Mediterrane Stadtvilla “Gabele” von SchwörerHaus

  • house-1467-schwoerer-mediterrane-stadtvilla-gabele-8

    Schwörer – Mediterrane Stadtvilla "Gabele"

  • house-1467-schwoerer-mediterrane-stadtvilla-gabele-6

    Schwörer – Mediterrane Stadtvilla "Gabele"

  • house-1467-schwoerer-mediterrane-stadtvilla-gabele-5

    Schwörer – Mediterrane Stadtvilla "Gabele"

  • house-1467-schwoerer-mediterrane-stadtvilla-gabele-4

    Schwörer – Mediterrane Stadtvilla "Gabele"

  • house-1467-schwoerer-mediterrane-stadtvilla-gabele-3

    Schwörer – Mediterrane Stadtvilla "Gabele"

  • house-1467-schwoerer-mediterrane-stadtvilla-gabele-2

    Schwörer – Mediterrane Stadtvilla "Gabele"

  • house-1467-schwoerer-mediterrane-stadtvilla-gabele-1

    Schwörer – Mediterrane Stadtvilla "Gabele"

  • house-1467-schwoerer-mediterrane-stadtvilla-gabele-9

    Schwörer – Mediterrane Stadtvilla "Gabele"

  • house-1467-grundriss-erdgeschoss-schwoerer-mediterrane-stadtvilla-gabele-1

    Grundriß Erdgeschoß Schwörer – Mediterrane Stadtvilla "Gabele"

  • house-1467-grundriss-dachgeschoss-schwoerer-mediterrane-stadtvilla-gabele-1

    Grundriß Dachgeschoß Schwörer – Mediterrane Stadtvilla "Gabele"

Mit Bedacht entschieden

Am Rande eines Neubaugebietes mit freiem Blick über Felder und Wälder ließen sich die Gabeles von Schwörerhaus eine mediterran anmutende Stadt­villa errichten. Mit zwei Voll­geschossen, die von einem mächtigen anthrazitfarbenen Zeltdach überspannt wird, zwei überdachten Balkonen – und mit auffällig vielen Fenstern. Mit der südländisch inspirierten Architektur fällt das „Plan 492 S“ auf in der satteldachreichen Umgebung.

Der großzügige Living-Room ist Dreh- und Angelpunkt des Hauses. Ihr Lieblingsplatz. Eine Augenweide, die sie genießt, wenn sie von der Arbeit heimkommt. Penibel hat Uschi Gabele darauf geachtet, dass seine Luftigkeit durch nichts gestört wird, und den Raum nur mit wenigen, ausgesuchten Stücken eingerichtet – zum Beispiel einem schmiedeeisernen Couchtisch mit gläserner Platte, wie er auch in einem italienischen Haus zu finden ist. Auch bei den Farben hat sie ein sicheres Händchen bewiesen. Die Palette der Töne reicht von Weiß über Creme bis zu Erdigem.

Durch den hellen Teppichboden gewinnt das Wohnzimmer zusätzlich an Weite. Mit seinen cremefarbenen Kacheln tritt der mächtige Ofen optisch zurück, statt zum Be­herrscher des Raums zu werden. Für die Gardinen wählte Uschi Gabele ein durchscheinendes Gewebe, das mehr durchblicken lässt, als es verhüllt. Selbst mit zugezogenen Vorhängen würde der Garten dahinter sichtbar bleiben. Wenn Gäste kommen, staunen sie meist, wie ungebrochen sich die äußere Heiterkeit des Hauses im Inneren fortsetzt.

Als Kontrapunkt zum hellen Ambiente darf die dunkle Holztreppe ins Obergeschoss fungieren. „Ich wollte sie so dunkel wie möglich, eben wie in einem mediterranen Haus. Die Treppe wirkt wie eine schöne Raumskulptur“, sagt die Hausherrin. Nur mit der Küche ist sie nicht ganz glücklich. Die ist ein Kompromiss: Ein Zwitter zwischen alt und neu, zwischen offen und geschlossen. Die Möbel stammen noch aus ihrem alten Haus, der Raum ist durch eine Schiebetür abgetrennt.

Mit Bedacht entschieden sie sich für eine Ausführung als WärmeGewinnHaus von Schwörerhaus. Die Gebäudekonstruktion wurde mit modernsten CAD-Programmen geplant und anschließend passgenau mit einer patentierten Winddichtigkeit vorgefertigt. Der Vorteil: So viel Wärme wie möglich bleibt im Haus, wertvolle Energie wird gespart. Doch nicht nur das. Das Haus der Gabeles wird kontrolliert gelüftet und die Wärme dabei zu einem großen Teil im Wärmetauscher zurückgewonnen. Doppelter Effekt: Die Technik hilft zusätzlich, Heizkosten sparen, und sie schafft ein äußerst gesundes Wohnklima.

Finden Sie noch mehr Häuser in "mein schönes zuhause"