Villa „Lugana“ von Roth

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    Stadtvilla von Roth (alle Fotos)

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    Der zweistöckige Bau wird per Wärmepumpe beheizt.

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    Erdgeschoss

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    Obergeschoss

Das Haus war fertig geplant, da kam die Überraschung: Schichtenwasser. Aber der Hausanbieter zeigte sich flexibel und plante um – kostenlos! Jetzt gibt’s pro Etage ein Zimmer mehr und Stauraum im Spitzboden.

Gut beraten, wer seine Bauplanung mit einer Baugrunduntersuchung absichert. Das beherzigte auch das zukünftige Bauherrenpaar, das eine Villa mit Keller für seine fünfköpfige Familie plante. Böse Überraschung: Der Keller musste wegen des Grundwasserstands gestrichen werden. Also wurde auf den Etagen mehr Platz geplant und die Dachneigung um 3 Grad angehoben, um auch den Spitzboden als Stauraum nutzen zu können. Zum Glück der Baufamilie ohne Mehrkosten, hatte sie sich doch bei der Wahl des Anbieters für Roth-Massivhaus entschieden. Denn dem regionalen Bauunternehmen eilt der Ruf von Festpreisen, Termintreue und Planungsänderungen ohne Mehrkosten voraus.
Infrage kam für den Bauherrn, einen studierten Bauingenieur und bundesweit tätigen Bauleiter, nur ein energiesparendes Massivhaus aus Porenbeton mit moderner Haustechnik. Die Wahl fiel auf eine Erdwärmepumpe, weil die für niedrige Heizkosten sorgt und im Sommer auch kühlen kann. Sie nutzt die in 70 Metern Tiefe konstante Bodentemperatur von 15 Grad und heizt damit das Trink- und das Heizwasser. „3.600 Kilowattstunden Wärmepumpenstrom, das sind 50 Euro pro Monat für Heizung und Warmwasser eines Fünf-Personen-Haushalts – da kann unsere alte Mietwohnung nicht mithalten,“ stellt der Bauherr zufrieden fest.