Huf-Haus modum 8:10 von HUF HAUS – Bauen auf engstem Raum

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    Fotos: HUF Haus

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    Erdgeschoss

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    Obergeschoss

Huf Haus beweist mit modum, dass offene Architektur auch mit kleinen, kompakten Bauplätzen harmoniert..

Der Trend hält an: Stadtnahes oder innerstädtisches Bauen in Groß- oder mittelgroßen Städten ist beliebter denn je. Dabei stehen jedoch immer kleinere Grundstücke zur Verfügung, die stetig teurer werden. Die neuen Bebauungsgebiete offerieren meist nur noch eine Fläche von 400 bis 600 Quadratmetern pro Einfamilienhaus. Nichtsdestotrotz ist die Nähe zur Stadt absolut angesagt. Dabei wünschen sich die Bauherren ein Maximum an architektonischer Individualität – zum Beispiel offene Wohnräume mit großen Fensterfronten. Eine Herausforderung, wenn man bedenkt, dass das Nachbarhaus nur wenige Meter entfernt steht.
Huf Haus gelingt mit dem modernen Fachwerkhaus modum 8:10, das seit 2013 in der Fertighaus-Welt in Wuppertal zu besichtigen ist, die Gratwanderung zwischen größtmöglicher Offenheit und ausreichendem Schutz der Privatsphäre der Bauherren vor den Nachbarn oder Passanten.
Das Grundkonzept basiert auf einem Modulsystem. Es erlaubt, die vorhandene Fläche optimal zu nutzen und gemäß der Bauherrenwünsche zu agieren. Die quadratischen Module bestehen aus einer Fläche von 1,20 Meter mal 1,20 Meter. Sie können in jeglicher Anordnung miteinander kombiniert werden. Es kommen also keine vorgefertigten Grundrisse zum Einsatz, sondern es werden beispielhaft Varianten aufgezeigt, die für die künftigen Bewohner denkbar wären. So ist jedes Haus individuell geplant. Huf-typisch sind die bodentiefen, rahmenlosen Verglasungen der Außenwand, die selbstverständlich unter Berücksichtigung der Lage des Grundstücks, der Nachbarbebauung und der persönlichen Präferenzen eingesetzt werden.
Das Huf-Musterhaus modum 8:10 steht in der FertighausWelt auf einem Grundstück von etwa 400 Quadratmetern, wobei die bebaubare Fläche sowie die Grenz- und Abstandsvorgaben optimal ausgenutzt sind. Der Grundriss misst 12,40 Meter mal 10,08 Meter. Eine realistische Größe auch für kompakte, stadtnahe Grundstücke. Knapp 180 Quadratmeter luxuriöse Wohnfläche sind so auf zwei Etagen entstanden. Der Einsatz der Glas- und weiß verputzten Wandfelder, Riegel und Oberlichter garantiert lichtdurchflutete, offene Räume und zugleich ausreichend Rückzugsmöglichkeiten. Aus dieser Kombination heraus entsteht eine interessante Fassadengestaltung, die mit Sattel-, Pult- oder Flachdach abgerundet werden kann. Die klare, transparente Architektur des Hauses setzt sich im Inneren fort.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab Seite 66 in der Ausgabe Juli/August 2015 mein schönes zuhause°°°