Holzhäuser „MH Wolpertshausen“ von Fullwood

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    Musterhaus von FULLWOOD in Wolpertshausen

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    Sehr beliebt bei Bauherren: die einschalige Vollholzwand aus dreifach verleimten massiven Blockbohlen. Eine günstigere Alternative ist die mehrschalige Wand mit Kerndämmung.

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    Akribische Handarbeit und moderneTechnik bestimmen die Produktion.

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    Das Fullwood-Führungsquartett: Bernd Fuchs, Jürgen Lemmer, Hans Peter Kessner, Stefan Kessner (von links)

Fullwood Wohnblockhaus, einer der größten deutschen Anbieter massiver Holzhäuser, beherrscht souverän den Spagat zwischen moderner und traditioneller Bauweise.

Holzbauten, bei Fullwood in der breiten Palette von modern-offen bis zu urig-gemütlich, löschen die Kluft zwischen ökologisch diktierter Askese und zeitgemäßer Wohnwelt aus. Sie bringen Genuss und Vernunft ins Gleichgewicht, versöhnen Natur und Mensch.

„Wer mit massivem Holz baut, schöpft aus einer mehr als 1.000-jährigen Tradition”, spricht Jürgen Lemmer vom Fullwood-Führungsquartett den Aspekt „Verbriefte Erfahrung” an, für die das Blockhaus aus dem 18. Jahrhundert auf dem Firmengelände in Lohmar einer der lebendigen Beweise ist. Etwa 2.000 Häuser hat einer der größten deutschen Blockhaushersteller, der 1973 mit dem Fertigbau begann, mittlerweile errichtet.

Neben subjektiven Gefühlen, wozu unbedingt der gute Duft von holz und dessen warme Ausstrahlung zählen, überzeugt das Naturmaterial mit physikalischen Tugenden: Wegen ihrer relativ hohen eigenen Oberflächentemperatur strahlt eine Blockhauswand keine Kälte ab, schon wenig Heizenergie macht das Haus warm. Die diffusionsoffenen Eigenschaften des Holzes gewährleisten einen optimalen Luftaustausch von außen nach innen und umgekehrt
.
Was, bitte, nicht zu verwechseln ist mit Undichtigkeit. Unzählige „Blower-Door-Tests“ haben bewiesen, dass Fullwood-Konstruktionen absolut winddicht sind, es keine Ritzen zwischen den Balken gibt, durch die Energie entweichen könnte. Schimmel? Kein Thema. Weitere frohe Botschaft: Experten haben herausgefunden, dass Massivholzwände durch die enthaltenen Harze den Elektrosmog wesentlich reduzieren.


Es ist erwiesen, erprobt, unbestreitbar: „am besten eignet sich Holz aus kalten Regionen, aus alpinen Höhenlagen oder aus nordischen Ländern”, so Jürgen Lemmer. „Je niedriger die Temperatur, umso langsamer wächst es. Generell gilt: Polarkiefernholz ist fester und robuster als anderes Kiefernholz.” Fullwood bevorzugt skandinavische Kiefer, die Kundschaft darf sich aber natürlich auch anders entscheiden. Beispielsweise für Stämme aus dem eigenen Wald.

„Wir wenden eine spezielle Methode an. Da das Kernholz in der Stammmitte am härtesten ist, zersägen wir ihn und bringen das Kernholz bei den verleimten Balken nach außen. Das macht die Außenhaut noch widerstandsfähiger gegen Witterungseinflüsse, die Balken bleiben formstabil. Natürlich muss das Holz gut getrocknet sein, damit die Balken nicht schwinden oder reißen und ohne chemische Mittel resistent gegen Schädlinge bleiben. Wenn dann noch auf ausreichend große Dachüberstände geachtet wird, also auf konstruktiven Holzschutz, kann das Wetter dem Haus nichts anhaben, der Pflegeaufwand bleibt überschaubar.”

Bleiben wir bei der Qualität. Fullwood verleimt die Blockbalken und verpresst sie in der Montagehalle zu Wänden mit Niedrigenergiestandard. Jürgen Lemmer: „ab einer Balkendicke von 20 Zentimetern ist keine zusätzliche Dämmung nötig. Wir bieten auch 27 Zentimeter starke, das ist gewissermaßen die S-Klasse.”