Energiewende mit „La Rocca“ von FischerHaus

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    Die Sitzfensterbank mit Blick in die Auffahrt lockert braun hervorgehoben die Fassade auf.

  • house-2682-12-meter-lang-zieht-sich-der-wohnbereich-mit-kueche-an-der-haus-laengsseite-entlang-1-2

    12 Meter lang zieht sich der Wohnbereich mit Küche an der Haus-Längsseite entlang.

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    Raffiniert: Das Lichtkonzept mit viel indirekter Beleuchtung.

  • house-2682-die-kochinsel-separiert-die-kueche-das-fenster-ueber-der-zeile-und-eine-terrassentuer-sorgen-fuer-1-2

    Die Kochinsel separiert die Küche. Das Fenster über der Zeile und eine Terrassentür sorgen für Licht.

  • house-2682-die-glasschiebetuer-trennt-wahlweise-die-dusche-oder-das-wc-vom-offenen-schlafbereich-1-2

    Die Glasschiebetür trennt wahlweise die Dusche oder das WC vom offenen Schlafbereich.

Auch Privatleute mit durchschnittlichem Budget können die Energiewende schaffen. Mit einem komplett alltagstauglichen Haus, Photovoltaik auf dem Dach und einer Batterie, die auch Strom liefert, wenn’s dunkel ist..

Dieses Haus ist eine echte Unabhängigkeitserklärung. Das erste Plusenergiehaus in der Fertig­hauswelt Nürnberg produziert einen Großteil der Energie, die es braucht, selbst. „Den entscheidenden Unterschied macht die Batterie“, erklärte Fischerhaus-Geschäftsführerin Barbara Fuchs und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Denn im modernen Plusenergiehaus geht’s nicht mehr darum, möglichst viel Strom ins Netz einzuspeisen, sondern möglichst wenig daraus zu beziehen.
Bei der Eröffnung ihres neuen Plus­energie-Musterhauses La Rocca umreißt sie die Zukunft des Wohnens in Deutschland: „Der Schlüssel liegt darin, Stromproduktion und -verbrauch zu entkoppeln. Wichtig ist bei diesem Haus neben der Photovoltaik auch die dichte KfW-40-Haushülle, die Wärmepumpe und eine Technik, die dieses System jederzeit optimal regelt.“
Im La Rocca erledigt das ein Smart-Home-System, das auch Rollläden, Beleuchtung und Unterhaltungselektronik steuert. Dazu hat Barbara Fuchs ein entspanntes Verhältnis: „Wichtig waren mir zwei Dinge: Es muss ganz einfach und darf keine Rieseninvestition sein“, sagt sie. Fischerhaus hat sich daran gehalten und ein System eingebaut, das wie eine Fernsteuerung kabellos via Tabletrechner zu nutzen ist.
Das Musterhaus bietet mit 150 Quadratmetern viel Platz für eine Familie. Es ist ein individueller Entwurf des Büros Wiesner-Molitor aus Bad Brückenau und als Inspiration gedacht, nicht nur technisch, sondern auch stilistisch.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der Ausgabe holz-& ökohäuser 2015/2016