Haus „Bern“ von Fullwood

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    Reizvoller Kontrast: bodentiefe Fenster mit leuchtend roten Läden aus Aluminium

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    Holz prägt den großzügigen Wohn-Ess-Koch-Bereich. Die Innenwände sind weiß verputzt.

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    Grundriss: Haus "Bern" von Fullwood

Dauerhafte nordische Kiefer ist das Material, aus dem die 27 Zentimeter dicken Vollholzwände dieses barrierefreien Bungalows in der Schweiz bestehen.

Massivholz tut dem Menschen wohl, denn es reguliert ganz automatisch das Raumklima. Es ist imstande, überschüssige Feuchtigkeit aufzunehmen und sie bei Bedarf auch wieder abzugeben. Außerdem ist wissenschaftlich bewiesen, dass eine Umgebung aus Holz eine beruhigende und entspannende Wirkung auf Geist und Körper hat. So wird der Herzschlag langsamer und ruhiger. Und ganz nebenbei stellt sich in einer solchen Behausung schon bei einer zwei bis drei Grad niedrigeren Raumtemperatur das Gefühl von Behaglichkeit ein. Das senkt natürlich die Heizkosten – auch wenn die Wärmedurchgangswerte etwas schlechter sind als bei modernen Fertigwandkonstruktionen.
Es gibt also viele gute Argumente, sich für ein Fullwood-Haus zu entscheiden. Der Massivholzhaus-Spezialist entwickelt alle Bauten individuell und geht dabei streng nach ökologischen Gesichtspunkten vor. Neben den mit 27 Zentimetern ungewöhnlich dicken Vollholzwänden aus nordischer Kiefer, die dieses Haus kennzeichnen, werden für die Dachdämmung wahlweise Holzfaserplatten oder Zellulose-Dämmung eingesetzt. Die Dacheindeckung besteht aus Tondachziegeln. Bauherren können auch bei Bodenbelägen oder Raumfarben biologische Varianten wählen.
Neben konventionellen Heizanlagen bietet Fullwood auch Holzpelletöfen, Photovoltaik-Anlagen, Erdwärmepumpen und kontrollierte Lüftungen mit Wärmerückgewinnung als Energiequellen an. Einiges davon ist im hier vorgestellten Haus „Bern“ realisiert. Es entstand übrigens mit Hilfe örtlicher Handwerker unter Anleitung eines firmeneigenen Zimmermanns.