Terrassendielen: Das sind die richtigen!

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Holz hat seinen eigenen Charakter

Endlich ist das Haus fertig und es kann mit dem Ausbau der Außenanlagen begonnen werden. Eine der ersten Fragen, die sich Bauherren nun häufig stellen: Wie soll die Terrasse gestaltet werden? Die allermeisten entscheiden sich hierbei für Terrassendielen aus Holz, insbesondere deswegen, weil ihnen das natürliche und auch gemütliche Ambiente gefällt – aber auch, weil es einfach edel aussieht. Holz hat einfach seinen eigenen Charakter und fühlt sich warm an, wohingegen Steinböden immer eine gewisse Kühle ausstrahlen.

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Hart und robsut, aber trotzem gemütlich und warm: Holzdielen haben ihren ganz eigenen Charakter. (Foto: Gadero)

Hartholz hält deutlich länger als Nadelholz

Nur welches Holz ist das Beste für eine Terrasse? Äußerst beliebt sind Dielen aus Hartholz, die aus tropischen Ländern wie Malaysia, Indonesien oder der Karibik stammen. Hartholz hat gegenüber dem weicheren Nadelholz den Vorteil, deutlich langlebiger zu sein: Während Harthölzer wie Bangkirai, Padouk oder Ipé (spricht sich Eipee) rund 20 bis 25 Jahren ihren Besitzern Freude machen, kommen Nadelhölzer wie Kiefer oder Fichte auf eine Lebenserwartung von 10 bis 15 Jahren – wenn sie imprägniert sind. Unbehandeltes Holz wie Lärchen oder Douglasienholz hält in etwa 5 bis 10 Jahr. Absolut im Trend liegt neuerdings Bambusholz, dass aufgrund seiner harten und robusten Beschaffenheit Ideal für das Verwenden als Terrassendiele passt.

Wenn man sich denn für ein tropisches Hartholz entschieden hat, steht die nächste Entscheidung an, denn Hartholz ist natürlich nicht gleich Hartholz. Die Königsklasse ist Ipé oder Padouk, direkt danach folgen Bangkirai oder auch Mukulungu, deren sogenannte Dauerhaftigkeitsklasse zwischen 1 und 2 liegt. Diese Hartholzarten nehmen wenig Feuchtigkeit auf, wodurch das Holz weniger arbeitet und aufquillt und auch weniger schrumpft. Einen perfekten Überblick über das durchaus vielfältige Angebot von Terrassendielen aus Holz – ganz gleich ob nun Hart- oder Nadelholz – bietet Holzhandel Gadero, die in Meppen (Niedersachsen) auf 20.000 Quadratmetern so ziemlich alles anbieten, was man zur Gartengestaltung benötigt. Und für alle, die nicht im Emsland zu Hause sind, wartet der Onlineshop auf Fragen und Bestellungen.

Mit den Ungarischen Fischgrät-Dielen gestalte man außergewöhnliche Terrassen
Mit den Ungarischen Fischgrät-Dielen lassen sich außergewöhnlichen Terrassen gestalten. (Foto: Gadero)

Garapa: Die günstige Hartholzalternative

Wem die hier schon genannten Tropenhölzer zu kostspielig sind, der kann auch auf Garapa- Hartholz zurückgreifen. Hier liegt die Dauerhaftigkeitsklasse zwar „nur“ zwischen 2 und 3, was der Haltbarkeit unterm Strich aber keinen Abbruch tut: Diese Terrassendielen halten auch 20 bis 25 Jahre lang.
Stichwort Haltbarkeit: Das Holz kann noch so hart, robust und widerstandsfähig sein, ein Hauptkriterium, dass die Freude an der neuen Terrasse möglichst lange anhält, liegt auch an einer ausreichenden Belüftung – denn nur so kann gewährleistet werden, dass die Dielen nach z.B. Regen immer wieder gut trocknen können und sich keine Feuchtigkeit staut.

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Ein absoluter Hingucker: Eine Holzterrasse aus Bambus. (Foto: Gadero)

Wichtig für die Haltbarkeit: Die Unterkonstruktion

Voraussetzung für eine optimale Belüftung ist ein Abstand zum Boden von mindestens 14 cm. Nur so kann die Luft gut zirkulieren. Merke also: Die Unterkonstruktion der Terrasse ist für die Langlebigkeit essentiell. Und wichtig für eine optimale Unterkonstruktion sind die dafür geeigneten Holzbalken.
Aber natürlich gibt es noch so viel mehr zu beachten, auszusuchen, zu entscheiden: Wie soll beispielsweise die Oberfläche der Dielen beschaffen sein? Die meistverkauften Terrassendielen sind glatt gehobelt oder genutet (was für eine Rillenoptik sorgt). Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich in letzter Zeit auch Dielen, die ein Schiffsdeckprofil haben. Fein geriffelt Dielen hingegen sind weniger gefragt, hier schreckt der Aufwand für Pflege und Reinigung in der Regel die Interessenten ab. Für die nicht ganz so entscheidungsfreudigen gibt es hier aber eine Hilfestellung: Viele Terrassendielen aus dem Sortiment von Gadero können beidseitig verwendet werden: Die eine Seite ist glatt gehobelt, die andere hat Rillen (oder ist geriffelt) – so muss man sich erst spätestens kurz vor dem Verlegen final festlegen.

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Schick & schön: Cumaru-Hartholzdielen für die Terrasse. (Foto: Gadero)

Länge, Breite, WPC, BPC

Auch die Frage nach verschiedenen Farben der Dielen muss geklärt werden, nach der Länge und der Breite. Und vielleicht soll es ja am Ende gar kein reines Holz, sondern WPC (Wood Plastic Composites = Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe) oder BPC (Bamboo Plastic Composites = Bambus-Kunststoff-Verbundwerkstoffe) werden. Es sind viele Entscheidungen auf dem Weg zur optimalen Terrassendiele zu treffen – aber mit der richtigen Beratung machen diese Entscheidungen sogar richtig Spaß. Die Mitarbeiter von Gadero freuen sich auf Sie.

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