Gartengeräte und Werkzeuge

  • Spindelmaeher_Stiga

    Der Spindelmäher ist Garten- und Sportgerät in einem, denn die Messer rotieren nur dank Muskelkraft. (Foto: Stiga)

  • Elektromaeher_Kabel_Gardena

    Elektrorasenmäher mit Kabel sind zuverlässig, verlangen jedoch einen aufmerksamen Umgang mit dem Stromkabel. (Foto: Gardena)

  • Benzinmaeher_Al-ko

    Benzinrasenmäher gelten heutzutage fast schon als Klassiker. (Foto: Al-ko)

  • Aufsitzmaeher_Wolf

    Stark und mit einer Schnittbreite von einem Meter ist der Aufsitzmäher für große Gärten geeignet. (Foto: Wolf Garten)

  • Maehroboter_robomow

    Mähroboter sind autonom und funktionieren nur auf kurzem Rasen. Deshalb sind sie öfter unterwegs. (Foto: Robomow)

  • Akkuschneider_Stiga

    Mit einer großen Handheckenschere lässt es sich besonders präzise arbeiten. (Foto: Stiga)

Mähen, jäten, wässern

Wer einen Garten hat, hat immer zu tun. Dafür halten hunderte Anbieter tausende kleine Gartenscheren, raffinierte Spaten oder auch hochmotorisierte Rasentraktoren bereit. Welche Geräte und Werkzeuge braucht man rund ums Haus? Und welche sind die richtigen für Sie?

Tatsächlich umgibt fast jedes Einfamilienhaus heute eine mehr oder weniger kleine Rasenfläche, die des regelmäßigen Rückschnitts bedarf. Ein keineswegs banales Thema, wie ein Blick in die Rasenmäher-Abteilungen der Bau- und Gartenmärkte verdeutlicht.

Sechs Rasenmäher-Typen

Am oberen Ende der Preisskala liegen erwartungsgemäß die Boliden unter den Rasenmähern: die Traktoren. Sie eignen sich natürlich nur für größere Flächen, also eigentlich für kleinere Parkanlagen. Hochpreisige Modelle kommen gern auch mal mit 15 oder 20 PS um die Ecke, haben Schnittbreiten von etwa einem Meter und erledigen auch noch andere Hausaufgaben, wie beispielsweise Schnee räumen. Und last but not least sind sie ein aufregendes Spielzeug für alle großen Jungs unter 77.

Nimmt man allerdings wesentliche gesellschaftliche Trends wie Elektromobilität oder Digitalisierung zum Maßstab, geraten im eigenen Garten die Akkumäher und die Mähroboter in den Fokus. Sie stinken nicht und sind darüber hinaus deutlich leiser als „Benziner“. Wichtig: Beim Kauf eines handgeführten motorisierten Mähers, ganz gleich ob elektrisch oder mit Verbrennungsmotor sollte man beachten, ob das Modell einen für den Hobbygärtner komfortablen Radantrieb hat – oder nicht. Zentrales Leistungskriterium ist übrigens die Schnittbreite: Je breiter die Bahn, desto schneller ist die Rasenfläche gemäht. Je schmaler die Bahn, umso leichter kommt man in enge Winkel und Ecken – und erspart sich mühsame Handarbeit mit Kantenschneider oder Rasenschere.

Der richtige Spaten

Die Mutter aller Gartengeräte ist zweifellos der Spaten. Es gibt ihn in vielen Versionen und Größen und Preisen, denn Boden ist nicht gleich Boden. Und Menschen sind unterschiedlich groß und kräftig. Geizen sollte man nicht, denn erstens hält ein guter Spaten länger, und zweitens arbeitet es sich mit ihm zumeist auch leichter. Kein ganz unwichtiger Aspekt: Beete umzugraben ist schließlich eine der anstrengendsten Arbeiten, die es im Garten gibt.

Für die vielfältigen Anforderungen im Garten gibt es spezielle Versionen, beispielsweise den Staudenspaten, den Wurzelspaten oder auch die Spatengabel, die statt des Blattes unten vier Zinken hat, um leichter an Wurzeln und Sträuchern arbeiten zu können.

Schaufel, Schubkarre, Gartenschere & Co.

Über den Spaten hinaus benötigt ein Hobbygärtner noch weitere Gerätschaften, um das Grün rund ums Eigenheim zu hegen und zu pflegen. Das Angebot an Gartengeräten ist unübersehbar groß, für jede Tätigkeit ein passendes Werkzeug. Welche man selbst tatsächlich benötigt, hängt von der Größe des Gartens ab, der Bodenbeschaffenheit und die Art der Bepflanzung. Eines ist unstreitig: Je besser die Qualität eines Gartengeräts ist, desto länger hält es.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Ausgabe März/April von mein schönes zuhause°°°.