Bauvorhaben „Leyendecker“ von Schwabenhaus

  • house-2844-836

  • house-2844-495

  • house-2844-299

  • house-2844-374

Mit einem Haus von Schwabenhaus haben sich die Bauherren den Wunsch nach viel Bewegungsfreiheit erfüllt.

Weil sie mit diesem wichtigen Schritt im Leben alles richtig machen wollten, haben Daniela und Johannes Leyendecker zunächst einmal alle Musterhauszentren im Umkreis von 200 Kilometern abgeklappert, Prospekte gewälzt, sich im Internet informiert und Hausbau-Zeitschriften durchgearbeitet. Am Ende entschieden sie sich für ein Fertighaus und für den Hersteller Schwabenhaus als Partner.
Ein Grundstück brachten die Leyendeckers quasi mit. Denn das Terrain am Hang eines Weinbergs ist schon lange im Familienbesitz. Als es 2009 zum Baugebiet erklärt wurde, schränkte die örtliche Verwaltung die Möglichkeiten einer freien Gestaltung stark ein. Darum wurde auch der erste Bauantrag abgelehnt, der ein Haus mit Pultdach vorsah. Die geänderten Pläne sahen dann ein Satteldach vor, dessen Firstrichtung auch noch gedreht werden musste. „Eine besondere Herausforderung für die Baufirma“, stellt Johannes Leyendecker fest und fährt fort: „Aber Schwabenhaus behielt immer den Überblick und setzte alle Planänderungen gekonnt und zu unserer Zufriedenheit um.“
Das war aber nicht der einzige Pluspunkt, den die junge Familie in der Zusammenarbeit vermerkte. Sie hatten sehr konkrete Vorstellungen von der Umweltbilanz ihres neuen Hauses und natürlich auch einen Finanzplan, der unbedingt eingehalten werden sollte. Johannes Leyendecker: „So war etwa das Preis-/Leistungsverhältnis des Projektes besonders überzeugend. Und auch die Bereitschaft, ein Energiekonzept zu entwickeln, das eine Beheizung ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe vorsah.“ Heute sorgt eine Kombination aus kontrollierter Be- und Entlüftung und Erdwärmeheizung, für die zwei 66 Meter tiefe Bohrungen angelegt wurden. Ein drittes Element, das eine umweltschonende Energieversorgung sicherstellt, ist eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. „Natürlich kostet eine solche Anlage Geld“, konstatiert Daniela Leyendecker, „aber am Ende sparen wir damit. Insofern sind es nicht allein ökologische Gründe, die uns zu diesem Schritt bewogen haben.“


Lesen Sie den ausführlichen Bericht mit weiteren Infos ab der Seite 98 im Magazin "Mein schönes zuhause Mai/Juni 2014"