Familie zwischen Abstand und Nähe von OKAL

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    Das Generationenkonzept von OKAL schafft die dafür nötigen Freiräume.

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    „Wir wollen mehr Familie leben, unseren Eltern etwas zurückgeben. Aber trotzdem für uns sein können.“

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    Ganz in Familie im Reich der ältesten Generation: Lukas, Mama Uschi, Opa Hans Bohm, Moritz, Oma Karen und Papa Rigo Freitag

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    Die umsichtige Feinplanung verhalf auch dem Obergeschoss zu mehr Luft und Weite.

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    Der Kniestock wurde um 30 Zentimeter auf 1,80 Meter erhöht. Diese wenigen Zentimeter sind spürbarer Mehrgewinn in den Kinderzimmern und im Bad.

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    Der Kniestock wurde um 30 Zentimeter auf 1,80 Meter erhöht. Diese wenigen Zentimeter sind spürbarer Mehrgewinn in den Kinderzimmern und im Bad.

Freiraum für jung und alt

Drei Generationen unter einem Dach. Keiner stört den anderen, keiner fühlt sich ausgesperrt. Das Generationenkonzept von OKAL schafft die dafür nötigen Freiräume. Es bietet passgerechten Raum für zwei Familien – eine 209-Quadratmeter-Wohnung und eine 45-Quadratmeter-Einliegerwohnung mit weiteren 45 Quadratmeter Kellerfläche. Es verfügt über die gewünschte offene Wohnküche, ausreichend Zimmer, Bäder und separate Eingänge. Vom Bauantrag bis zum Einzug in das schlüsselfertige Generationenhaus vergingen nicht einmal sechs Monate.

Die Außenmaße des auf dem Entwurf „FG 104-134 B V3“ basierenden Hauses wurden auf die Grundstücksgröße zugeschnitten. Damit das nicht zulasten des Wohnraums ging, wurde der Hauswirtschaftsraum des Modellentwurfs dem Wohn-Küchen-Bereich zugeschlagen. Der Hauswirtschaftsraum fehlt nicht – das Haus ist schließlich komplett unterkellert. Der Keller bietet der gesamten Haustechnik Platz. Selbst der Luft-Wärmepumpe, die nicht in den Garten musste. Die umsichtige Feinplanung verhalf auch dem Obergeschoss zu mehr Luft und Weite: Der Kniestock wurde um 30 Zentimeter auf 1,80 Meter erhöht. Diese wenigen Zentimeter sind spürbarer Mehrgewinn in den Kinderzimmern und im Bad.

Neuanfang ist schön, Neuanfang mit Lieblingsstücken aus dem Leben davor ist schöner. Ein paar Möbel und auch die Küche der jungen Familie mussten unbedingt mit ins Haus. Der OKAL-Architekt plante also millimetergenau mehrere Fenster und Wände. Und veränderte die gesamte Treppenkonstruktion, damit der Keller über eine geschlossene Tür erreichbar ist. In dem wird es übrigens bald die „Kartenstube“ geben – ein kleiner Partyraum, wie Oma Karen und Opa Hans ihn aus vergangenen Zeiten schätzen und in den sie künftig ihre Freunde zu Spieleabenden laden werden.

Dass sich in diesem Haus jeder ohne Leisetreterei bewegen kann, ist dem extra Schallschutzpaket in Decken und Wänden zu verdanken. Einziger Nachteil für Uschi Freitag: Ihr Ruf „Essen kommen!“ dringt selten bis in die Jungszimmer durch…

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