Entwurf „Residenz“ von OKAL

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    Repräsentative Baureihe "Residenz" von Okal

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    Repräsentative Baureihe "Residenz" von Okal

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    Repräsentative Baureihe "Residenz" von Okal

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    Repräsentative Baureihe "Residenz" von Okal

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    Erdgeschoss; Repräsentative Baureihe "Residenz" von Okal

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    Grundriss Dachgeschoss; Repräsentative Baureihe "Residenz" von Okal

"Residenz“. Allein der Klang dieses Wortes beflügelt die Fan­ta­sie. Es meint kein Haus, keine Villa, sondern einen herrschaftlichen Wohnsitz. Das erfüllte Ver­sprechen von Exklu­si­vität. Luxuriöses Wohnen.

Als OKAL in den 70er und 80er Jah­ren seine „Residenzen“ bau­t­e, setzte der Fer­tighaushersteller be­wusst einen Kon­tra­punkt zu lieblosen Ent­wür­fen auf dem Markt. Und bewies, zu welchen ar­chi­tektonischen Best­leistungen der Fertigbau fähig ist.

Dass OKAL die „Residenzen“ jetzt aus Anlass seines 80-jährigen Firmen­jubi­lä­ums wieder ins Programm aufnimmt, ist bezeichnend für die Erfolgsgeschichte eines Unter­nehmens, das mehr Fertig­häuser gebaut hat als jedes andere. Die erklärte Philosophie lautet: stimmige Ent­würfe für die Kunden, statt austauschbarer Allerwelts­lösungen. Dafür stehen das unlängst entwickelte „Mo­dern Living“-Konzept mit seinen spannenden Architektur-Vari­anten für verschiedenste Lebens­sit­ua­tio­nen ebenso wie die ex­klusiven Entwürfe von einst. Traditionelle Bauformen von einst erleben eine Renaissance. Mäch­tige schiefergedeckte Dächer, Fle­der­maus­gau­ben, bodentiefe Sprossen­fenster mit Klapp­läden wecken auch heute Be­gehr­lich­keiten. Immer wieder wurde von Bau­her­ren daher die Frage gestellt: „Sind die Residenzen noch zu haben?“

Sie sind. Allerdings relauncht. Wer einen exklusiven Klassiker wünscht, be­kommt von OKAL ein repräsentatives Domizil, in dem sich der sehnsüchtige Blick zurück und der weit vorausschauende treffen. In jedem Detail trägt die „Residenz“ modernen Vor­stel­lungen vom Wohnen Rech­­nung. Wünschen von groß­zügigen, lichten und kommunikativen Räumen. Von bodentiefen Fenstern, durchdachten Blick­­­­achsen und Raumhöhen zwischen 2,50 und 2,80 Metern. Alles Optionen übrigens, die OKAL für das „Modern-Living“-Konzept entwickelt hat und bei der „Residenz“ gekonnt adaptiert. Bei Wohn­flächen von 189 bis 343 Quadrat­metern wird der Raum zum luxuriösen Erlebnis. Die Erwartung eines gehobenen Lebensstils spiegelt sich auch in feinsinnigen Grund­riss-Vor­schlä­gen wider, die von den OKAL-Profis ersonnen wurden. Da findet sich Raum für einen Flügel, für eine Bibliothek, werden Schlaf­zimmerschränke konsequent in eine Ankleide ver­bannt.

Von der Weiterentwicklung der Ma­­te­rialien, der Haus- und Ener­gie­­tech­nik profitieren die Bauherren der Klas­siker wie alle anderen, die heute ein OKAL-Haus bauen. Wichtigstes Element ist die supergedämmte „THERMOKAL-Plus Ener­gie­­spar­wand“. Wer die Um­­welt schonen und auf den Einsatz fossiler Brennstoffe verzichten will, dem bietet das Unter­nehmen eine Fußbo­den­hei­zung, die mit Erdwärme ge­speist wird und nur ein Vier­tel der üblichen Heiz­kosten verursacht. Andere Alter­na­tiven sind die Luft–Wasser–Wärme­pum­pe, die Ener­gie aus der Abluft zurück­gewinnt oder eine Holz­pellet-Heiz­ung.

Keine Frage: Die neuen „Resi­den­zen“ sind so salonfähig wie ihre Vor­gänger.