Entwurf „AT“ von FingerHaus

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    Fotos: Fingerhaus

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    Erdgeschoss

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    Obergeschoss

Zwei weiße Kuben, ineinander verschränkt und dunkel gerahmte Fenster prägen den Charakter des eleganten Hauses.

Die Bauordnung des Gebietes, in dem Sarah und Michael Meinecke ihr Grundstück erworben haben, schrieb Flachdachbauten mit Solarthermie vor. Das bedeutete, sich von dem ursprünglichen Wunsch – einem Haus mit geneigtem Dach – zu verabschieden. Von Beginn an war allerdings klar, dass ihr Haus ein Fertighaus werden sollte. „Energieeffizienz ist uns sehr wichtig“, begründet Michael Meinecke die Entscheidung „und die erreicht man in Holzbauweise mit geringerer Wanddicke als im Massivbau.“ Nachdem sich das Ehepaar über verschiedene Herstellerfirmen informiert hatte, entschied es sich für Fingerhaus als ihren Baupartner.
Das moderne Fingerhauskonzept „Architektur Trend“ wurde an mehreren Stellen den Bedürfnissen der Bauherren angepasst. So führt die stylishe Treppe hier direkt vom Essbereich, dem zentralen Treffpunkt der Familie, hinauf ins Obergeschoss. Dort haben die Kinder jeweils ihr eigenes Reich. Gegenüber liegt der Elterntrakt mit Schlafzimmer, Ankleide und separatem Bad. Vom Flur im Obergeschoss führt eine Tür hinaus auf die geräumige Dachterrasse, die vor allem deshalb gebaut wurde, weil der Bebauungsplan eine 1,5-geschossige Bauweise vorschreibt. Das heisst, das obere Stockwerk darf sich nicht über die gesamte Grundfläche erstrecken. Ein Höhepunkt für die Familie war der Besuch eines Bauinformationstages bei Fingerhaus. Zu ihrer großen Freude gewannen sie dort bei einer Verlosung eine Luft-Wasser-Wärmepumpe – die Heizung für ihr neues KfW-Effizienzhaus 55. Und das wurde planmäßig fertiggestellt, so dass die Meineckes ohne Verzögerung einziehen konnten.
Einen Wermutstropfen gab es dann aber kurz nach dem Einzug: ein kleiner Feuchteschaden im Bereich der Außenwand. „Natürlich war das zunächst ärgerlich“, erzählt Michael Meinecke „aber dann waren wir beeindruckt, wie offen und souverän die Firma mit der Situation umgegangen ist. Es wurde sofort alles getan, um den Schaden zu beheben. So hat dieses Erlebnis unseren guten Eindruck der Baufirma nur noch verstärkt.“


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab der Seite 72 im "das dicke deutsche hausbuch 2016"