Modernes Haus „Plan 445.s“ mit Home-Office von SchwörerHaus

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    Modernes Haus "Plan 445.s" mit Home-Office von Schwörer

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    Modernes Haus "Plan 445.s" mit Home-Office von Schwörer

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    Modernes Haus "Plan 445.s" mit Home-Office von Schwörer

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    Modernes Haus "Plan 445.s" mit Home-Office von Schwörer

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    Grundriss EG Modernes Haus "Plan 445.s" mit Home-Office von Schwörer

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    Grundriss DG Modernes Haus "Plan 445.s" mit Home-Office von Schwörer

Die Brandmeiers, bekennende Baulaien, äußerten Wünsche, die Profis von Schwörer-Haus gaben ihnen Gestalt. Beispielsweise mit einem Obergeschoss ohne Dachschrägen. Oder dem asymmetrischen Satteldach: Im Sommer beschattet es die breiten Glasfronten, im Winter holt es viel Licht ins Haus..

Auch an die Zukunft ist gedacht. Das Untergeschoss wird derzeit als Ferienwohnung vermietet, kann aber später als Büro für weitere Mitarbeiter genutzt werden. Erd- und Obergeschoss würden sich leicht in zwei separate Wohnungen teilen lassen, falls mal ein Elternteil zu den beiden ziehen will.

Andere fahren morgens zur Arbeit, Simon Brandmeier läuft die Treppe hoch ins Obergeschoss. Manche essen mittags in der Kantine, Simon Brandmeier trifft sich mit seiner Frau am Esstisch. Während er früher abends noch einmal ins Büro fuhr, um mit seinen Geschäftspartnern an der amerikanischen Ostküste zu telefonieren, erledigt er das jetzt nachts von seinem Homeoffice aus oder sitzt dabei auf dem Balkon unterm Sternenhimmel.

Susi und Simon Brandmeier haben mit ihrem Schwörer-Haus das große Los gezogen. Die Verknüpfung von privat und Arbeit waren für den EDV-Spezialisten und seine Frau, gelernte Hauswirtschaftsleiterin, die übergeordnete Konzeptidee bei der Entwurfsplanung. Nie zuvor gelang es ihnen, Freizeit und Arbeit so entspannt zu vereinbaren. Das Tagwerk seinem Biorhythmus anpassen zu können, empfindet Simon Brandmeier als ausgesprochen segensreich.


Das Grundstück ist ein weiterer Glücksbringer. Die großflächige Holzterrasse auf der Südseite des Hauses wird von Schatten spendenden Schirmplatanen begrenzt. Davor der Schwimmteich und über ihn hinweg der schier endlose Blick auf ein Naturschutzgebiet. So schon eine Maximal-Idylle. Aber am Horizont tauchen dann noch die ersten Berge der Schweiz und die elsässische Hügellandschaft auf. Auch das ist Teil des Arbeitsplatzes von Simon Brandmeier.

Das sich zur Sonne hin öffnende Schwörer-Haus „Plan 445-S“ präsentiert sich mit seiner lebendigen weiß-roten Fassade wie geschaffen für diese Bilderbuchlandschaft. Und zollt ihr dank der Ambitionen seiner Hausherren und der Kompetenz des Fertighausanbieters allen Respekt: Es ist in Holzbauweise errichtet und erweist sich nicht nur mit der Regenwassernutzung als ökologisch korrekt, sondern vor allem wegen seines geringen Heizenergieverbrauchs. Als Drei-Liter-Haus verbraucht es gerademal die Hälfte von einem vorschriftsmäßigen Niedrigenergiehaus.

Die von Schwörer entwickelte Frischluftheizung, die mit der Anlage zur kontrollierten Lüftung mit Wärmerückgewinnung (die sogenannte Schwörer-WärmeGewinnTechnik) kombiniert ist, wird ergänzt durch eine Kleinwärmepumpe für besonders kalte Tage. Diese Technik macht das 152-Quadratmeter-Domizil dauerhaft unabhängig von fossilen Brennstoffen. Deshalb auch der Name „WärmeDirektHaus“. Die Solaranlage auf dem Dach ist für das warme Wasser zuständig. Und schließlich drücken die dreifach verglasten Fenster den Energieverbrauch und sorgen für noch mehr Schallschutz. Übrigens: Die Temperaturen können für jeden Raum im Haus separat geregelt werden. Ihr Lebensstil sei „derzeit im Idealzustand“, finden Susi und Simon Brandmeier. Leicht zu glauben.