Moderner Klassiker von Schwörerhaus

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Kein Prototyp!

Ein geradezu moderner Klassiker von Schwörerhaus ist dieses individuelle und in Holzbauweise errichtetes Traumhaus für vier.

Zu Beginn war sich Familie Schubert jedoch keineswegs sicher. Ein Fertighaus oder doch lieber ein konventioneller Bau? Holz oder besser Ziegel? Familie Schubert beschäftigte sich eingehend mit Baustoffen und Anbietern und entschied sich letztlich für ein Zuhause in moderner Holzbauweise, ihren modernen Klassiker von Schwörerhaus.

Einmal ein Eigenheim zu bauen, war im Grunde genommen schon immer der Traum des Ehepaars. Zunächst mieteten sie sich jedoch auf einem schön renovierten Bauernhof ein und genossen den großen Garten. Dort war auch Platz für die beiden Töchter. Sieben Jahre haben Schuberts in dem beschaulichen Dorf gelebt: „In dem Ort war es sehr ruhig, aber leider gab es nur wenige junge Familien mit Kindern“, erzählt die Mutter. Der Wunsch nach einem kinderfreundlichen Umfeld war deshalb groß.

Mit dem Hausbau ließ sich die Familie Zeit. „Wir wollten uns erst mal einen Überblick verschaffen, was der Markt so hergibt“, erklärt Michael Schubert. „Es sollte ein Neubau sein, aber welcher Baustoff? Ein Fertighaus oder ein konventioneller Bau? Auf jeden Fall eine Firma, die Sicherheit durch einen Ansprechpartner bietet.“

Nach dem Besuch einiger Fertighausausstellungen und Werksbesichtigungen war klar: Holz ist der Baustoff der Stunde – umweltfreundlich, CO2-neutral und so gemütlich. Eines der Schwörer-Musterhäuser gefiel der Familie besonders gut. „Das Raumklima war hervorragend, die natürliche Wärme des Holzes fühlte sich einfach gut an“, erinnert sich Marzena Schubert.

Große Unterschiede bei den Angeboten

Auf diese Weise nahmen auch die Anforderungen an die Hausbaufirma immer mehr Kontur an. Die Schuberts wollten Planungssicherheit, einen Ansprechpartner für alle den Bau betreffenden Belange und einen finanzstarken Partner. Mit anderen Worten: eine erfahrene Hausbaufirma mit einem bewährten Bausystem. Das war Michael Schubert als Konstrukteur wichtig: „Unser Haus sollte kein Prototyp sein.“ Drei bis vier Unternehmen nahmen die Bauwilligen in die engere Auswahl und forderten Angebote an, um die Preise vergleichen zu können.

Ihr zukünftiger Bauberater von Schwörerhaus schickte eine 16-seitige Offerte, Position für Position aufgelistet. „Die Angebote der anderen Haushersteller waren zum Teil nicht mal fünf Seiten lang. Eine Besichtigung der Produktion bestärkte das Paar zusätzlich, sich für die schwäbische Firma zu entscheiden. Die hohe Fertigungstiefe mit computergestützter Steuerung und das eigene Sägewerk fand Michael Schubert beeindruckend.

Moderner Klassiker von Schwörerhaus bietet Privatsphäre und viel Licht

Bauberater Huber empfahl eine Architektin, die sich mit dem Schwörer-Bausystem auskennt. Auf der Wunschliste der Familie ganz oben standen: viel Tageslicht und viele Fenster und trotzdem genügend Privatsphäre. Neben den bodentiefen Terrassentüren lassen nun auch höherliegende Fensterbänder Tageslicht ins Haus.

Ein weiteres Anliegen war ein Multifunktionszimmer mit nahe gelegenem Duschbad, weil Schuberts oft Besuch bekommen. Der im Erdgeschoss gelegene Raum ist auch als Homeoffice für die Bauherrin sehr gut geeignet.

Küche und Essplatz bilden eine großzügige Einheit. Neben der offenen Treppe wurde etwas separater eine Medienecke im Loungestil platziert. Pflegeleichtes Laminat fasst den gesamten Wohnbereich und die Küche optisch zusammen. Im Obergeschoss liegen das Elternschlafzimmer mit Ankleide, zwei Kinderzimmer und das Bad.

Eine praktische Sache schätzt Michael Schubert an seinem Holzhaus ganz besonders: „Ohne großen Aufwand kann ich Dinge an den Wänden befestigen, einfach einen Schraubendreher nehmen und schon hängt das Bild oder Regal.“

Das Bekenntnis zum Baustoff Holz lässt die Teilholzfassade auch nach außen hin sichtbar werden. Der Satteldach-Klassiker ist in zeitlos moderner Architektursprache gehalten: weiße Putzfassade, geringer Dachüberstand mit sichtbaren Pfettenköpfen und grauer Eindeckung.

Individuell gesteuerte Heiztechnik

„Wegen des hohen Grundwasserstandes haben wir ohne Keller gebaut. Hier wollten wir kein Risiko eingehen“, sagt Michael Schubert. Damit die Haustechnik
so wenig Platz wie möglich beansprucht, kommt eine Wärmepumpe als Splitgerät zum Einsatz. „Wir haben uns ein formschönes Modell ausgesucht, das nicht nur hochwertig und witterungsbeständig ist, sondern auch optisch gut zum Gesamtbild passt“, sagt die Bauherrin. Da die Familie im Haus unterschiedliche Temperaturen bevorzugt, wurde Heizen und Lüften entkoppelt. Jeder Raum kann so individuell geregelt werden.

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Grundrisse

Grundriss Erdgeschoss Einfamilienhaus Klassiker Schwoererhaus

Erdgeschoss

Grundriss Obergeschoss Einfamilienhaus Klassiker Schwoererhaus

Obergeschoss
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