Sonnenhaus Mahlow von Helma Eigenheimbau

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    Elegante Fassade, effizientes Energiekonzept: Dank der 12 Solarkollektoren erreicht das Sonnenhaus den KfW-Effizienzhausstandard 55. (Fotos: Helma /Claudius Pflug)

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    Vom Essbereich aus gelangen die Bewohner über die Terrasse direkt in den Garten. Vier bodentiefe Fenster erweitern den Wohnbereich ins Grüne.

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    Zwei Schiebetüren trennen bei Bedarf das Wohnzimmer vom Essbereich ab. Bodentiefe Fenster lassen viel Licht in den Raum.

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    Die helle, offene Küche lädt zum gemeinsamen Kochen ein. Der Tresen trennt Essbereich und Küche auf pfiffige Art.

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    Das moderne Familienbad besticht mit Fliesen in Parkettoptik. Zwei Waschbecken und ein langer Spiegelschrank sorgen für weniger Stress am Morgen.

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    Mit einem Volumen von 7.260 Litern kann dieser Wasserspeicher den kompletten Warmwasserbedarf von Fußbodenheizung und Brauchwasser abdecken.

Effizient und lichtdurchflutet

Komfortabel wohnen und dabei Energie sparen. Diesen Traum erfüllte sich Familie Schwarz aus Mahlow. Mit Helma Eigenheimbau baute sie ihr Sonnenhaus – so autark wie möglich, sowohl bei der Heizung als auch beim Warmwasser. Ein Helma-Sonnenhaus ist schließlich immer auch ein KfW-Effizienzhaus 55, beheizt durch Solarthermie.

Dieses Familiendomizil mit 205 Quadratmeter Nutzfläche erreicht nämlich einen Jahresprimärenergiebedarf von gerade einmal 9,59 kWh/m²a und liegt mit diesem Wert demzufolge unter den Anforderungen für ein Passivhaus.

Unabhängig von Öl oder Gas

Das Sonnenhaus ist ein wahres Sonnenkraftpaket. Auf der Südseite des Satteldachs nutzen 12 Solarkollektoren mit etwa 30 Quadratmetern Fläche ganzjährig die Wärmeenergie der Sonne. Sie liefern die Energie an einen 7.260 Liter umfassenden Wasserspeicher, der sich über beide Etagen des Hauses erstreckt. Die gespeicherte Wärme versorgt zum einen die Fußbodenheizung im ganzen Haus und stellt zum anderen das nötige Warmwasser zur Verfügung. Für zusätzlichen Wärmebedarf verfügt das Helma-Sonnenhaus im Essbereich über einen effizienten und formschönen Holzvergaserofen mit Sichtfenster und Wandverblender aus Natursteinschiefer.

Der wertbeständige, monolithische Wandaufbau aus porosierten Hochlochziegeln garantiert eine optimale Wärmedämmung im Winter sowie sehr guten sommerlichen Wärmeschutz. Die Massivbauweise zeichnet sich schließlich auch durch guten Schallschutz und eine effiziente Klimaregulation aus. Aber auch die Lüftungsanlage trägt um angenehmen Raumklima bei.

Fassade mit Charakter

Allerding überzeugt das Haus ebenso mit äußeren Werten. Der Satteldachentwurf glänzt mit schlichter Eleganz. Die weiße Putzfassade wird akzentuiert durch eine umlaufende, bordeauxviolette Borte. Im perfekten Kontrast dazu stehen die langlebigen, mattschwarzen Tondachziegel. Auf der Vorderseite des Hauses bietet eine Dachabschleppung nicht nur genügend Fläche für die Solarkollektoren, sondern schafft auch einen wettergeschützten Eingangsbereich.

Durchdachtes Raumkonzept

Der großzügige und durch acht bodentiefe Fenster sowie eine Terrassentür gut belichtete Wohn-, Ess- und Kochbereich ersteckt sich über fast 50 Quadratmeter. Dank einer doppelflügeligen Schiebetür kann das Wohnzimmer bei Bedarf vom Esszimmer abgetrennt werden. Zusätzlich schafft ein Küchentresen mit Barhockern eine Zonierung von Wohn- und Essbereich.

Der Hauswirtschaftsraum, in dem der Wasserspeicher untergebracht ist, ist außerdem auch Vorratsraum. Über ihn gelangt man direkt in die Garage. Unter der Treppe ist sogar genügend Platz für eine Garderobe. Ergänzt wird das Raumangebot im Erdgeschoss durch ein Arbeitszimmer und das Gäste-WC mit Dusche.

Ins Dachgeschoss gelangt man über eine geflieste, viertelgewendelte Treppe. Kinderzimmer, Gästezimmer, Familienbad und Elternschlafzimmer sind um einen zentralen Flur gruppiert, die Ankleide betreten die Eltern vom Schlafzimmer aus.

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