Die Terrasse: das grüne Wohnzimmer

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    Der Kronleuchter macht die Terrasse faktisch zum Open-Air-Salon. (Foto: iStock/Ekaterina Lin)

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    Auch in Mini-Gärten lässt sich eine gemütliche Sitzecke schaffen. (Foto: iStock/Eirasophie)

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    Von üppigem Grün umgeben, fühlt man sich unter freiem Himmel besonders geborgen. (Foto: AdobeStock/Wutthikrai)

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    Hier harmonieren Außen- und Innenbereich in Farbe, Stil und Material. (Foto: AdobeStock/Olesia Bilkei)

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    Wenn Chillen auf Landhaus trifft: Purismus mit mediterranem Touch. (Foto: AdobeStock/Liatris)

Outdoor living ist Trend

Unser Leben verlagert auf die Terrasse. Seit dem letzten Wundersommer sowieso.

Was gibt es Schöneres, als im Sommer überwiegend die Zeit im Garten zu verbringen. Gärten jeder Größe und Art eignen sich, um lauschige und gemütliche Sitzplätze oder auch einen Loungebereich anzulegen. Basis aller Planung ist die Fläche, die Sie auf Ihrer Terrasse zur Verfügung haben.

Eine Terrasse zum Essen sollte mindestens drei mal vier Meter groß sein. Achtung! Wenn die Terrasse zu groß ist, wirkt sie schnell ungemütlich. Generell erfordert die große Terrassen eine Gliederung. Zu zweit würde man sich sonst verloren vorkommen. Sinnvoll sind zwei durch unterschiedliche Bodenbeläge oder durch Höhenunterschiede getrennte Bereiche für Essen und Wohnen.

Um ein Zimmergefühl zu erhalten, ist es wichtig, nicht nur in der Fläche zu planen, sondern auch dreidimensional zu denken. Das bedeutet Sie brauchen „Wände“ und eine „Decke“. Wände können Hecken oder Zaun-/ Sichtschutzelemente sein. Eine Decke entsteht, wenn wir unter einem Baum, einem großen Sonnenschirm, einer Pergola oder in einer Laube sitzen.

Holz schafft Wärme

Haben Sie Ihre Fläche gefunden, geht es an die Materialauswahl. Das Ziel einer guten Gestaltung ist, dass sich der Innenbereich im Außenbereich widerspiegelt, das heisst, neben Stil und Farben wird auch gerne Material wieder aufgenommen.

Licht aus, Spot an

Überlegen Sie frühzeitig, wo Sie Licht haben möchten, um Leitungen vorab unterirdisch zu verlegen, und welche Aufgabe das Licht haben soll. Suchen Sie sich ein Hauptobjekt, das Sie anstrahlen möchten. Damit können Sie den Garten optisch vergrößern, wenn es dunkel wird, und schauen von ihrem Freiluft-Wohnzimmer aus nicht in ein schwarzes Loch. Mit solarbetriebenen Spot-Leuchten, die man am Boden zwischen Pflanzen verankert oder am Fuß einer Mauer anbringt, lassen sich romantische Abendstimmungen zaubern.

So wird es kuschelig

Wasser ist ein unverzichtbares Element im Garten, macht aber Arbeit und ist auch oft in der Anschaffung ziemlich preisintensiv. Aber es lohnt sich! Ein sprudelndes Wasserbecken auf der Terrasse kann nicht nur Nebengeräusche zum Beispiel von der Straße oder aus dem Nachbargarten schlucken – es vertuscht auch die eigenen Gespräche und macht sie für fremde Ohren unhörbar. Die Pumpe und der Filter sollten regelmäßig laufen, damit sich die Algen bildung in Grenzen hält und kein Wässerchen getrübt wird.

Die bunte Ecke

Wie der Blumenstrauß im Wohnzimmer innen, ziert das Blütenbeet das Freiluft-Wohnzimmer draußen. Beide schaffen ein Flair von Feierlichkeit und Stil. Also sollten Sie neben dem beschützenden Grün am Terrassenrand eine Ecke zum Blütenmeer erklären.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Ausgabe Mai/Juni von mein schönes zuhause°°°.