Plusenergiehaus „Maxime 315“ von Viebrockhaus

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    Plusenergiehaus "Maxime 315" von Viebrockhaus

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    Diese repräsentative Mitteltreppe hatte es Baufamilie Pawluczuk angetan.

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    Bodentiefe Fenster fluten alle Räu- me mit Licht.

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    Grundriss Erdgeschoss – Plusenergiehaus "Maxime 315" von Viebrockhaus

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    Grundriss Obergeschoss – Plusenergiehaus "Maxime 315" von Viebrockhaus

Diese repräsentative Mitteltreppe, die oben T-förmig links zum Elterntrakt und rechts zu den Kinderzimmern führt, hatte es Baufamilie Pawluczuk angetan. Kaum war der originelle Aufgang, der dem Entree seine vornehme Note gibt, im Entwurf für das Aktionshaus „Maxime 315“ eingeplant, wurde Krzysztof Pawluczuk bei Viebrockhaus vorstellig.

Der qualitätsorientierte Massivhausanbieter zeigte sich bei den Pawluczukschen änderungswünschen flexibel: So wurde der Raum unter der Treppe für den Einbau von Küchentechnik genutzt. Der Abstellraum im Obergeschoss machte einer luftigen Arbeitsgalerie mit Dachfenster Platz. Auch die Zimmer der jugendlichen Kinder erhielten – wie der Elternschlafraum – Ankleiden, um auf voluminöse Schränke zu verzichten.

Fast alle Fenster sind bodentief, um möglichst viel Licht ins Haus zu holen. „Im Erdgeschoss hat man den Eindruck, Wohnraum und Garten fügen sich zu einem großen Raum“, freut sich Krzysztof Pawluczuk über die fließenden Übergänge.

Die unaufhaltsam steigenden Energiepreise dagegen bestimmten den technischen Standard: ein Plusenergiehaus mit 4.592-kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach und Wärmepumpe mit Außenmodul. Um möglichst viel des selbst erzeugten Stroms auch selbst verbrauchen zu können, entschied sich die Baufamilie für eine 7,2-KWK-Batterie.

Die speichert den Strom, der aktuell nicht benötigt wird. Ist sie geladen, sorgt ein Wechselrichter mit Batteriemanager dafür, dass der überschüssige Strom ins Netz gespeist wird. Nachts wird der Strom dann aus der Batterie bezogen. „Es ist ein gutes Gefühl, seinen Strom selbst erzeugen zu können und mit dem ausbaufähigen Batteriespeicher immer unabhängiger von den Stromversorgern zu werden“, freut sich Krzysztof Pawluczuk.