Schätze im Garten – der Wert Ihrer Pflanzen

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Alles neu im Garten? Vorsicht. Dabei vernichtet man schnell beachtliche Schätze. Denn was dort über Jahre herangewachsen ist, hat in der Zeit auch erheblich an Wert gewonnen.

Mit der Motorsäge ist man schnell bei der Hand, wenn man seinem Garten einen neuen Look geben möchte – etwa, weil man sich zu einem Anbau entschlossen hat und der grüne Gürtel der neuen Situation angepasst werden soll. Oder weil man eine gebrauchte Immobilie erstanden hat und einem der Garten des Vorbesitzers nicht passt. Doch Achtung! Mit der Kettensäge vernichtet man schnell beachtliche Werte. Fachleute raten deshalb von einem radikalen Kahlschlag ab.
„Bevor die Motorsäge zum Einsatz kommt, sollte man den Bestand des Gartens mit wachen Augen sichten“, erklärt Margarete Kulmann-Rohkemper, die mit der gleichnamigen Firmengruppe aus Marl zu den Gärtnern von Eden gehört, einem genossenschaftlichen Zusammenschluss von 60 Gartengestaltern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Marler Garten- und Landschaftsarchitektin, empfiehlt: „Für eine solche Aufgabe sollte man sich den Rat eines Profis sichern. Seine Aufgabe ist es, die Perlen eines Gartens zu erkennen und in die Planung einzubeziehen.“ Dabei geht es auch um Gehölze, die ein Laie vermutlich schnell abschreiben würde. „Denn selbst ein alter, morscher Apfelbaum kann, wenn der fachgerecht zurückgeschnitten wird, wieder zu neuem Leben erwachen und unter Umständen sogar ein Mittelpunkt des Gartens werden.“


Lesen Sie den ausführlichen Bericht mit weiteren Infos ab der Seite 134 im Magazin "Mein schönes zuhause Mai/Juni 2014"