Moderne Villa „Plan 765“ von SchwörerHaus

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    Schwörer – Moderne Villa "Plan 765"

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    Schwörer – Moderne Villa "Plan 765"

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    Schwörer – Moderne Villa "Plan 765"

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    Schwörer – Moderne Villa "Plan 765"

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    Schwörer – Moderne Villa "Plan 765"

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    Weiträumigkeit ist Programm, wie schon das Entree beweist. Übrigens: Sobald sich die Haustür öffnet, schalten sich die Oberlichter an.

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    Der Wohnraum mit dem Esstischvor den bodentiefen, über Eck gezogenen Fenstern hat eine Größe, in der man sich zu zweit nicht verliert und wo selbst bei größeren Runden kein Gefühl von Enge aufkommt.

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    Grundriss UG Schwörer – Moderne Villa "Plan 765"

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    Grundriss EG Schwörer – Moderne Villa "Plan 765"

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    Grundriss OG Schwörer – Moderne Villa "Plan 765"

Das neue "Zukunftshaus" ist neben einer architektonischen auch eine soziologische und medizinische Filigranarbeit. In diese bis ins kleinste Detail auszirkulierte Villa von Schwörer kann man mit drei Jahren einziehen und wird sich mit achtzig immer noch wohlfühlen.

Es sind immer mehr sogenannte „Best Ager“, diese selbst­be­stimmten Charaktere, die nicht einseitig nach hinten schauen, sondern noch einmal ganz weit nach vorn. Und zu ihren Zukunfts­plänen gehört immer öfter ein neues Haus. Klopft in solcher Situation ein Interessent bei Schwö­rer­Haus an, könnte er sich wundern, wie gut man auf sein Kommen vorbereitet ist. Das neue Zukunfts­haus „Plan 765“ ist nämlich neben einer architektonischen auch eine soziologische und medizinische Filigranarbeit. In dieser bis ins kleinste De­tail auszirkulierten Villa wird man sich in allen Lebens­phasen gleichermaßen wohl­­fühlen.

Die Planer von SchwörerHaus haben mit dem Entwurf so­fort erlebbar umgesetzt, was ge­­mein­­hin beim Haus­kauf unter „Option für später“ läuft: Eine Bauweise, die sich generell vom Gedanken der Schwellen­freiheit hat leiten lassen, ein Vitalraum, der sich auch als Therapie­­raum eignet, automatisch steuerbare Türen – Kleinigkei­­ten scheinbar, groß­ar­­tig im Alltag.

Das „Zukunftshaus“ zeigt Größe in jeder Bezie­hung. Sowohl was den Faktor Repräsentation anbelangt, als auch in Di­men­­sion und Funktionalität. Der gestaffelte Korpus in dreigeschossiger Bauweise wird von einem filigranen Z-Dach bedeckt, das zu schweben scheint. Die umlaufende Dach­terrasse, die auf der Garage ruhende zweite Terrasse, die mit Bedacht platzierten Fenster – das alles nimmt dem Gebäude jede Wuchtigkeit.


Das Äußere stimmt verheißungsvoll aufs Innere ein. Ein Knopf­druck, und man steht im Entree von vornehm-einladender Geräumig­keit. Der Fahrstuhl ist kein Muss, aber für manchen ein Segen. Wer ins Schlafzimmer mit den Fenstern für die Morgensonne möchte, in den Wohnraum, der sich nach außen auf die Garagen­terrasse weitet, ins barrierefreie Bad, das gleichfalls bodentiefe Fenster mit von außen verspiegelten Scheiben gegen ungewollte Einblicke hat, oder in die Küche mit den unterfahrbaren Geräten, der kann die Innentüren althergebracht mit der Klin­­ke, aber eben auch per Knopf­druck öffnen. Die Möglichkeiten dieser Technik sind nahezu grenzenlos: Ange­fan­gen bei einzelnen Schalt­befehlen bis hin zu komplexen Steu­er-, Schutz- und Alarm­funk­tionen lässt sich alles programmieren und bei Bedarf auch wieder verändern.

Das Obergeschoss ist dem süßen Mü­ßig­gang vorbehalten. Das Atelier unterm flachen Zeltdach bietet volle Raumhöhe und mit seiner groß­flächigen Süd-, Ost- und West­vergla­sung Tageslicht satt. Mu­sizieren, Malen oder ein Medien­raum – hier oben kommt der Geist in Schwung. Oder der Körper. Und zwar im Raum nebenan, wo Sauna, Fitness­ge­räte und eine Mas­sagebank Platz gefunden haben.

Auch das Sahnehäubchen des Hau­ses wartet ganz oben: eine Dach­terrasse made for Hollywood – 87 Quadrat­me­ter groß, übereck ­­­lau­fend, begrenzt von einer Ba­lustrade mit Edel­stahl­­­­reling und mit überdachten Plätz­chen.