Massivholzhaus „Traubeneiche“ von Stommel-Haus

  • Massivholzhaus "Traubeneiche" von Stommel-Haus

    Massivholzhaus "Traubeneiche" von Stommel-Haus

  • Im Erdgeschoss gehen die Räume ineinander über (Foto: Stommel)

    Im Erdgeschoss gehen die Räume im Wohnbereich von der Küche bis zum Wintergarten fließend ineinander über.

  • Grundriss Erdgeschoss: Massivholzhaus "Traubeneiche" von Stommel-Haus

    Grundriss Erdgeschoss: Massivholzhaus "Traubeneiche" von Stommel-Haus

  • Grundriss Obergeschoss: Massivholzhaus "Traubeneiche" von Stommel-Haus

    Grundriss Obergeschoss: Massivholzhaus "Traubeneiche" von Stommel-Haus

Die FertighausWelt in Köln-Frechen bietet den passenden Rahmen für den neuesten architektonischen Wurf aus dem Hause Stommel. Der Spezialist für Massivholzhausbau setzt damit ein Ausrufezeichen in Sachen zeitgemäßer Gestaltung und zukunftsweisender Haustechnik vom Gebäudemanagement bis zur innovativen Solareis-Heizung.

Firmenchef Franz Stommel selbst entwarf das Einfamilienhaus mit edler Holz-Putz-Fassade. Neben hellgrauem Holz und Anthrazit als Akzentton bei Fenstern und Dachsteinen dominieren helle Putzflächen. Zugeschnitten ist der Entwurf auf eine vierköpfige Familie. Im Erdgeschoss gehen die Räume im Wohnbereich von der Küche bis zum Wintergarten fließend ineinander über. Alternativ sind aber auch Raumteiler, Schiebetüren oder Türen denkbar. Ein Büro und ein 25 Quadratmeter großer Hauswirtschaftsraum komplettieren das Raumangebot.

Bis zu 4,50 Meter hohe Decken, offene Bereiche bis hinauf in den Dachfirst sowie weite horizontale und vertikale Sichtachsen machen die Großzügigkeit des Raumprogramms zum sinnlichen Erlebnis. Das Dachgeschoss empfängt mit einer hellen Galerie, die über einen Luftraum beide Wohnebenen verbindet und multifunktional genutzt werden kann.

Den beiden Kinderzimmern ist ein eigenes Duschbad zugeordnet. Das private Reich der Eltern reicht vom Schlafzimmer über eine Durchgangsankleide bis zu einem luxuriösen Bad. Blickfänge sind im Decken- und Dachbereich Fachwerkwände mit Glasflächen und Bullaugen. Im Keller hat die Solareis-Heizung ihren Platz gefunden. Das Prinzip funktioniert wie bei einem Taschenwärmer: Gefriert Wasser, wird Energie frei, die man mithilfe einer Wärmepumpe zum Heizen nutzt.

Praktisch bedeutet das: Durch den Solareis-Speicher – ein 10.000-Liter-Betonwassertank – laufen Rohre mit Kühlmittel, die das Wasser gefrieren lassen. Dabei wird eine große Menge Kristallisationswärme frei, welche die Wärmepumpe dem Brauchwasserspeicher und der Fußbodenheizung zuführt. Der Solarkollektor auf dem Dach taut das Eis im Tank immer wieder auf, sodass im Winterhalbjahr beim erneuten Gefrieren abrufbereit Kristallisationswärme entsteht. Im Sommer wird das tauende Eis zur Kühlung des Hauses genutzt. Ergo: Der Bauherr ist unabhängig von Öl und Gas und deren steigenden Preisen.