Aktivplushaus, das in Zusammenarbeit mit dem bekannten Architekten Werner Sobeck entstand. Es ist ein Gebäude, das im Jahresdurchschnitt doppelt so viel Energie produziert wie es verbraucht – ein Riesenschritt auf dem Weg, völlig autarke Behausungen zu schaffen. Damit rückt diese lang gehegte Vision in greifbare Nähe – sehr zur Zufriedenheit von Geschäftsführer Johannes Schwörer, der in Stuttgart unterstrich: „Das Konzept des Hauses trifft exakt unseren Denkansatz. Deshalb beteiligen wir uns gern an diesem zukunftsweisenden Forschungsprojekt.“ Womit – nebenbei bemerkt – auch erwähnt ist, dass der Betrieb des Aktivplushauses wissenschaftlich begleitet wird und seine Ergebnisse gesammelt werden.

Aus der Firma wurde eine Gruppe
Schwörer mit seinen neun Standorten bundesweit als Zukunftsunternehmen zu bezeichnen, hat also wirkliche Berechtigung. Aber allein ist dieses Attribut nicht ausreichend. Es gibt noch andere wesentliche Aspekte, die im Fokus stehen und ebenso geeignet sind, den eigenen Qualitätsanspruch zu sichern. Einer wird mit dem Kernsatz der Schwörer-Philosophie angesprochen, in dem es heißt: alles aus einer Hand. Dahinter steckt die Überzeugung der Firmenleitung, dass man sich Höchstleistungen nur dann wirklich sicher sein kann, wenn man es selber macht. Und so gibt es neben der den Bauherren bestens bekannten SchwörerHaus KG auch die Schwörer Bausysteme GmbH, die unter anderem maßgenaue Keller fertigt, den Schwörer Modernisierungsservice, der alle Leistungen anbietet, die zur Werterhaltung eines Hauses gehören, das BauInfoCenter Lüftungstechnik, das sich mit der Herstellung der entsprechenden Geräte befasst, den in allen Geldfragen bewanderten Schwörer Finanzservice und die Unternehmenstochter Schwörer Garten & Design, die wunderschöne Gartenhäuser produziert. Die Liste ist also lang – und hier übrigens keineswegs vollständig. Es gibt noch andere Töchter, mit der sich die Unternehmensfamilie komplettiert.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht der Serie „Die Hausbauer“ ab der Seite 110 im Magazin "Mein schönes zuhause September/Oktober 2014"

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