Huf-Haus modum 7:10 von HUF HAUS – Ein Modul macht’s möglich

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    Alle Möglichkeiten der Fassadengestaltung auf einen Blick: Die großen Glasflächen erzeugen ein Gefühl von Leichtigkeit.

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    Durchschaubar und dennoch ausreichend abgeschlossen, diese architektonische Raffinesse ist typisch für den Aufbau vor Huf-Häusern.

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    Großzügig und klassisch zugleich: der Küchen- und Essbereich des Hauses. An die Küche schließt sich ein praktischer Vorratsraum an.

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    Das Schlafzimmer der Eltern reicht über den First hinaus. Hinter der Trennwand verbergen sich eine Ankleide und ein geschickt unter die Dachschräge eingepasstes Bad.

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    Auch eine Option: das Flachdach

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    Das Wohnzimmer ist als Rückzugsraum konzipiert, der sich hinter der Trennwand zum Treppenhaus ausdehnt. Hinter dem Wandwinkel ist ein Arbeitsplatz eingerichtet.

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    Interessanter Effekt: Das Band aus Oberlichtern lässt das Dachgeschoss über dem unteren Stock schweben.

Die Zauberformel dieses individuell zu gestaltenden Hauses lautet 1,20 Meter x 1,20 Meter. Denn das sind die Abmessungen eines Moduls, auf dessen Basis dieser Entwurf und seine möglichen Varianten basieren. Flexibilität ist also im Preis enthalten.

Modulsystem, das hört sich an wie Einheitslook, Inflexibilität und Langeweile. Aber genau das Gegenteil hat Karl Eckert, Architekt bei Huf im Westerwald, mit seinem Modulsystem erreicht: die Möglichkeit, höchst individuell zu planen und zu bauen. Dass Eckerts Chef Georg Huf in diesem Zusammenhang von einem „intelligenten Modulsystem“ spricht, ist da nur folgerichtig. Huf unterstreicht: „Wir richten uns damit an Bauherrn, die ihren Traum vom Bauen verwirklichen wollen, ohne aus Kostengründen Kompromisse in Qualität, Individualität und Design machen zu müssen.“

Modum nennt Huf die neue Produktlinie folgerichtig. Ihre Formel besteht aus zwei Zahlen: 120 mal 120 Zentimeter. Das sind die Maße des Moduls, an dem sich die Planung des Hauses orientiert. Es ermöglicht eine enorme Flexibilität, wenn es um die Abmessungen des Hauses geht und damit die Fähigkeit, sich jeder Grundstücksform anzupassen.

Die Idee zu einem solchen System entstand vor dem Hintergrund der aktuellen baulichen Entwicklung. Tendenziell sind seit geraumer Zeit vor allem Grundstücke in Stadtnähe gefragt. Aber die sind wegen begrenzter Ressourcen und außerdem gestiegener Quadratmeterpreise häufig klein und nicht selten ungewöhnlich geschnitten. Da zeigt sich das Modum-Prinzip als besonders anpassungsfähig.

Flexibel erweist sich das Prinzip auch bei der Fassadengestaltung. Glasfelder, geschlossene Wandfelder und besondere Oberlichtfelder setzen architektonische Akzente. Im Innern ist ein großzügiger Wohnraum entstanden , der die kompakten Außenmaße vergessen lässt. Raffinierte Garderobeneinbauten und geschickt geplante Haushaltsräume führen zu einer optimalen Nutzung der Erdgeschossfläche. Bis auf eine Wandscheibe, die den Wohnraum und das Heimbüro vom Küchen- und Essbereich trennt und an dem sich das Treppenhaus zum Obergeschoss anlehnt, fehlt jede weitere Innenwand – sieht man einmal von der Vorratskammer neben der Küche und der Gästetoilette ab. Kenner wird das zu dem Kommentar „typisch Huf“ veranlassen.

Diese Großzügigkeit setzt sich im Obergeschoss fort, in dem neben dem Elternschlafzimmer mit Ankleide mit maßgefertigten Einbauschränken und privatem Bad noch zwei Kinderzimmer und ein zweites, Badezimmer eingerichtet sind. Die zum First hin offenen Schlafräume mit ihren großen Fensterflächen zeigen, wie kompakte Räume neu gedacht werden können. Die sichtbare Fachwerkkonstruktion setzt einen spannenden Kontrast zur hellen Einrichtung. Sie verleiht den Räumen Charme und Atmosphäre.

Huf hat sich stets als ein Vorreiter im Bereich der Energieeffizienz verstanden. Darauf haben die Hausbauer auch bei der Entwicklung der Modum-Serie Wert gelegt. So erfüllen alle Häuser, die nach Planvorgabe des Herstellers errichtet werden, bereits in der Grundausstattung den Standard der KfW-Klassifizierung Effizienzhaus 55. Dabei setzt Huf unter anderem eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, einen Heizungspufferspeicher und außerdem eine bedarfsgerechte Lüftung ein. Eine Fußbodenheizung sorgt im gesamten Haus für ein behagliches Wohngefühl. Diese Installationen sind im Grundpreis bereits enthalten. Auf Bauherren-Wunsch lassen sich gegen Aufpreise aber auch regenerative Energiekonzepte umsetzen.

Apropros Preis: Der Hausbauer aus dem Westerwald rundet sein Programm mit der Modum-Serie nach unten ab. Der Einstiegpreis liegt bei unter 300.000 Euro und kann damit in das mittlere Preissegment eingeordnet werden.