Modern und nachhaltig wohnen – im Studio Loft von OKAL

  • house-3094-fotos-okal-6

    Fotos: OKAL

  • house-3094-695

  • house-3094-912

  • house-3094-600

  • house-3094-erdgeschoss-112

    Erdgeschoss

  • house-3094-obergeschoss-62

    Obergeschoss

  • house-3094-dachgeschoss-57

    Dachgeschoss

Wieder einmal Vorreiter

Das erste Nachhaltigkeitszertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) für ein Einfamilienhaus ging an eine Stadtvilla, das Musterhaus Mülheim-Kärlich von OKAL. Damit setzte OKAL erneut Maßstäbe in seiner Branche.

Das Ausgezeichnete

Mehr Höhe, mehr Raum, mehr Fenster, mehr Effizienz und mehr Nachhaltigkeit – so könnte man zusammengefasst die Eckdaten des OKAL Musterhauses FN 116-92 B V6 mit seinen 265 Quadratmetern auf zweieinhalb Etagen im Musterhauspark Mülheim-Kärlich beschreiben. In diesem Entwurf steckt das Know-how aus mehr als 85.000 realisierten Häusern: Die für größere Familien konzipierte Stadtvilla wurde, wie alle OKAL-Häuser, aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gebaut und mit der energiesparenden Luft/-Wasser-Wärmepumpe mit Lüftungsanlage und Wärmerückgewinnung ausgestattet. Zur ökologischen Nachhaltigkeit des zertifizierten Einfamilienhauses tragen auch der Einsatz der energiesparenden Gebäudeautomation myGEKKO sowie die Energieversorgung mittels Wärmepumpe bei. Beim Energieverbrauch entspricht das Haus dem Standard KfW 55. Das heißt, dass das Fertighaus im Vergleich zum Standard-Neubauniveau (KfW 100) 45 Prozent weniger Primärenergie benötigt.

Photovoltaik auf Wunsch

Diesem hohen Effizienzstandard fühlt sich OKAL verpflichtet und bietet die Vorbereitung ohne Mehrpreis für jeden Entwurf an. Auf Wunsch kann es mit einer Photovoltaikanlage zum Effizienzhaus Plus ausgerüstet werden und mehr Energie erzeugen, als es verbraucht. Aber auch emissionsfreie Baustoffe und Materialien mit einem niedrigen Primärenergiebedarf sind wichtig für die Ökobilanz des Gebäudes. Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH, verweist noch auf einen Mehrwert für die Eigentümer, den diese beim Bau vermutlich nicht im Auge haben: „Sollte das Haus irgendwann einmal zurückgebaut werden, so besteht ein Recyclingkonzept für alle Bauteile, die dann dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt werden können. Mit dem Zertifikat haben Bauherren also den Beleg in der Hand, nach dem das Haus bis ins Letzte nachhaltig geplant und gebaut ist.“Der Vorteil für die zukünftigen Bauherren dieses Modells liegt auf der Hand: Ein nachhaltiges Haus bietet nicht nur mehr Lebensqualität, sondern auch eine verlässliche finanzielle Planungsbasis.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab Seite 98 in der Ausgabe März/April 2015 mein schönes zuhause°°°