Kundenhaus Schäfer von SchwörerHaus

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    Fotos: SchwörerHaus

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    Grundrisse

Glücklich im Eckhaus

Dank der ausgefeilten Planung wurde das von Schwörerhaus gebaute Reiheneckhaus der Architektenfamilie Schäfer mit hellen Räumen und flexibel nutzbarer Galerie zum Platzwunder.

Viel Raum auf drei Geschossen

Nach dem Einzug führt der Bauherr begeistert durch sein Zuhause: „Das Galeriezimmer ist der Knüller. Hier haben bei Festen locker 15 bis 20 Leute Platz“, schwärmt er. Seine Töchter schätzen den über große Dachflächen- und Giebelfenster gut mit Tageslicht versorgten Bereich und auch die übrigen Geschosse verblüffen mit Helligkeit und Großzügigkeit.

Einen ersten Eindruck vermittelt der modern gestaltete Eingang mit Stufenpodest und einem Glasdach als Wetterschutz. Von der Diele aus erreicht man links das Gästezimmer, rechts ein kleines Gäste-Duschbad und in einer Nische die Garderobe. Der Blick geradeaus geht zwar längs durch das ganze Haus in den Garten, doch erst wenn die Treppe und der Zugang zur Küche passiert sind, öffnen sich der geräumige Wohn- und Essraum. Eine Wandscheibe trennt diesen Bereich von der Küche.

Auf der Straßenseite nimmt das Elternschlafzimmer im Obergeschoss die gesamte Hausbreite ein. Gegenüber teilen sich die beiden Kinderzimmer einen Balkon zur Gartenseite. Dazwischen befinden sich der Treppenaufgang und eine Abstellkammer sowie das komfortable Familienbad.

Idden gemeinsam entwickelt

Da Leonhard Schäfer bei seinem Entwurf das Schwörer spezifische Holzbausystem nicht berücksichtigen konnte, wurde für die Plananpassungen der für das Unternehmen tätige Architekt Hansi Boss hinzugezogen. Er optimierte die Fenstermaße von den vorgesehenen 100 cm auf das Schwörer-Standardmaß von 117 cm. So gaben die beiden Architekten dem Projekt gemeinsam den letzten Schliff. Auch die Idee der Eckbetonung durch einen grauen Fassadenanstrich entstammt der kongenialen Kreativwerkstatt.

Nicht beim Schallschutz sparen

Mit dem Energieverbrauch ihres Hauses ist Familie Schäfer hochzufrieden: Trotz giebelhohem Ausbau schlagen sie nur mit 800 Euro im Jahr zu Buche. Auch auf die kontrollierte Be- und Entlüftung möchte die Baufamilie nicht mehr verzichten: „Die Luft ist stets angenehm frisch, auch wenn intensiv gekocht wird“, bestätigt Mirjam Schäfer. Und ihr Mann hat noch einen Tipp für Bauwillige parat: „Ganz wichtig ist ein guter Schallschutz. Die Mehrausgaben für Treppen und Türen im Obergeschoss machen sich auf jeden Fall bezahlt!“


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab Seite 74 in der Ausgabe September/Oktober 2016 mein schönes zuhause°°°