Energiewende mit La Rocca von Fischerhaus

  • Fischerhaus_LaRocca_Aussen

    Die Fassade wird von der braun hervorgehobenen Sitzfensterbank aufgelockert.

  • Fischerhaus_LaRocca_Ess_Wohnbereich

    Zwölf Meter lang erstereckt sich der Wohnbereich bis in die Küche.

  • Fischerhaus_LaRocca_Kueche

    Vom geräumigen Kochbereich bis zum Essplatz der Familie sind es nur wenige Schritte.

  • Fischerhaus_LaRocca_Treppe

    Eine aufwendig gearbeitete Holztreppe verbindet Ober- und Untergeschoss.

  • Fischerhaus_LaRocca_Schlafzimmer

    Direktes und indirektes Licht gestatten im Elterschlafbereich verschiedene Beleuchtungsszenarien.

  • Fischerhaus_Bad_Schlafzimmer_Wanne

    Elternschlafzimmer und Badebereich gehen direkt ineinander über.

  • Fischerhaus_Bad_Schlafzimmer_Bad

    Waschtisch und Ankleide hinter dem Bett verschwinden hinter einer Wandscheibe.

  • Fischerhaus_Jugendzimmer

    Auch im Kinderzimmer gibt es eine Fenstersitzbank, hier mit praktischem Einbauregal.

  • Fischerhaus_LaRocca_Kinderzimmer

    So hell und freundlich wie das ganze Haus ist auch der Spielbereich für die Kinder.

Tschüss Stromriesen

Auch Privatleute mit durchschnittlichem Budget können die Energiewende schaffen. Zum Beispiel mit diesem komplett alltagstauglichen Haus von Fischerhaus. Es verfügt einerseits über Photovoltaik auf dem Dach und anderseits über eine Batterie, die auch Strom liefert, wenn es dunkel ist. Gesteuert wird die ganze Technik übrigens automatisch.

Die Batterie macht den Unterschied

Dieses Haus ist im Grunde genommen eine echte Unabhängigkeitserklärung. Als das erste Plusenergiehaus in der Fertig­hauswelt Nürnberg produziert es einen Großteil der Energie, die es braucht, immerhin selbst. „Den entscheidenden Unterschied macht die Batterie“, erklärte Fischerhaus-Geschäftsführerin Barbara Fuchs und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Denn im modernen Plusenergiehaus geht’s nicht mehr darum, möglichst viel Strom ins Netz einzuspeisen, sondern möglichst wenig daraus zu beziehen.
Bei der Eröffnung ihres neuen Plus­energie-Musterhauses La Rocca umreißt sie die Zukunft des Wohnens in Deutschland: „Der Schlüssel liegt darin, Stromproduktion und -verbrauch zu entkoppeln. Wichtig ist bei diesem Haus neben der Photovoltaik auch die dichte KfW-40-Haushülle, die Wärmepumpe und eine Technik, die dieses System jederzeit optimal regelt.“

Nicht nur außen smart

Im La Rocca erledigt das ein Smart-Home-System, das auch Rollläden, Beleuchtung und Unterhaltungselektronik steuert. Dazu hat Barbara Fuchs ein entspanntes Verhältnis: „Wichtig waren mir zwei Dinge: Es muss ganz einfach und darf keine Rieseninvestition sein“, sagt sie. Fischerhaus hat sich daran gehalten und ein System eingebaut, das wie eine Fernsteuerung kabellos via Tabletrechner zu nutzen ist.
Das Musterhaus bietet mit 150 Quadratmetern viel Platz für eine Familie. Es ist ein individueller Entwurf des Büros Wiesner-Molitor aus Bad Brückenau und als Inspiration gedacht, nicht nur technisch, sondern auch stilistisch.

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Grundrisse

Grundriss Erdgeschoss LaRocca

Erdgeschoss

Grundriss Obergeschoss LaRocca

Obergeschoss