Stadthaus Imola von Gussek Haus

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Selbst ist der Architekt

Ein Kubus aus Meisterhand – dies gilt beim Stadthaus Imola von Gussek Haus übrigens sogar in doppelter Hinsicht. Entworfen hat das Einfamilienhaus Heinz Jäger, der seit den 1950er Jahren als Architekt gearbeitet hat.

Heinz Jäger blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung als Architekt zurück. Im Ruhestand plante er jetzt höchstpersönlich das zweigeschossige Haus, in dem er zukünftig mit seiner Frau lebt. Als Partner für den Hausbau – sozusagen aus Meisterhand – entschied er sich für Gussek und ist auch nach dem Einzug sehr zufrieden: „Die Zusammenarbeit hätte ich mir nicht besser ausmalen können.“ Bauherrin des Flachdachhauses war Jägers Tochter, doch er habe ihr „das ganze Drumherum“ bei der Planung abgenommen, erklärt er.

Im Erdgeschoss des Fertighauses aus der Bellavue-Reihe wohnen der 87-Jährige und seine Frau auf rund 90 Quadratmetern, im Obergeschoss befindet sich eine Ferienwohnung mit fast identischem Grundriss. Die beiden Wohnungen sind vollständig voneinander getrennt und nur über ein gemeinsames Treppenhaus erreichbar. Von den Gästen der Ferienwohnung bekommen die Jägers zumindest akustisch aber nicht viel mit: „Die Geräuschdämmung ist ausgezeichnet“, urteilt der Architekt.

Die Wohnungen im Stadthaus Imola von Gussek Haus sind altersgerecht geplant. Der Wohn-, Ess- und Kochbereich umfasst 37 Quadratmeter und ist mit bodentiefen Fenstern ausgestattet. Ein schmales Fenster auf der Ostseite sorgt dort tagsüber zusätzlich für natürliche Helligkeit. Auf die Idee, dieses ergänzende Fenster einzufügen, kam Heinz Jäger erst in der späteren Planungsphase. So stellte er nicht nur den optimalen Lichteinfall im Wohnzimmer sicher, sondern parallel die Flexibilität der Gussek-Planungsabteilung auf die Probe.

Klug: der Hauswirtschaftsraum

Neben die Küchenzeile hat Heinz Jäger einen sechs Quadratmeter großen Hauswirtschaftsraum für Vorräte und Hausgeräte wie Waschmaschine und Trockner platziert. Außerdem gibt es im Erdgeschoss noch ein Schlafzimmer und einen Technikraum, der vom Treppenhaus aus begehbar ist.

Während sich das Ehepaar Jäger in seinem Badezimmer für eine großzügige und barrierefreie Dusche entschieden hat, gibt es im Obergeschoss eine Badewanne. Die Ferienwohnung verfügt auch über ein drittes Zimmer, das die Gäste beispielsweise als Büro oder Schlafraum für ein Kind nutzen können. Es befindet sich im Grundriss dort, wo im Erdgeschoss der Technikraum ist.

Das zweigeschossige Haus steht in der Nähe von Ostsee und Bodden. Weil dort Hochwasser nie gänzlich auszuschließen ist, schwebt die Terrasse auf Stahlträgern quasi 75 Zentimeter über dem Straßenniveau. So bleibt bei Wettereskapaden ausreichend Spielraum.

Tochter suchte Farbe für Fassade aus

Ein Grund, mit Gussek zu bauen, war für Heinz Jäger die Fassade des Hauses. Doch nicht nur wegen des robusten Aufbaus mit 42 Zentimeter starken Wänden mit 100 Millimeter Wärmedämmplatte plus 150 Millimeter mineralischer Vollwärmedämmung: „An der Fassade der Gebäude, die ich vor 20 Jahren mit Gussek umgesetzt habe, sehe ich bis heute keine Verschleißerscheinungen.“ Die Tochter der Jägers wohnt gegenüber und wird sich also noch lange an der Aussicht auf die Klinkerfassade in verschiedenen Ockertönen erfreuen können – schließlich hat sie die Farbvariante auch ausgesucht.

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Grundrisse

Grundriss Erdgeschoss Imola von Gussek Haus

Erdgeschoss

Grundriss Obergeschoss Imola von Gussek Haus

Obergeschoss
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