Heizkörper im Bad

  • Heizkörper von Tubesradiatori

    Die filigrane Leiter „Scaletta“ lässt sich dank der pfiffigen Kabelrolle überall platzieren. (von Tubesradiatori)

  • Heizkörper von Tubesradiatori

    Für den Heizkörper "Trame" wurde Stahlrohr so virtuos gebogen, dass eine Gewebestruktur entstand. (von Tubesradiatori)

  • Heizkörper von Kermi

    Puristisch, quadratisch, gut: Die Heizelemente von „Signo“ in frechen Farben können gut kombiniert werden. (von Kermi)

  • Heizkörper von Bemm

    Aus puristisch geformten vertikalen und horizontalen Profilrohre entstand der Heitkörper „Step E“. (von Bemm)

  • Heizkörper von Nordholm

    Der Heizkörper „Y tube" vereint virtuos Garderobe und Hand­tuchwärmer. (von Nordholm)

  • Spiegelheizung von Sundirect-Heater

    Die Infrarot C­-Strahlung eignet sich besonders fürs Bad. Hier ist die Technik hinter dem Spiegel verborgen. (von Sundirect-Heater)

  • Heizkörper von Antrax

    Dieser Heizkörper imitiert die Form eines Kamms mit großen Zähnen. Er ist in 200 Farbvarianten erhältlich. (von Antrax)

Ganz schön heiß

Es gibt Dinge, die wir ganz subjektiv empfinden. Die Temperatur gehört sicher dazu. Der eine findet eine Raumtemperatur von 20 Grad angenehm, der andere fröstelt schon beim Gedanken daran. Wie schön, dass die Hersteller Heizkörper entwickelt haben, die sich individuell regeln lassen. Zudem sehen sie auch noch gut aus!

Die meisten Heizkörper werden an den wasserführenden Heizkreislauf angeschlossen und geben etwa zu 70 Prozent Konvektionswärme ab. Bei einigen lässt sich noch ein elektrischer Turboheizlüfter zuschalten. Dann gibt es Modelle, die nur mit Strom heizen und ebenfalls mit einer Zeitschaltuhr gesteuert werden. In der Regel sind die neuen Badradiatoren im Neubau eine zusätzliche Wärmequelle im Wellnessbereich, denn eine großflächig verlegte Fußbodenheizung oder Wandheizung sorgt ohnehin für eine gleichmäßige Wärmeverteilung in allen Räumen.

Elektrische Heizkörper haben den Vorteil, dass sie problemlos einsatzbereit sind. Sie lassen sich frei im Raum positionieren ohne dass der Installateur Rücksicht auf die Wasserrohre der Heizung nehmen muss. Eine freie Wand genügt, um das Modell anzuschrauben. Danach einfach Stecker in die Steckdose oder die Leitung an den Stromkreis im Haus anschließen, und es kann losgehen. Elektrische Badheizkörper eignen sich insbesondere als Zusatzheizung, als Handtuchwärmer oder in der Übergangzeit, wenn die Heizung ausgestellt ist und man trotzdem etwas Wärme im Bad benötigt.

Wasserführende Heizkörper sind für größere Bäder immer die die erste Wahl, denn damit behält man die Heizkosten günstig im Griff. Sie werden an die Zentralheizung angeschlossen, und es gibt sie in unzähligen Größen, Farben und Ausstattungsvarianten.

Modelle, die im Mischbetrieb laufen werden sowohl an den Vor- und Rücklauf der Zentralheizung angeschlossen als auch an den Hausstrom. Sie sind für alle Temperaturen ein perfekter Partner: An kalten Tagen im Frühjahr, dem Sommer oder Herbst werden sie mit Strom betrieben und im Winter mit dem warmen Wasser der Zentralheizung.

Ein Infrarotbadheizkörper ist eine weitere Alternative. Gefahrlose Infrarot C Strahlen erwärmen dabei nicht die Luft sondern die angestrahlten festen Flächen, die diese Strahlung dann wieder abgeben. Diese Wärme wird auf der Haut als sehr angenehm empfunden. Pluspunkt: Die Staubaufwirbelung wird erheblich reduziert.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Ausgabe November/Dezember von "mein schönes zuhause°°°"
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