Komfort-Bungalow von SchwörerHaus in der Schweiz

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    Der Bungalow hat aufgrund der leichten Hanglage ein Kellergeschoss mit einer integrierten Garage.

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    Kathrin und Dieter Fräulin lehnen sich heute entspannt in die Kissen ihrer Terrassenlounge zurück.

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    Die Katzenschleuse mit Chiperkennung wurde maßgerecht in die Haustür eingepasst.

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    Der 75 Quadratmeter große Wohn-Ess-Kochbereich mit sechs bodentiefen Fenstern öffnet sich bis unter das Dach.

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    Der 75 Quadratmeter große Wohn-Ess-Kochbereich mit sechs bodentiefen Fenstern öffnet sich bis unter das Dach.

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    Neutrales Weiß und helle Cremetöne unterstreichen die Weiträumigkeit des neuen Hauses.

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    Neutrales Weiß und helle Cremetöne unterstreichen die Weiträumigkeit des neuen Hauses.

Uneingeschränkte Barrierefreiheit, darauf kam es Kathrin und Dieter Fräulin vor allem an, als sie sich entschlossen, im Alter noch einmal zu bauen. Dafür ist ihr neuer Bungalow prädestiniert. Aber das Ehepaar wollte mehr – viel Licht und hohen Wohnkomfort.

Ein Haus mit drei Stockwerken ist wahrlich nicht altersgerecht. Das merkte das Ehepaar Fräulin, als das Treppensteigen daheim langsam mühsam wurde. Zunächst sollte eine Eigentumswohnung die Lösung sein. Doch die beiden waren es gewohnt, für sich allein zu sein. So nahmen sie Abstand von der Wohnungsidee.

Der Gedanke, trotz fortgeschrittenen Alters dann doch noch einmal neu zu bauen, entstand an einem Sommerabend auf der Terrasse ihrer Tochter, die gerade aufs Land in den Kanton St. Gallen gezogen war. Kathrin und Dieter Fräulin gefiel die sonnige Lage und besonders das freie Grundstück unterhalb des Hauses. Da konnten sie sich auf einmal gut vorstellen, ihren bisherigen Blick auf den Zürichsee gegen die herrliche Umgebung bei Uznach einzutauschen. Naturfreund Dieter Fräulin: „Außerdem begeisterten mich die vielen Störche dort“, und ergänzt lächelnd: „Gleich nach der Fertigstellung unseres Bungalows bin ich übrigens dem Storchenverein beigetreten.“

Das Grundstück wurde gekauft, der Architekt, der auch ihren alten Wohnsitz gebaut hatte, mit der Planung beauftragt. Doch die Planung wäre viel zu teuer geworden. Folglich musste eine andere Lösung her. „Ein Fertighaushersteller mit Festpreisgarantie“, schlug Tochter Susi vor. Von der Idee nicht völlig überzeugt, machte sich das Paar dennoch auf den Weg in die Musterhaus-Ausstellung in Suhr: „Schwörer – der Name war mir ein Begriff“, erklärt Dieter Fräulin.

Er stammt ursprünglich aus dem Markgräflerland, wo der schwäbische Haushersteller schon sehr lange ein gutes Renommee hat. Vor Ort konnten sich die Bauwilligen von der Qualität des Unternehmens selbst überzeugen. Ausschlaggebend waren dann die kompetente Beratung, Preistransparenz und die vorteilhaften Zahlungsmodalitäten. Denn 90 Prozent des Hauspreises müssen erst nach der Schlüsselübergabe bezahlt werden.

„Es ist alles perfekt geworden“, schwärmt Kathrin Fräulin. „Welch ein Unterschied zu unserem vorherigen Haus im Landhausstil, das mit viel dunklem Holz, einem braunen Tonboden und relativ niedrigen Räumen ausgestattet war.“ Der Grundriss des neuen Bungalows wurde individuell nach den Wünschen der Bauherren geplant. Im Hausinnern ist alles hell und lichtdurchflutet. Der 75 Quadratmeter große Wohn-Ess-Kochbereich mit sechs bodentiefen Fenstern öffnet sich bis unter das Dach. Die Raumwirkung ist beeindruckend.

Über der Diele und den Privaträumen ist die Decke abgehängt. Hier verlaufen die Leitungen der kontrollierten Be- und Entlüftung (mit Wärmerückgewinnung). Die Lüftungsanlage sorgt zusammen mit der Wärmepumpe und der Fußbodenheizung auch in strengen Wintern für wohlige Temperaturen. Anfängliche Bedenken der Dame des Hauses wegen der Lüftung waren unbegründet: „Ich bin sehr geräuschempfindlich. Deshalb hatte ich befürchtet, man könne sie hören. Aber zum Glück arbeitet sie absolut geräuschlos.“

Dass die Heizkosten ausgesprochen niedrig ausfallen, begeistert auch ihren Mann. In der Gewissheit, mit dem neuen Haus ein Heim für ein sorgloses Leben im Alter geschaffen zu haben, lehnen sich Kathrin und Dieter Fräulin heute entspannt in die Kissen ihrer Terrassenlounge zurück. Es ist ihr Lieblingsplatz – ein Freisitz, der durch Pflanzen und einen vorgezogenen Gebäudeteil blick- und wettergeschützt ist. Auch Katze Aischa hat sich inzwischen an die neue Umgebung gewöhnt. Kathrin Fräulin: „Sie liebt es, wie ein Burgfräulein auf der Gartenmauer zu stolzieren. Sie ist genau so zufrieden wie wir.“