Alles auf Anfang: Best-Ager bauen neu

Wer sagt, dass alles so bleiben muss, für immer und ewig? Wer verbietet die einschneidende Veränderung, den Neuan­fang? Keiner. Na, bitte!

*Nachdem die Kinder weg waren machte es plötzlich Sinn, ein neues, kleineres Haus zu bauen*

Das Ehepaar Lerch hat sein großes, komfortables Anwesen nahe Marburg all die Jahre sehr geliebt. Der Ort steht für die Zeit, wo sich die Sommer in der Erinnerung zu endlosen Schönwetterlagen verklären und im Winter angeblich immer Schnee lag, wo die vier Kinder das pralle Le­ben ins Haus und in den Garten brachten, wo Familie eine Runde von sechs täglich anwesenden Per­sonen bedeutete. Die Kinder wurden groß, sie zogen aus dem Haus in die Welt und die zurückgebliebenen Eltern merkten plötzlich, dass ihnen da zu vieles leer stand, einiges nicht mehr bequem genug war, manches eine Menge Arbeit machte. Und dass sie Lust hatten, ihrem Bauchgefühl zu folgen: Wa­rum nicht alles noch einmal ganz anders?

Na­türlich tat der Abschied vom alten Haus weh, aber die Vorfreude auf das neue war mehr als ein Trost. „Wir wollten auf jeden Fall ein kleineres Haus auf einem kleineren Grund­stück mit allen für uns wichtigen Funk­tio­nen. Diese sollten auf einer Etage in einer zweckmäßigen Bauweise vereinigt werden“, fasst Dr. Hans-Günter Lerch damalige Er­war­tungen an die nächste Heimatadresse zu­sammen.

Kein Tag, an dem das Ehepaar sein Gegen-den-Strom-Schwim­men, den Schwenk von groß zu klein bereut hätte. Auch ein Ver­­dienst von FingerHaus. Bei der Suche nach einem Bauunternehmen war den Lerchs der nordhessische Fertighausher­steller rasch ins Blickfeld geraten, kein anderer Wett­bewerber konnte diese schnelle Sympa­thie überbieten. „Das individuelle Konzept entsprach von Anfang an unseren Erwartungen. Es hat uns gefallen, dass der mit uns planende Ar­chitekt von FingerHaus ohne Einschrän­kun­gen auf unsere Wünsche eingegangen ist. Dadurch konnten wir sämtliche Ideen verwirk­­lichen“, konstatiert der Ruhe­ständler.

In den Träumen seiner Frau sah das neue Haus immer blau-weiß aus. Und so zeigt es sich auch im wahren Leben. Das Dach des Lerch­schen Bungalows ist mit brillantblau glänzenden Tonziegeln gedeckt, die Außen­wände strahlen in reinem Weiß. Auch die Fa­­schen um die Sprossenfenster wurden tau­benblau gestrichen, außerdem die senkrechten Stützpfosten und alle sichtbaren Pfetten. In der Sonne strahlt das Haus inmitten der grünen Landschaft Lebendigkeit und Heiter­­keit aus, an trüben Tagen ist es ein tröst­licher, freundlicher Blickfang unter grau­­em Himmel.

*Leben mit dem Lauf der Sonne*

Die Lust am Spiel mit der Farbe zeigt sich auch innen: Den Decken und Wänden aller Räume wurde jeweils ein besonderer Ton zu­gewiesen. Herzstück und Zentrum ihres 160-Quadratmeter-Refugiums ist der Mitteltrakt mit dem Ess- und Wohnbereich. Der firsthohe Ausbau bringt reichhaltig Licht, Luft und Weite ins Spiel. Der Beweis, dass sich Groß­­zügigkeit nicht allein in Quadratmetern bemisst.

Liebster Ort ist den beiden Lerchs ihr Win­tergarten: Halbrund, weitet er das Wohn­zimmer, fängt vom späten Vormittag bis zum Abend den Sonnenschein ein und rückt den sorgsam gestalteten Garten ins Blickfeld. „Die raffinierte Beschattung des Winter­gartens an heißen Sommertagen verdanken wir dem guten Rat von FingerHaus. Wir können das Sonnenlicht ganz individuell dosieren.“ Frau Lerch mag es, den Tagesverlauf auch im Hausinnern zu spüren. Passend zur Ar­chi­tektur wurden Raffjalousien installiert, die sich bequem per Funk bedienen lassen. Für die Akribie, mit der hier selbst kleinste Details bedacht wurden, spricht, dass jedes Fenster separat bedient und die La­mellen unterschied­­lich verstellt werden können. Wenn Dr. Lerch und seine Frau Gründe nennen, weshalb ihnen ihr Haus in Windeseile ans Herz gewachsen ist, verweisen sie mit Sicherheit auf den Keller: ein großzügiger Wellness­bereich, der sein Versprechen auf totale Ent­spannung ohne Anstrengung einlöst. Nach dem Saunagang kann man zum Beispiel durch eine Tür direkt ins Freie treten. Ne­ben­­an wartet ein Gästezimmer auf gern ge­se­hene Besucher.

*Energetisch in Bestform*

„Umweltschonende Aspekte beim Hausbau spielten für uns eine wesentliche Rolle. Wir wollten auf jeden Fall weg von der Abhän­gig­­keit von fossilen Brennstoffen“, so Dr. Lerch. Deshalb haben sich die Hausherren für ein kombiniertes System aus drei Kompo­nenten entschieden, das ihnen die Planer von FingerHaus für den Bugalow optimierte: die Luft-Wärme-Was­ser-Pumpe, die Fußbo­denheizung und die Be- und Entlüftung mit Wärmerück­ge­win­nung. Diese Technik liefert nicht nur umweltfreundliche Energie. Im Nachhinein wirkte sich die Anschaffung so­gar positiv auf das Baubudget aus.

Energiekompetenz, sprich sinnvolle Nutzung regenerativer Energien, steht bei FingerHaus generell auf dem Masterplan. Unter dem Mot­to „ENERGIE PLUS“ bietet das Unter­nehmen seinen Bauherren unterschiedliche Energiepakete mit maßgeschneiderten Alter­nativen, die sowohl der Umwelt als auch dem Geldbeutel gut tun.

Leben braucht Erfüllung, Sinn, Wohlklang. Die Lerchs haben bei ihrem Haus alles auf An­fang gesetzt – und das Leben belohnt sie dafür.

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