Das Umwelt-Trio

Das Unter­neh­men Paradigma aus Karlsbad hat sich seit 1988 darauf spezialisiert, das Heizen mit er­neu­erbaren Energien durch technische Inno­vati­onen in den Bereichen Solarwärme, Holz­pellets und Gasbrennwert voranzubringen – in ökologischer Konsequenz.

Dass Verbraucher sich oftmals für eine Holz­pelletsheizung entscheiden, hat gute Grün­de. Zum einen sind die Holz­pel­lets, zu­meist aus Resthölzern wie Sägemehl, Hobel­späne oder Waldholz der Holz verarbeitenden In­dus­trie hergestellt, in ausreichendem Ma­ße verfügbar. Dann gilt Holz im Ge­gen­satz zu an­deren fossilen Brennstoffen als um­welt­freundlich, denn es verbrennt CO2-neutral.

Pellets setzen beim Verbrennen lediglich die Menge CO2 frei, die das Holz während seines Wachstums aufgenommen hat. Diese Ent­weichung gibt es auch beim Vermodern von Holz. Paradigma-Holzpellets-Systeme erfüllen schon heute den ab 2014 vorgeschriebenen Grenzwert von 20 Milli­gramm pro Ku­bik­­me­ter Abgas für neu instal­lierte Anla­gen.

Da­­für wurde die komplette „Pe­letti“-Bau­reihe im vergangenen Oktober mit dem Um­weltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet. Noch ein gutes Argument: Der Pelletsver­brauch ist beim „Pelletti“ äußerst gering. Es reichen zwei Hän­de voll Pellets aus, um 10 Li­ter Wasser zum Kochen zu bringen oder 4 Minuten zu duschen. Eine perfekte Ergänzung zu den Heiz­sys­te­men ist die Kombination mit Son­nen­energie: Die mit dem „Bundesinnova­tions­preis 2006“ ausgezeichnete „Aqua-Tech­no­logie“ von Paradigma ist fast überall sofort einsetzbar – für die Warmwasserbereitung und zur Heizungsunterstützung, sowohl bei der Nach­rüstung als auch bei Neuanlagen.

Mit dem „AquaSystem“ ist es leichter denn je, eine bestehende Heizung mit einer um­weltfreundlichen Solaranlage zu erweitern, da der Warmwasserspeicher nicht ausgetauscht werden muss. Das heißt: Der Spei­cher transportiert hier normales Heizungs­wasser an­stelle des üblichen Frostschutz-Wasser-Ge­misches vom Solar­kollektor zum Warmwasserspeicher. Dieses Heizungswas­ser, das vom Kollektor kommt, erwärmt an­schließend das Trinkwasser über denselben Wärmetauscher, den auch der Heizkessel nutzt. Den Hausbewohnern steht das solar erwärmte Wasser direkt und sofort zur Ver­fügung, da es oben in den Warmwas­ser­speicher geladen wird.

Ein technisches Highlight des „Aqua­Systems“ ist der „CPC Vakuum-Röhren­kollektor“. Dieser Hochleistungskollektor sorgt auch in der Übergangszeit und im Winter für einen außerordentlich hohen Ener­gie-Jahresertrag. Er arbeitet wie ein zweiter Heizkessel und senkt den Verbrauch von Öl, Gas oder Holz­pellets deutlich. Dritte Variable in Sachen Klimaschutz und Energiesparen: die Gasbrenn­wert-Technik von Paradigma. Wer mit einem alten Gaskes­sel heizt, bläst die in den Abgasen enthaltene Wärmeenergie meist im wahrsten Sinne des Wortes ungenutzt zum Schornstein raus. Das kostet wertvolle Energie und viel Geld.

Moderne Gasbrennwert-Systeme hingegen gewinnen mit einem Normnutzungsgrad von bis zu 110 Prozent einen Großteil der Wärmeenergie aus den Abgasen zurück. Aus Abwärme entsteht so Nutzwärme, wodurch sich der Energieaufwand beim Heizen deutlich verringert. Zudem wird der Ausstoß von CO2 und anderen umweltbelastenden Schad­stoffen reduziert.

Als besonders effiziente Kombination aus sparsamer Gasbrenn­wert­-Technik und modernem Solarwärme-System versorgt der „Modu Vario Aqua“ von Para­dig­ma Ein- und Zweifamilienhäuser umweltfreundlich und kostengünstig mit Wärme und Warmwasser. Das Brennwert­gerät, der Schichtenspeicher und alle erforderlichen Solar­komponenten sind hier bereits zu einer Einheit zusammengefasst.

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