Ein Haus für drei Generationen – von OKAL

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    Mit klassischem Satteldach und schlichter Fassade schlägt das Generationenhaus den Bogen zwischen traditionellem und modernem Stil. Foto: OKAL

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    Modernes Raumkonzept: Aus dem offenen Wohnraum führt die Treppe nach oben zur Galerie und den Schlafzimmern. Foto: OKAL

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    Der großzügige Wohn-Ess-Bereich der Familie. Breite Fenstertüren führen hinaus in den Garten. Foto: OKAL

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    Die Wohnung mit separatem Eingang bietet persönliche Unabhängigkeit und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten. Foto: OKAL

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    Ost-Ansicht

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    Süd-Ansicht

Das Haus der Familie Schaarschmidt vereint offenen Raum für den geselligen Familienalltag, eine komfortable Seniorenwohnung und großzügige Chillzonen für die Teenager.

In dem großen Einfamilienhaus mit rund 180 Quadratmetern Wohnfläche leben die Bauherren Maik und Carmen Schaarschmidt mit ihren beiden Kindern Justin und Sarah gemeinsam unter einem Dach mit der Mutter der Bauherrin. „Bei der Planung des Grundrisses kam es uns darauf an, dass meine Mutter eine separate Einliegerwohnung im Erdgeschoss bekommt und zugleich genug Platz für ein offenes, großzügiges Raumkonzept bleibt“, erzählt Carmen Schaarschmidt. Ursprünglich hatte die Familie ihr Haus mit Keller bauen wollen. „Dieses Vorhaben hätte aber unser Budget gesprengt, da der Bau eines Kellers auf unserem Felsengrundstück sehr aufwändig und teuer geworden wäre.“
Mit Unterstützung ihres Hausanbieters OKAL gelang den Bauherren ein Entwurf, der sich im Familienalltag nun schon drei Jahre bewährt hat. Von den rund 110 Quadratmetern Wohnfläche im Erdgeschoss entfällt etwas mehr als die Hälfte auf die Einliegerwohnung. Hier hat die Mutter der Bauherrin ihr eigenes Reich. Ihr offener Wohn-Ess-Bereich mit Küche bietet Platz für eine gemütliche Sitzecke sowie einen kleinen Esstisch und wirkt dabei mit seinem breiten, bodentiefen Fenster und hellem Laminatboden großzügig und freundlich. Die offene Küche der Seniorin ist komfortabel ausgestattet, und dank kontrollierter Be- und Entlüftung im Haus gelangen Essensgerüche schnell nach draußen. Die Wohnung hat einen eigenen Hauseingang und ist damit unabhängig vom größeren Teil des Generationenhauses. Sie ließe sich damit bei Bedarf auch separat vermieten.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab der Seite 64 im Magazin "Mein schönes zuhause Januar/Februar 2015"