Vornehme Stadtvilla von Arge-Haus

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    Die Vornehme bezieht ihre Wirkung aus in die Breite gezogenen Proportionen.

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Viel Platz auf wenig Grundfläche ist der große Vorzug dieser stets mindestens zweigeschossigen Hausform. Doch zum Verkaufsschlager wurde sie erst durch eine Prise Vornehmheit dank ihrer oft von Symmetrie geprägten Architektur.

Die Deutschen mögen‘s vornehm: Die Stadtvilla erobert die Herzen einer immer größer werdenden Zahl der Baufamilien. Was angesichts kleiner werdender Grundstücke dank steigender Baulandpreise auch aus Vernunftgründen naheliegt. Aber mal ehrlich: Das ist nicht unbedingt das Ausschlaggebende bei der Entscheidung für eine Stadtvilla.
Es ist die Eleganz der Architektur, die so ein auch einfaches Einfamilienhaus vornehm wirken lässt. Nicht zu verwechseln mit protzig, denn hier sind es eher Symmetrie und Proportionen, die unser Auge bezirzen, als Erker, Türmchen und Verzierungen.
Ein sicherlich etwas größeres Budget stand für unser erstes Beispiel zur Verfügung. Und ein Stadtgrundstück in Bremen mit altem Baumbestand. Die Baufamilie zog fürs Äußere die traditionelle Stadtvillenform mit Fensterläden und Dachüberständen vor. Innen sollte es eher bauhausorientiert zugehen. Mit Glaswänden, einem äußerst reduzierten Betontreppenhaus und Details wie Gropius-Fenstergriffen. Eher untypisch für eine Stadtvilla ist der etwas in die Breite gezogene Baukörper, der dadurch und durch die hochformatigen Fenster und die hausbreite Terrasse mit den ausladenden Sitzgruppen seine besonders vornehme Ausstrahlung erhält.
Technisch ist die Villa für die Zukunft gerüstet: Die dachintegrierte Photovoltaikanlage liefert eine Spitzenleistung von 3 Kilowattstunden und ist erweiterbar, um ein Elektrofahrzeug zu „betanken“. Und geheizt wird mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe, die Umweltenergie aus drei 100-Meter-Tiefenbohrungen erschließt.


Lesen Sie den ausführlichen Bericht ab der Seite 10 im Magazin "mein schönes zuhause°°° September/Oktober 2014"