Energiesparhaus “Scheuing” von SchwörerHaus

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    Energiesparhaus "Scheuing" von Schwörer

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    Energiesparhaus "Scheuing" von Schwörer

Freie Sicht auf die Schwäbische Alb und nicht den Blick auf Nachbars Teller – für das Ehepaar Scheuing ein ausreichender Grund, ein zweites Mal zu bauen. SchwörerHaus war so schnell, versiert und verlässlich, wie es die Reutlinger erwartet hatten.

Den Blick von der Erkerloggia über die Schwäbische Alb genieße ich jeden mor­­gen“, schwärmt Wolfgang Scheuing. Den wird er auch morgen, übermorgen und über­übermorgen in sich aufsaugen können. So ein freier, unverbaubarer Blick direkt auf die Achalm kann Mitschuld haben, alles noch einmal auf Null zu stellen.

Die Ehe­leute Scheuing hatten schon einmal ge­baut. Ein massives Haus in einer Neu­bau­siedlung in Reutlingen. Erst war alles schön. Dann nicht mehr. Denn mit der Zeit wurde es immer voller, immer enger, immer mehr so, wie sich die beiden ihr Leben im Haus ei­gent­lich nicht vorgestellt hatten. „Plötzlich ist man von allen Seiten ein­­gebaut und die Nach­barn schauen einem auf den Teller.“

Wer zum zweiten Mal baut, entscheidet sicherer als beim ersten Mal. Routine wäre eine Übertreibung, nennen wir es: Gewiss­heit darüber, was man will und was nicht. Dieses Mal wollten die Scheuings vor allem schnell, sicher und unkompliziert ihr Ziel erreichen. Deshalb die Entscheidung für ein Fer­tighaus. „Eine Zeit lang beschäftigt man sich ja gerne mit dem Thema Hausbau – wir haben uns sogar Urlaub genommen, um den Fortgang auf der Baustelle jeden Tag mitzuerleben. Irgendwann muss es aber auch wieder andere Dinge im Leben geben dürfen.“


Ein Freund, der jahrelang als Bau­leiter ge­ar­beitet hatte, riet zu Schwörer­Haus. „Von der Professionalität des Unter­neh­mens musste uns keiner überzeugen. Wir haben Freun­de, die seit 25 Jahren ohne Bean­stan­dungen in einem Schwörer-Haus wohnen“, erzählt Wolfgang Scheuing. Qua­lität stand denn auch ganz oben auf sei­ner Priori­tä­ten­liste. „Was nützt es mir, wenn ich den Preis nach unten treibe und später wo­möglich ständig Ärger habe?“

Auch die Suche nach der Gestalt ihres künf­­tigen Domizils verlief in unbeschwerter Ent­spanntheit. Ein Modell im Schwörer-Mus­­­­terhauszentrum in Hoh­en­stein-Ober­stetten entsprach ziemlich ge­nau dem, was das Ehe­paar im Kopf hatte.

Die Schwörer-Profis sind gute Ideen-Lie­feranten und exakte Wunsch-Umsetzer. Scheu­ings hatten präzise Vorstellungen, welche Größenordnungen ihr Wohlgefühl befördern und welche es stö­ren würden. „Wenn ein Wohn­zimmer zu geräumig wird, ist es nicht mehr so gemütlich.“ Gut, wenn man so ge­nau über sich Be­scheid weiß. Zum Beispiel auch darüber, dass man auf ein paar Wände gern verzichten kann, andere unbedingt braucht. Das Erdgeschoss ist deshalb weitgehend wandlos. Nur das Arbeits­zim­mer verbirgt sich hinter einer Tür, damit „man auch einmal etwas unaufgeräumt liegen lassen kann…“.


Hier unten finden die alltäglichen Dinge wie Kochen, Essen, Fernse­hen, Gäste empfangen, am Kamin sitzen statt, hier sind die Scheuings mit ein paar Schritten auf ihrer Terrasse, die sich wie ein erhöhter Freisitz um das Haus zieht. Im Obergeschoss haben sich die beiden ein Schlaf­zimmer mit einer opulenten Fens­ter­front und einem Balkon davor geleis­­tet, dem man zutraut, ernsthafter Wettbe­wer­ber für die Terrasse zu sein. Ohne Platz­not wurden noch ein Lese­zim­mer und ein Bad mit Whirl­wan­ne untergebracht. Auch das geräumige Gästezimmer erfüllt regelmäßig seinen Dienst: Es ist für die fünf er­wach­senen Kinder gedacht.

Dass die Scheuings ihr Haus wie ein immerwährendes Glück empfinden, hat auch mit den Farben zu tun. „Im gan­zen Haus gibt es keine weiße Wand“, sagt Wolfgang Scheu­ing. Weiß kann jeder, Weiß ist Num­mer sicher. Farben streicheln die Seele. Oder regen an. Oder machen gute Laune. Unser Haus ist unsere Insel, unser Ruhepol, unsere Bühne, sagten sich die beiden, deren Alltag – sie arbeitet ganztags in einer Bank, er ist selbstständiger Geschäftsmann im Handel – oft genug hektisch verläuft. Warm und freundlich haben sie sich ihre Wohn­welt eingerichtet.

Im Erd­ge­schoss finden sich vor allem helle und rötliche Tö­ne, das Spektrum von Ocker über Apricot bis Terra­kotta. Fürs Schlaf­zim­mer gefiel ihnen ei­ne helle Aprikosenfarbe am besten, fürs häu­fig ge­nutzte Lesezimmer ein zar­tes Hellgrün. In Küche und Wohn­zim­mer wurden die standardmäßigen Rau­fa­ser­­tapeten durch Rau­putz ersetzt, der besser zum Steinboden und zum mediterranen Mobiliar passt.


Aber ein Haus überzeugt nicht allein durch seine Ästhetik. Innovative Technik ist für SchwörerHaus kein notwendiges Übel, sondern Bestandteil des Masterplans. Was den Scheuings sehr sympathisch war. Ihr Ener­giesparhaus ist durch die 3-fach verglasten Fenster und die Schwörer-spezifische Syn­er­gietechnik – eine zusätzliche Wind­sperre in der Außenwand – absolut winddicht und hoch wärmegedämmt. Dieses auch dank der extradicken Wärmedäm­mung von 280 Mil­limetern im Dachbereich. Eine Thermo-So­lar­anlage sorgt für warmes Wasser. Der Ka­chelofen für Kuschligkeit.
Als technisches Highlight be­schreibt Wolf­gang Scheuing die kontrollierte Lüf­tung mit Wär­­­merückgewinnung: „Durch die au­to­matische Lüftung haben wir immer frische Luft im Haus, sogar nach längerer Ab­we­senheit. Wir lassen zwar nachts gerne die Fenster offen, aber selbst wenn sie ge­schlos­sen sind, bleibt die Luft, anders als in kon­ven­tionell belüfteten Häusern, un­ver­braucht und gesund.“