Der Himmel auf Erden

Am Tag grüßt die Sonne, in der Nacht tun es Mond und Sterne – mit XXL-Dach­­fenstern ist der Himmel zum Greifen nah. Doch anspruchsvoll sollten Hauseigentümer unbedingt sein, wenn es darum geht, was man sich ins und aufs Haus holt. 50 Prozent der Fenster in deutschen Häusern und Wohnungen gehören unter Energie- und Nutzwert-Aspekten in die Ka­tegorie „er­neu­erungsbedürftig“. Das ist die Quintessenz einer aktuellen, bundesweit repräsentativen Studie des Forsa-Instituts.

61 Prozent der Befragten halten hochwertige Fenster für „sehr wichtig“, weitere 31 Pro­­zent für „wichtig“. Tatsächlich geben 2,7 Mil­lionen Bundesbürger an, bis 2009 neue Fens­­ter kaufen und einbauen (lassen) zu wollen. Wer bessere Fenster will, sucht auch bestmögliche Infor­mationen – am liebsten vom Fachmann. Der Forsa-Studie zufolge sehen 63 Prozent den Fachhandel als am geeignets­ten für eine kompetente Beratung an. Mit 51 Prozent folgen Handwerker. Auffallend: Weit abgeschlagen landen mit 19 Prozent Bau­­märk­te auf den vorletzten Platz …

Roto gehört zu den deutschen Traditionsunternehmen, die „Made in Germany“ als Pflicht verstehen, ihren Kunden beste Qualität zum Best­preis zu liefern. Vor allem in die energetische Qualität steckt das Unternehmen viel Entwic­klung­sarbeit. Die Niedrig­energie-Wohn­­dachfenster sind mit ihrem Wär­­me­­durch­gangs-(U-)Wert von 1,0 W/m2K sogar für Passivhäuser geeignet. Im Sommer schützt die hoch dämmende dreifache Iso­lierverglasung besser vor Überhitzung, im Win­­ter hält sie die Wärme im Raum. Herausragend ist die Wirkung der Pyrolyse­beschichtung auf der Außen-Scheibe: Je besser die Verglasung isoliert, desto kälter ist sie auch auf der Außenseite.

Dieser Fakt erweist sich gerade bei Wohn­dachfenstern als kritisch, da der Nachthim­mel extrem kalt werden kann. Das Phänomen kennen Autofahrer, wenn sie nach einer kalten Nacht ihre Fenster erst freikratzen müssen. Auch viele hoch wärmedämmend verglasten Dach­fenster werden durch Überfrieren und Beschlagen schnell undurchsichtig. Davor be­wahrt Roto-Scheiben die spezielle Außenbeschichtung. Die hat noch einen weiteren be­kömmlichen Zusatznutzen: Sie verhindert auch den Elektro­smog.

Für Rundum-Wärmeschutz sorgt der serienmäßige Dämmblock, der das Fenster bis zur Oberkante des Blendrahmens wie ein Roll­kragenpullover einpackt. Das Niedrig­ener­gie-Wohndachfenster hat die Roto-typische Klapp-Schwing-Technik mit einem Öffnungswinkel von bis zu 45 Grad für optimale Kopffreiheit und kom­­fortable Hand­ha­bung aller Funktionen mit einem Griff.

*Clever durchDACHt: „Sunroof“*

Wer bisher eine Solar- oder Photovoltaik­an­­lage auf sein Dach montierte, musste sich mit einem unschönen Nebeneinander verschie­dener Elemente abfinden. Mit einem Kom­plettsystem von Solarthermie, Photo­vol­taik und Wohndachfenster hat Roto mit seinem System „Sunroof“ eine Antwort mit Zukunft gefunden. Das flexible Baukasten­system ist sowohl für Neubau als auch Sanierung geeignet. Be­son­deres Merkmal: Die herkömmliche Dachein­deckung entfällt. Deren Schutz­funktion er­füllt das Dach mit aufeinander abgestimmten Modulen, Eindeck­rahmen und Verbin­dungs­­stücken.

Absolute Dichtigkeit des Systems und höchste Bruchfestigkeit der Modul-Sicherheits­verglasung bieten ge­gen­über einem Ziegeldach höhere Sicherheit vor Wet­tereinflüssen und können auch im Ver­gleich zu Aufdach-Anlagen punkten: Auf dem Indach-System lastet eine deutlich geringere Sog- und Druck­wirkung. Der wirtschaftliche Faktor ist für Bauherren und Hauseigentümer interessant: Bei der Installation als komplettes Energiedach wird die Eindeckung mit Ziegeln überflüssig. Bei der Sanierung werden durch das Indach-Kol­lektorfeld die alten Ziegel innerhalb der definierten Fläche einfach ersetzt.

*Hausbesitzer-Rendite: 35.000 Euro*

Die Ziegel-Einsparung eingerechnet, lässt sich beispielsweise bei einem mit Roto-„Sunroof“ auf der Südseite gedecktes Ein­familienhaus durch Ener­gieeinsparung und Einspeisevergütung nach heutigen Preisen in 20 Jahren eine Rendite von rund 35.000 Euro erwirtschaften. Die superflachen Solar­kollektoren, Photo­vol­taik-Elemente und Wohndach­fenster wer­den direkt und harmonisch zu einer Ein­heit verbunden. Wer sich erst einmal für eine Teilbe­legung seines Daches entscheidet, kann trotzdem ruhig schlafen. Anders als bei amateurhaften Versuchen garantiert der Roto-Profi einen bündigen Anschluss an die um­gebende Dachhaut, sodass kein Energie­ver­lust entsteht.

Bei der Ganzdachlösung fügen sich Blind­module und Anschlüsse an Traufe, First und Ortgang zu einer neuen Dachästhetik. Einmal auf der Lattung montiert, wandeln die leis­tungsfähigen Flachkollektoren mit hoch se­lektiven vakuumbeschichteten Voll­flächen­absorbern die Sonnenenergie in Wär­me um, mit der das Brauchwasser erhitzt und die Hei­zung unterstützt wird. Die Ele­mente ha­ben eine Bruttofläche von 2,13 oder 1,02 Qua­dratmetern und erreichen einen jähr­li­chen Kollektorertrag von 525 Kilo­watt­stun­den pro Quadratmeter.

Das Photo­voltaik-Modul „SRP“ erzeugt Strom, der ins Netz eingespeist werden kann. Die monokristallinen Solarzellen zeichnen sich durch ei­n­en Wirkungsgrad von etwa 16 Pro­zent aus. Die Roto-Wohndachfenster passen sich in Design und Größe in das „Sunroof“-System ein. Spezielle Verblendungen sichern einen leichten Zugang zu allen Verbindun­gen. Ist ein Teil defekt, lässt es sich unkompliziert (also kostengünstig) austauschen. Mit Pass­stücken und Blindmodulen kann der perfekte Anschluss an Schornstein, Sanitär­ent­lüfter, First-, Trauf- und Ortgang erfolgen. Die Leitungen und Anschlüsse laufen in Re­vi­sionskanälen zwischen den Kollektoren und Modulen und sind durch Abdeckungen vor der Witterung geschützt. „Sunroof“ macht das Schutzdach zum Nutz­dach. Es senkt die Heizkosten und finanziert sich so durch die Einsparungen selbst: Der produzierte Strom wird vom Energieanbieter vergütet.
www.roto-frank.com

*15 Jahre Garantie auf neue Roto-Wohndachfenster*

Für alle ab dem 1. August 2007 von Roto-zertifizierten Fach­betrieben eingebauten Wohn­dach­fens­ter hebt der Hersteller die Garantie auf 15 Jahre an! Die Leistung umfasst Glasbruch infolge von Hagel bei Fenstern mit ESG-Außen­schei­be, Bruch der Beschläge und des Kunststoff­rah­mens bei Belastung entsprechend RAL 716/1. Ein auf dem Markt für Wohn­dach­fens­ter einzigartiges Qualitäts-Versprechen.

Mittlerweile zählen 1.500 Meis­terbetriebe zur zertifizierten „Profiliga“ von Roto. Einer davon gehört Dirk Hoffmann aus Berlin. Seit zwei Jahren ist der Dachdecker­meis­ter Profi-Partner. Erlebbar bessere Produkt­qua­lität, fle­xibles Eingehen auf Kundenwünsche, Ter­minverlässlichkeit, Preis­ehr­lichkeit und ex­trem geringer Ge­währ­leistungsaufwand bezeichnet Dirk Hoffmann als die entscheidenden Vorteile gegenüber Mitbewerbern.

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