Referenzhaus Magos 2.1570 von Kampa

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Großer Wurf

Ein Olympiasieger schlägt Wurzeln. Thomas Röhler gewann 2016 Speerwurf-Gold in Rio de Janeiro. Mit Kampa hat der 30-Jährige jetzt das Haus Magos 2.1570 für seine kleine Familie gebaut.

Sein Speer flog und flog und landete erst nach 90,30 Metern. Die Weite machte Thomas Röhler zum Olympiasieger und zu einem der erfolgreichsten deutschen Leichtathleten des vergangenen Jahrzehnts. Als aktiver Spitzensportler sei er oft unterwegs und gerade darum „ist es für mich superwichtig, nach Hause kommen zu können, zu wissen, wohin ich gehöre.“ Auf dem Dorf hat er mit seiner Frau nun ein Eigenheim gebaut, in dem das Paar mit seinem kleinen Sohn wohnt.

Das Haus ist der große Wurf für den 1,91-Meter-Athleten. „Kampa hat damit die perfekte Verbindung zwischen dörflichem Leben, Nachhaltigkeit und modernem Komfort geschaffen. Unsere Energie produzieren wir größtenteils selbst dank photovoltaischer Stromversorgung und digitalem Energiemanagement“, äußert sich der Bauherr auch zwei Jahre nach dem Einzug hochzufrieden. Ein kleiner Bauerngarten macht die Familie zu Selbstversorgern bei Obst und Gemüse, jedenfalls beinahe.

Magos 2.1570 vereint Landleben und Hightech

Äußerlich kommt der Bau als kleines Landhaus daher, mit seinem rustikalen Pfettendach und der Mixfassade aus zart getöntem Putz und der Holzschalung im Dachgeschoss. Durchweg bodentiefe Fenster und eine fast komplett verglaste Giebelseite lassen maximal viel Tageslicht hinein. Aber auch im Sommer wird es dank der Lüftungsanlage nie zu heiß, und die Fußbodenheizung kann sogar kühlen. Als „digital native“ freut sich Röhler darüber, dass er sein Haus auch aus der Ferne im Auge behalten kann – zum Beispiel zeigt das Smartphone ihm auf Wunsch an, wie viel Strom die Photovoltaikanlage gerade produziert. „Das gibt ein gutes Gefühl. Weil wir unabhängig sind und gleichzeitig die Umwelt schonen“, sagt Röhler.

Das Familienleben spielt sich naturgemäß um die schicke weiße Inselküche mit 90-Zentimeter-Kochfeld und das offen anschließende Wohnzimmer ab. „Hier ist ein kommunikativer Bereich entstanden, wo Begegnungen passieren, wo gekocht, geredet und ausgeruht wird, während der Kleine gleich daneben auf dem Teppich spielt. Unser Haus schafft den Freiraum dafür.“ Ein hoher Kniestock von 1,60 Metern ermöglicht im Dachgeschoss vollwertige Räume, die sich auch leicht möblieren lassen. Dem Elternbereich mit offener Ankleide und den beiden Kinderzimmern sind praktischerweise zwei getrennte Trakte zugewiesen. Diese verbindet das geschickt in Funktionszonen aufgeteilte Familienbad.

Kampa und die Olympiasieger

Für Kampa als Baupartner entschieden sich die Röhlers auch, weil Nachhaltigkeit und Wohngesundheit für sie wichtige Faktoren sind. „Kampa bringt das mit seinen serienmäßigen Plus-Energiehäusern in Holzständerbauweise alles mit!“ Das heißt, die Solarmodule produzieren übers Jahr mehr Strom, als das Haus für Heizung, Lüftung, Warmwasser und Beleuchtung verbraucht. „Was hier entstanden ist, ist viel mehr als nur ein Haus. Es ist unser gemeinsamer Rückzugsort“, sagt Röhler, übrigens nicht der einzige Olympiasieger im Kundenkreis von Kampa. Auch der ehemalige Weltklasseturner Fabian Hambüchen baute mit den Spezialisten aus Aalen-Waldhausen.

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Grundrisse

Grundriss Erdgeschoss Kampa Magos 2.1570

Erdgeschoss

Grundriss Obergeschoss Kampa Magos 2.1570

Obergeschoss
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