Massives Holzhaus von Fullwood

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    Rustikal-modern wirkt dieses Blockhaus. Zur Strassenseite wirkt es verschlossen...

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    .... zur Gartenseite ist es dagegen offen und lichtdurchflutet.

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    Offenes Wohnen – auch nach oben – war gewünscht. Die Wand links schirmt die Küche zur Diele ab.

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    Die massiven ungedämmten Holzwände halten die Wärme im Winter perfekt im Haus und im Sommer draußen.

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    Erdgeschoss

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    Dachgeschoss

Großflächig und lichtdurchflutet wünschten sich die Bauherren ihr neues Traumhaus. Und ganz massiv als Blockhaus und ganz individuell und zeitgemäß modern.

Ein echtes Massivholzhaus – das war der Traum. Aber bloß nicht so ein superrustikales aus Rundstämmen! „Deshalb waren wir sehr froh, als wir in einem Magazin moderne Blockhäuser mit glatten massiven Kiefernwänden entdeckten“, berichtet Hausherr. Und seine Frau stimmt ihm zu: „Mir ist Helligkeit im Haus sehr wichtig und die Kombination von Holz und Glas. Wir bevorzugen auch hier auf dem Land eher Modernes als verschnörkelt Ländliches.“ Gut, dass Holz einfach zu allem passt, eben auch zu modernem Edelstahl zum Beispiel, und es in Kombination mit kühlen, neutralen Farben wie Grau oder Weiß sehr schnell seine rustikale Ausstrahlung verliert.
Für ein Blockhaus sprachen aus Sicht unseres Bauherrenpaars weitere Gründe: Es zeichnet sich dank seines natürlichen Baumaterials – 20 Zentimeter starke Außenwände aus besonders widerstandsfähiger skandinavischer Kiefer – durch sein angenehmes und auch für Allergiker wohltuendes Raumklima aus. Und es steht für Nachhaltigkeit und Klimaschutz: In der Wachstumsphase nehmen Bäume Kohlendioxyd auf, das sie als Kohlenstoff einlagern. Zudem wird bei der Herstellung von Baumaterial aus Holz um ein Vielfaches weniger Energie verbraucht als für jeden anderen Baustoff. Also sind auch die Produktionsemissionen verschwindend gering. Etwa 60 Kubikmeter Holz wurden hier zum Traumhaus, das rund 50 Tonnen Kohlendioxyd als Kohlenstoff gespeichert hat. Bis zu 60 Jahre kann es dauern, bis so ein Wohnblockhaus durch Heizen die Atmosphäre zu belasten beginnt.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab der Seite 84 im Magazin "Mein schönes zuhause Januar/Februar 2015"