Heizungsgesetz: Die besten Heizsysteme für den Neubau

Alles über Wärmepumpe, Pelletheizung oder Biogas

Es war einer der Aufreger des Jahres 2023: das sogenannte Heizungsgesetz, genauer gesagt, die Novelle zum Gebäudeenergiegesetz (GEG), das mit dem Jahreswechsel in Kraft tritt. Besonders hitzig waren die Diskussionen, wenn es um Heizungen im Gebäudebestand ging („Muss die Gasheizung sofort raus?“), aber für den Neubau gab es über Monate Unsicherheiten, zum Beispiel darüber, ob in Zukunft überhaupt noch mit Holz geheizt werden dürfte.

Seit September ist die GEG-Novelle nun verabschiedet und es gibt einen Fahrplan für die Wärmewende, weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien. Für den Neubau sieht er folgendermaßen aus:

  • Ab Januar 2024 (Datum des Bauantrags) muss jede Heizung in einem Neubau innerhalb eines Neubaugebiets zu 65 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben werden.
  • Für Neubauten in Baulücken gilt die 65-Prozent-Regel frühestens ab Mitte 2026 (in Großstädten) beziehungsweise Mitte 2028 (in Städten mit weniger als 100.000 Einwohnern). Bis dahin müssen die Kommunen ihre vom GEG vorgeschriebene Wärmeplanung abgeschlossen haben. Dann hätten Bauherren gegebenenfalls die Möglichkeit, ihr Haus an ein Fernwärme- oder klimaneutrales Gasnetz anzuschließen. Bis dahin dürfen sie auch hier noch eine überwiegend fossil betriebene Heizung, beispielsweise eine Gastherme einbauen.

Auch im Rahmen der 65-Prozent-Vorgabe sind Gas oder Öl noch nicht grundsätzlich aus dem Heizungskeller verbannt. So wäre auch eine Hybridheizung, beispielsweise die Kombination einer Wärmepumpe mit einem Gaskessel, der nur die Spitzenlast an kalten Tagen übernimmt, erlaubt. So ergeben sich eine ganze Reihe von Wahl- und Kombinationsmöglichkeiten, wie zum Beispiel:

  • Wärmepumpen, die mit Umweltwärme aus Luft, Erdreich oder Grundwasser heizen
  • Pelletheizungen, die zeitgemäße Form des Heizens mit Holz
  • Mit biogenem Flüssiggas betriebene Gasheizungen, als Lösung für spezielle Standorte.
Luft Waermepumpe Bosch Homecomfort in weiß vor dunkler Hauswand
FLÜSTERLEISE
Die neue Generation von Luft-Wärmepumpen saugen die Umgebungsluft nahezu geräuschlos an. So können auch in dicht bebauten Wohngebieten die Nachbarn ruhig schlafen. (Foto: Bosch Smart Home GmbH)

Effizient, sauber und klimafreundlich

Gute Technik setzt sich auch ohne Zwang durch: Seit Jahren legt die elektrische Wärmepumpe als Heizsystem in der Gunst von Bauherren stetig zu. 57 Prozent der im Jahr 2022 fertiggestellten Wohngebäude verwenden sie als primäre Heizenergiequelle. Im neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) steht sie als Erfüllungsoption für die Pflicht zum Heizen mit überwiegend erneuerbaren Energien aus guten Gründen ganz oben. Mit Ökostrom betrieben, arbeitet sie klimaneutral. Weil keine Verbrennung stattfindet, bläst sie auch keinen Feinstaub oder sonstige Schadstoffe in die Luft. Für Hausbesitzer gibt es noch weitere Vorteile: Wärmepumpen sind kompakte Anlagen, die nur wenig Platz im Heizungskeller oder Technikraum einnehmen und auch kein Brennstofflager benötigen. Sie sind zudem wartungsarm und kostengünstig im Betrieb.

Allerdings gibt es nicht die eine Wärmepumpe, die für jeden Neubau passt. Wärmepumpen lassen sich danach unterscheiden, welche Wärmequelle sie nutzen, wie sie die Wärme an die Wohnräume abgeben, nach der Bauart und Aufstellungsort. Unter diesen verschiedenen Optionen lässt sich dann die fürs eigene Bauvorhaben optimale Lösung finden.

Grafik Heizsysteme Wärmepumpen Wolf Heizung
Drei Wärmequellen, ein Prinzip: Wärmepumpen beziehen Wärmeenergie aus Luft, Erdreich oder Grundwasser und verdichten sie auf ein höheres Temperaturniveau. Unterschiedlich ist nur die Technik der Wärmegewinnung. (Grafik: Wolf GmbH)

Wärmequelle Außenluft

Am häufigsten verbreitet in Deutschland sind Wärmepumpen, die ihre Wärmeenergie aus der Außenluft beziehen. Diese steht als Wärmequelle überall zur Verfügung und kann ohne großen Aufwand durch Ansaugen über einen Ventilator gewonnen werden. Luft-Wärmepumpen sind deshalb am günstigsten in der Anschaffung. Ihr Nachteil: Im Winter ist die Außenluft ziemlich kalt, die Wärmepumpe muss daher vergleichsweise viel Energie aufwenden, um die angesaugte Luft auf Heiztemperaturniveau zu bringen. Deshalb eignet sie sich vor allem für Häuser mit geringem Heizwärmebedarf – je besser gedämmt, desto effizienter arbeitet das Gerät.

Zwei Systeme für die Wärmeabgabe:

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe gibt die Wärmeenergie über einen Wärmetauscher an einen Warmwasserspeicher ab. Dieser wiederum erwärmt das Trinkwasser und das Heizwasser zur Wärmeverteilung über eine Fußboden- oder Wandheizung.

Nach Bauart und Aufstellungsart der Luft- Wasser-Wärmepumpen unterscheidet man

  • Monoblockgeräte, die die gesamte Technik in einem einzigen Gerät vereinen. Sie können entweder im Garten oder im Keller oder Technikraum des Hauses aufgestellt werden. Für die Innenaufstellung sind für Luftein- und -auslass Wanddurchbrüche nach draußen nötig. Ihr Vorteil: Monoblock-Wärmepumpen sind preisgünstig in der Anschaffung und Installation und aufgrund der kompakten Bauweise wenig störanfällig und wartungsarm.
  • Split-Geräte mit einer Außen- und einer Inneneinheit. Letztere beansprucht nur wenig Platz, weshalb sich Split-Geräte auch für kleine Keller- oder Technikräume eignen. Und: Sie sind flexibel platzierbar und können modular erweitert werden, etwa bei einem Anbau.
Ausseneinheit Luft-Wasser-Waermepumpe Daikin in schwarz vor weißer Hauswand
FLEXIBEL
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe als Splitgerät mit Innen- und Außeneinheit bietet variable Aufstellungsmöglichkeiten. So kann der Technikraum multifunktional genutzt werden. (Foto: Daikin)

Die Luft-Luft-Wärmepumpe überträgt die erzeugte Wärmeenergie nicht ans Heizwasser, sondern erwärmt damit direkt die Raumluft. Dafür gibt es zwei verschiedene Systeme:

  • Split-Klimageräte mit Heizfunktion arbeiten wie Raumkühlgeräte mit Innen- und Außeneinheit, nur mit umgekehrtem Wärmekreislauf.
  • Frischluftheizungen kombinieren Lüftungs- und Heizungsanlage. Verbrauchte Raumluft wird nach außen abgeführt, wobei ihr die Wärmeenergie entzogen und von der Wärmepumpe auf ein höheres Temperaturniveau gebracht wird. Über einen Wärmetauscher wird sie an die einströmende Frischluft abgegeben.

Mit beiden Systemen ist auch Raumkühlung möglich. Weil kein zusätzliches Wärmeverteilungssystem (Heizkörper oder Flächenheizung) notwendig ist, sind die Anlagekosten niedrig. Allerdings kann die Luft-Luft-Wärmepumpe kein Warmwasser liefern, dafür ist ein extra System nötig.

Split Klimaanlage Buderus
WARM STATT KALT
Im Sommer Kühlgerät, im Winter Heizung: Die Split-Klimaanlage fungiert als Wärmeverteiler einer Luft-Luft Wärmepumpe. (Foto: Buderus)

Erdreich oder Grundwasser als Wärmequelle

Den höchsten Wirkungsgrad erreichen Wärmepumpen, die ihre Wärmeenergie aus dem Boden oder dem Grundwasser beziehen, denn hier sind die Temperaturen ganzjährig konstant. Daher müssen Erd- oder Grundwasser-Wärmepumpen im Winter weniger zusätzliche Energie einsetzen, um Heiztemperaturen zu erreichen, das heißt, sie verbrauchen weniger Strom als Luft-Wärmepumpen. Die Wärmeabgabe erfolgt wie bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe über das Heizwasser.

Gewinnung Erdwaerme Kollektoren Ringgraben Nibe Darstellung des Kreislaufs bei einem Einfamilienhaus
ENERGIEGRABEN
Kollektoren zur Gewinnung von Erdwärme benötigen meist relativ viel Fläche. Eine platzsparende Alternative bieten Ringgrabenkollektoren. (Foto: Nibe)

Die Gewinnung der Wärmeenergie ist allerdings aufwendiger:

  • Erdwärmepumpen erschließen ihre Wärmequelle entweder mit einer Erdsonde, die bis zu 100 Meter tief in den Boden eingelassen wird oder mit Flächenkollektoren, die circa 1,50 Meter unter der Erdoberfläche verlegt werden. Eine besondere Form des Flächenkollektors sind Ringgrabenkollektoren. Diese werden U- oder L-förmig entlang der Grundstücksgrenze verlegt, etwa wenn zu wenig quadratische Fläche auf dem Grundstück vorhanden ist. In den Kollektoren, beziehungsweise den Rohren der Erdsonde, zirkuliert eine Salzlösung, auch Sole genannt, die die Wärmeenergie aus dem Boden aufnimmt und an einen Wärmetauscher abgibt. Erdwärmepumpen heißen deshalb auch Sole-Wasser-Wärmepumpen.
  • Grundwasserwärmepumpen, auch Wasser-Wasser-Wärmepumpen genannt, brauchen zwei Brunnen zur Energiegewinnung. Mit dem Saugbrunnen wird das Grundwasser angesaugt. Das nach Wärmentzug abgekühlte Wasser wird über den sogenannten Schluckbrunnen wieder ins Grundwasser abgeleitet, wo es sich wieder erwärmt. Mit Sole-Wasser- wie auch Wasser-Wasser-Wärmepumpen ist eine moderate sommerliche Raumkühlung möglich. Allerdings sind Bohrungen für Sonden oder Brunnen nicht überall möglich oder erlaubt. Die Anlagekosten für Erdwärme- und Grundwasser-Wärmepumpen sind deutlich höher als für Luft-Wasser-Wärmepumpen.
Sole Wasser Waermepumpe und Pufferspeicher von Stiebel Eltron an einer Wand stehend
WÄRME AUS DER TIEFE
Ganzjährig konstante Temperaturen im tieferen Erdreich machen die Sole-Wasser-Wärmepumpe besonders effizient. An ihrer Seite: Der Pufferspeicher, der warmes Heizwasser vorhält. (Foto: Stiebel Eltron)

Kombination mit Photovoltaik

Komplett klimaneutral wird eine Wärmepumpe erst, wenn sie auch mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben wird. Im deutschen Strommix sind erneuerbare Energien derzeit zu etwa 50 Prozent vertreten. Wer (fast) CO₂-frei heizen will, muss die Wärmepumpe mit 100 Prozent Ökostrom betreiben, den idealerweise die Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach liefert. Das tut auch dem eigenen Konto gut, denn der selbst erzeugte Solarstrom ist kostengünstiger als Strom aus dem Netz.

Enegiemanagement Stromspeicher Viessmann mit Photovoltaik auf dem Dach und Einzelgeräten im Technikraum
KOMPLETT ERNEUERBAR
Effizienter geht es kaum: Die Photovoltaikanlage liefert die Antriebsenergie für die Wärmepumpe. Stromspeicher und intelligentes Energiemanagement optimieren das System. (Foto: Viessmann)

Wärme aus nachwachsendem Rohstoff

Im Vorfeld wurde viel gestritten, doch am Ende ist das neue Gebäudeenergiegesetz (Heizungsgesetz) eindeutig: Heizen mit Holz bleibt erlaubt und ist eine der Optionen, die Pflicht zum Einsatz vom 65 Prozent erneuerbarer Energie zu erfüllen, auch ohne dass zusätzlich eine weitere regenerative Heiztechnik, etwa Solarthermie installiert werden muss. Damit folgt das neue Gesetz der bisherigen Auffassung, dass Holz uneingeschränkt zu den erneuerbaren Energiequellen zählt. Die Verbrennung von Holz gilt als klimaneutral, weil dabei nur so viel Kohlendioxid freigesetzt wird, wie der Baum während seiner Wachstumsphase aus der Atmosphäre aufgenommen hat.

MCZ Pelletheizkessel Selecta in rot mit grauen Wänden
KOMPAKT & SMART
Der Pelletkessel „Selecta” eignet sich gut für kleine Technik- oder Abstellräume. Mit einem optionalen WiFi Modul lässt er sich auch per App aus der Ferne steuern. (Foto: MCZ)

Moderne Holzpelletheizungen oder -öfen gewährleisten eine gute Klima- und Umweltbilanz:

  • Brennmaterial Holzpellets werden überwiegend aus Abfallholz hergestellt, haben eine hohe Dichte und energetische Qualität. Verfeuert werden sollten nur Pellets, die nach dem EU-weiten ENplus-Standard zertifiziert sind und aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen.
  • Heiztechnik Moderne Pelletkessel sind Hightech-Geräte, die höchst effizient arbeiten. Mit der auch von Gasheizungen bekannten Brennwerttechnik, die auch die Abgaswärme nutzt, erreichen sie sehr hohe Wirkungsgrade.
  • Filtertechnik Durch entsprechende Technologien lassen sich Feinstaub- und Schadstoffemissionen auf ein Minimum reduzieren. Grenzwerte gibt die Bundesimmissionsschutzverordnung (BmSchV) vor. Pelletheizungen und -öfen stoßen übrigens weniger Staub aus als andere Holzfeuerungen.

Auch zur Pelletheizung gehört ein Pufferspeicher für das Heizwasser. Anders als bei der Wärmepumpe wird zusätzlich Platz für die Brennstofflagerung benötigt, was beim Neubau mitbedacht werden sollte.

Gewebetanks Holzpellets Paradigma und Heizkessel mit Vakuumsystem in anderem Raum
BRENNSTOFFZUFUHR
Für Holzpellets muss Lagerraum eingeplant werden. In Gewebetanks (großen Stoffbeuteln) ist der Vorrat bis zum Einsatz gut aufgehoben. Die Beschickung des Heizkessels erfolgt automatisch, zum Beispiel durch Ansaugen mit einem Vakuumsystem wie hier abgebildet. (Foto: Paradigma)

Pelletofen als Zusatzheizung

Trotz moderner zentraler Heizsysteme möchten viele Hausbesitzer auf einen zusätzlichen Ofen nicht verzichten, allein des gemütlichen Holzfeuers wegen. Auch das ist nach dem neuen GEG kein Problem: Kamin- und Kachelöfen, Heizkamine und Pelletöfen sind weiterhin erlaubt. Sie müssen lediglich die verschärften Anforderungen der Bundesimmissionsschutzverordnung (BmSchV) erfüllen. Eine Einzelraumfeuerstätte, wie Öfen offiziell heißen, kann sogar mit einem Anteil von 10 Prozent auf die geforderten 65 Prozent erneuerbare Energien angerechnet werden.

MCZ Pelletofen Ego Frau sitzt im Sessel davor und liest ein Buch
BEHAGLICH, EFFIZIENT, SAUBER
Pelletöfen vom italienischen Hersteller MCZ verbreiten gemütliche Wärme, heizen sparsam und erfüllen mit innovativer „Core“ Technologie höchste Ansprüche an den Emissionsschutz. (Foto: MCZ)

Neben der Behaglichkeit zählt auch beim Einzelofen die Effizienz. Pelletöfen bieten beides. Sie heizen ordentlich ein und beherrschen auch das authentische Flammenspiel. Ständiges Nachlegen wie bei den Öfen früherer Zeiten ist nicht nötig, ein integrierter Pellettank hält einen Vorrat bereit. Wasserführende Pelletöfen können sogar mehrere Räume oder das ganze Haus beheizen.

Flexibel mit Bio-Flüssiggas

Heizen mit Gas ist nach der GEG-Novelle auch in Zukunft erlaubt – als Hybridlösung oder wenn der Brennstoff zu 65 Prozent aus erneuerbaren Quellen kommt. Für das Bauen in Neubaugebieten gilt das ab Januar 2024, neue Häuser in Baulücken dürfen zunächst noch mit fossilem Gas heizen. Bauherren können hier erst einmal die Wärmeplanung ihrer Kommune abwarten, die gegebenenfalls den Anschluss an ein Fernwärme-, Wasserstoff- oder klimaneutrales Gasnetz vorsieht. Flüssiggas, auch als Propangas bekannt, ermöglicht Bauherren einen flexiblen Umstieg auf erneuerbares Gas, auch wenn es keinen Anschluss ans Erdgasnetz gibt. Ihr Brennstoff wird vom Flüssiggasanbieter per Tankwagen geliefert und in einem Gastank im Garten gelagert.

Flüssiggastank, der gerade versenkt wird im Erdreich und im kleinen Bild dann versenkt ist
WOHIN MIT DEM TANK?
Für die Platzierung des Flüssiggastanks auf dem Grundstück gibt es verschiedene Lösungen. Unterirdisch ist er eingedeckt fast unsichtbar und lässt viel Freiheit bei der Gartengestaltung. (Foto: Progas)

Von fossil zu erneuerbar

Konventionelles Flüssiggas wird meist als Nebenprodukt der Erdölraffination gewonnen. Biogenes Flüssiggas, kurz Bio-LPG dagegen ist entweder ein Abfallprodukt verschiedener Produktionsprozesse – ähnlich wie etwa Biodiesel – oder wird aus nachwachsenden Rohstoffen wie Pflanzenöl oder Biomasse hergestellt. Trotz unterschiedlicher Herkunft und Produktion sind die Endprodukte chemisch identisch. Das heißt, biogenes Flüssiggas lässt sich problemlos auch für bestehende Systeme einsetzen. Wer jetzt schon mit 65 Prozent erneuerbarer Energie heizen will, kann auch heute schon Flüssiggas mit 65 Prozent biogenem Anteil bestellen. Sofern bis dahin kein Anschluss an ein kommunales Wärmenetz erfolgt, muss außerhalb von Neubaugebieten der Bio-LPG ab 2029 auf 15 Prozent, ab 2035 auf 30 Prozent und ab 2040 auf 60 Prozent ansteigen.

Progas Bio Gasanlagentank Progasmitarbeiter erklärt etwas
GUTE WAHL
Individuelle Beratung beim Unternehmen Progas. Mit einem „Rundum-Sorglos- Paket“ übernimmt der Flüssiggasversorger die komplette Anlageneinrichtung, vom Tank bis zum Gaszähler. (Foto: Progas)

Beratung und Service

Mit Flüssiggas, konventionellem wie biogenem, sind vielfältige Heizungslösungen im Neubau wie im Bestand möglich. So lässt sich die Gasheizung auch mit anderen erneuerbaren Energien – etwa der Solarthermie – kombinieren, um die GEG-Vorgaben zu erfüllen. Der Flüssiggasversorger Progas bietet Hausbesitzern und Bauherren eine individuelle Beratung sowie Serviceoptionen rund um den Flüssiggastank an – so zum Beispiel auch ein Mietmodell.

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