Musterhaus Trient von Helma: nirgendwo beengt

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    Der Zwerchgiebel greift die Klinker-Lisenenverkleidung der Fassade auf. (Fotos: HELMA Wohnungsbau GmbH/Claudius Pflug)

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    Funktional abgestimmt dominieren zur Straßenseite hin liegende Fenster.

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    Die taubenblaue Holztreppe liefert im Zusammenspiel mit der kräftig gemusterten Tapete einen starken Auftritt.

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    Im Wohnbereich harmoniert das Echtholz-Wandpaneel mit dem Bodenbelag in Holzdielenoptik.

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    Der Essbereich mit offener Küche. Gut erkennbar ist die Möglichkeit, die Küche mit einer Wand abzutrennen.

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    Das Familienbad ist mit halbhohen Trennwänden geschickt aufgeteilt.

Viel Platz für die Familie

Gefühlt zweigeschossig und zudem unbeengt wohnen, das ermöglicht Helma-Haus Trient dank großzügiger Maße und einem mannshohen Kniestock.

Die Hauptstadt boomt, es fehlt Wohnraum und die Mieten steigen, obgleich allenthalben fieberhaft gebaut wird. So auch an der Havelmarina in Berlin-Spandau am westlichen Stadtrand. Dort entstehen indes allein in einem ersten Bauabschnitt auf 96 Grundstücken Häuser, Reihenhäuser und Wohnungen. Mehr als 1.000 Menschen sollen schließlich das neue Stadtquartier am Wasser einmal bewohnen.

Musterhaus ist Beratungscenter

Die Helma Wohnungsbau hat inzwischen am Galapagosweg 1 ein Beratungscenter eröffnet, das praktischerweise zugleich als Musterhaus dient.  Auf mehr als 160 Quadratmetern ist reichlich Platz für vier. Und ein Reserveraum im Erdgeschoss, dem auf der gegenüberliegenden Flurseite ein schönes Duschbad zugeordnet ist, kann zudem als komfortabler Gästeaufenthalt oder häusliches Büro dienen.

Kaum Schrägen im Dachgeschoss

Aber über dieses bereits üppige Platzangebot hinaus hat das Haus einen weiteren großen Vorteil. Dank seines Kniestocks von 1,88 Metern Höhe wirkt das Dachgeschoss mit nur minimalen Schrägen nämlich wie ein Vollgeschoss. Dennoch gilt das Haus baurechtlich als Eineinhalbgeschosser und kann dadurch auch bei restriktiven Bauvorgaben maximalen Raum bieten.

Im knapp 85 Quadratmeter großen Erdgeschoss können Besucher Alltagsfeeling im großzügigen Wohnbereich mit Essplatz und offener Küche erleben. Nebenbei gestattet
die Grundrisskonzeption auch, die Küche ganz oder teilweise abzutrennen. Der Küche zugeordnet ist außerdem der Hauswirtschaftsraum. Das ist beim offenen Küchenkonzept sehr praktisch, da er bei aufwendigerer Gästebewirtung auch als Reserveküche genutzt werden kann. Er ist übrigens auch vom Garten aus zugänglich und dient so gleichzeitig als Schmutzschleuse.

Über eine filigran-moderne Holztreppe – anders als im Grundriss eingezeichnet ohne Trennwand zur Haustür realisiert – geht es ins ebenso großzügige Dachgeschoss. Sowohl die beiden gleich großen Kinderzimmer als auch das Elternschlafzimmer mit angeschlossener Ankleide werden gegenwärtig als Beratungsräume für Kaufinteressenten genutzt.

Das große Familienbad begeistert ebenso wie schon das Gästebad im Erdgeschoss mit großformatigen Fliesen in Betonoptik und halbhohen Trennwänden, die die bodengleiche Dusche und das WC abschirmen.

Mehr Möbel-Stellmöglichkeiten

Der übermannshohe Kniestock im Obergeschoss sorgt nicht nur für mehr Kopffreiheit, sondern optimiert praktischerweise auch die Stellmöglichkeiten für Möbel.
Die Helma Wohnungsbau Gesellschaft, die das neue Stadtquartier vermarktet, hat knapp vier Jahrzehnte Erfahrung im Bau von Eigenheimen, Ferienhäusern und in der Entwicklung von Wohnquartieren. Der Bauträger ist bundesweit tätig. Das Beratungscenter in Spandau ist sonntags zwischen 15 und 18 Uhr oder nach Vereinbarung
geöffnet.

Noch mehr Informationen zum Musterhaus Trient von Helma finden Sie hier.

Grundrisse

Grundriss Erdgeschoss Entwurf Trient von Helma

Erdgeschoss

Grundriss Obergeschoss Entwurf Trient von Helma

Obergeschoss